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Reisen mit Diabetes: Allgemeine Hinweise und Informationen | Foto: efks – stock.adobe.com

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Reisen mit Diabetes: Hinweise und Tipps – inklusive Infos für ausgewählte Urlaubsländer
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Damit keine Berichte von medizinischen Notfällen, Medikamentenengpässen im Ausland oder anderen Zwischenfällen im Zusammenhang mit Diabetes dazu zählen, hat Susanne Löw für einige Länder Wissenswertes zusammengestellt.
Tipps für Familien mit Kindern mit Diabetes: Sonne, Strand und Pumpe – gut vorbereitet in den Urlaub | Foto: Sunny studio – stock.adobe.com

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Tipps für Familien mit Kindern mit Diabetes: Sonne, Strand und Pumpe – gut vorbereitet in den Urlaub
Die Temperaturen steigen ebenso wie die Vorfreude bei Groß und Klein: Der Sommer-Urlaub rückt näher. Und wie jedes Jahr heißt es im Vorfeld: planen, planen, planen. Was packen wir ein? Wie organisieren wir An- und Abreise? Und wenn dann noch der Diabetes des Kindes berücksichtigt werden muss, kann es noch mal komplizierter werden. Hier gibt es wichtige Tipps für die Vorbereitung.
Urlaub, Sonne, Strand und Meer: Mit Diabetes gut durch die Sommerzeit | Foto: day2505 – stock.adobe.com

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Urlaub, Sonne, Strand und Meer: Mit Diabetes gut durch die Sommerzeit
Der Sommer ist da – die perfekte Zeit für Sonne, Strand und Meer. Für viele bedeutet dies Entspannung pur, ob am Mittelmeer, am Baggersee oder bei einer Fernreise. Doch für Menschen mit Diabetes bringen die heiße Sommerzeit und der Urlaub auch besondere Herausforderungen mit sich. Hier sind die wichtigsten Tipps und Hinweise rund um Wärme, Insulin, Insulinpumpen, Flugreisen und Essen – vor allem in Bezug auf AID-Systeme.
Alles weg – was tun? Urlaub, Diabetes und der Diebstahl | Foto: Alla – stock.adobe.com

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Alles weg – was tun? Urlaub, Diabetes und der Diebstahl
Die schönste Zeit des Jahres, der Urlaub: Man hat geplant, sich gefreut und plötzlich das … Die Tasche mit Medikamenten und/oder Insulin ist weg oder auch die nur kurz abgelegte Insulinpumpe oder das System zum kontinuierlichen Glukose-Messen (CGM). Was nun bzw. was tun?
Tauchurlaub mit Diabetes: Ins Paradies mit zwei Partnern | Foto: Andrea Mühlen

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Tauchurlaub mit Diabetes: ins Paradies mit zwei Partnern
Muss ich aufgrund meines Diabetes auf Reisen verzichten? Auf keinen Fall! Den Horizont erweitern und andere Kulturen kennenlernen, kann sehr spannend und für das eigene Leben auch inspirierend sein. Und auf diese Träume muss ich nicht verzichten, nur weil mein Typ No. 1 immer mitfahren muss.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Ist Insulin auf Vorrat für einen langen Urlaub möglich?
Insulin auf Vorrat für einen mehrmonatigen Urlaub – geht das? Rechtsexperte Oliver Ebert erklärt, warum Ärzte nur einen Dreimonatsbedarf verordnen dürfen und welche Möglichkeiten Reisende mit Diabetes dennoch haben.
Ernährung im Urlaub: Darauf ist bei Reisen mit Diabetes zu achten – AdobeStock_Kaspars Grinvalds_163336785

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Ernährung im Urlaub: Gut vorbereitet auf Reisen mit Diabetes
Endlich Urlaub – die schönsten Wochen im Jahr stehen bevor! Ob quer durch Deutschland, ins benachbarte Ausland oder auf andere Kontinente: So, wie man sich generell auf Reisen mit Diabetes gut vorbereiten sollte, ist es ebenso ratsam, sich auch mit den kulinarischen Traditionen des Reiseziels vertraut zu machen. Denn je besser Du auch in Sachen …
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Urlaubsmodus on: Ernährung auf Reisen
Community-Beitrag

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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #23 | Urlaubsmodus on: Ernährung auf Reisen
Mit 27 Jahren wurde bei Caro ein Typ-2-Diabetes diagnostiziert. Erfahrt in dieser Kolumne alles über ihre außergewöhnliche Reise als junge Frau mit Diabetes.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Urlaubsmodus on – Medizinisch gut organisiert
Community-Beitrag

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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #22 | Urlaubsmodus on: Medizinisch gut organisiert
Mit 27 Jahren wurde bei Caro ein Typ-2-Diabetes diagnostiziert. Erfahrt in dieser Kolumne alles über ihre außergewöhnliche Reise als junge Frau mit Diabetes.

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Surf-Urlaub – „Salty and Sweet“
Susanne Löw war auf Madeira mit dem Anbieter "Salty" surfen. Noch bevor sie den Neopren-Anzug angezogen hatte, fragte sie der Surflehrer, ob ihr Diabetes gut eingestellt wäre … Ein schönes Beispiel dafür, wie man mit Typ-1-Diabetes unkomplizierte Urlaubsfreuden erleben kann.
Zum Jahreswechsel: Danke für die Unterstützung | Foto: golero - gettyimages

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Zum Jahreswechsel: Danke für die Unterstützung!
Der Diabetiker Bund Berlin e.V. dankt allen Mitgliedern und Helfern für ihre Unterstützung im Jahr 2025 und wünscht eine gesunde, fröhliche Weihnachtszeit. Zum Jahresauftakt lädt der Verein am 12. Januar 2026 zum Neujahrstreffen mit wichtigen Gesprächen ein.
Dialog mit der Politik beim Paritätischen in Hannover: bessere Perspektiven für gemeinnützige Arbeit | Foto: DNI

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Dialog mit der Politik beim Paritätischen in Hannover: bessere Perspektiven für gemeinnützige Arbeit
Bei einer Veranstaltung des Paritätischen in Hannover diskutierten Vertreter gemeinnütziger Organisationen mit Landtagsabgeordneten. Im Fokus standen bessere Perspektiven für gemeinnützige Arbeit, Ehrenamtsförderung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Dabei waren auch Vertreter von Diabetiker Niedersachsen e.V.
Erste große Reise ins Ausland, mit Diabetes

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Blog: Erste große Reise ins Ausland, mit Diabetes
Jessica Korff erfüllte sich einen Traum und reiste nach Südkorea. Dank Diabetes-Technologie und guter Vorbereitung meisterte sie Herausforderungen und genoss eine besondere Reise.
Diabetes-Sommertour in Travemünde: Mit etwa 1.800 Teilnehmern ein voller Erfolg | Foto: diabetesDE/Deckbar

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Diabetes-Sommertour in Travemünde: Mit etwa 1.800 Teilnehmern ein voller Erfolg
In Travemünde wurde bei der diabetesDE-Sommertour die Diabetes-Aufklärung hochgehalten: Urlauber und Einheimische konnten gratis Messungen durchführen lassen und zudem in Fachvorträgen und buntem Infotainment-Programm ihre Kenntnisse über Diabetes verbessern.
Spannendes und regenreiches „Kids Diabetes Camp“ am Bodensee

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Spannendes und regenreiches „Kids Diabetes Camp“ am Bodensee
In der ersten Woche der Pfingstferien trafen sich 30 Mädchen und Jungen in Radolfzell am Bodensee zum ersten Kids Diabetes Camp.
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  • Hallo Zusammen,
    ich reise seit meinem 10. Lebensjahr mit Diabetesequipment…
    Auf dem Segelboot mit meinen Eltern, auf Klassenfahrt in den Harz direkt nach meiner Diagnose 1984. Gerne war ich wandern, am liebsten an der Küste. Bretagne, Alentejo, Andalusien, Norwegen. Zum Leidwesen meiner Eltern dann auch mal ganz alleine durch Schottland… Seit einigen Jahren bin ich nun als Sozia mit meinem Mann auf dem Motorrad unterwegs. Neben Zelt und Kocher nimmt das Diabeteszeug (+weiterer Medis) einen Großteil unseres Gepäcks ein. Ich mag Sensor und Pumpe- aber das Reisen war „früher“ leichter. Im wahrsten Sinne es Wortes. Da eben nicht so viel Platz für Klamotten bleibt, bleiben wir (noch) gerne in wärmeren Regionen. Wo ist bei fast 40 Grad Sonnenschein der kühlste Platz an einem Motorrad? Und was veranstalten Katheter und Schlauch da schon wieder unter dem Nierengurt? Nach einem Starkregen knallgefüllte, aufgeplatzte Friotaschen auf den Motorradkoffern, bei den Reisevorbereitungen zurechtgeschnippelte Katheterverpackungen, damit einer mehr in die Tupperdose passt… Oft muss ich über so etwas lachen- und bin dankbar, dass mir noch nichts wirklich bedrohliches passiert ist.
    Im September waren wir auf Sardinien und auf dem Rückweg länger in Südtirol. Ein letztes Mal mit meiner guten, alten Accu-Check Combo. Jetzt bin ich AID´lerin und die Katheter sind noch größer verpackt… 😉
    Mein „Diabetesding“ in diesem Urlaub war eine sehr, sehr sehr große Sammlung von Zuckertütchen. Solche, die es in fast jedem Café gibt. Die waren überall an mir… in jeder Tasche, in der Pumpentache, überall ein- und zwischengeklemmt. Und liegen noch heute zahlreich im Küchenschrank. Nicht, weil sie so besonders hübsch sind und / oder eine Sammlereigenschaft befriedigen… Ich habe beim Packen zu Hause auf einen Teil der üblichen Traubenzuckerration verzichtet, da ich nach jedem Urlaub ausreichend davon wieder mit nach Hause schleppe.
    Da wollte ich wohl dann bei jeder sich bietenden Gelegenheit sicherstellen, bei Unterzuckerungen trotzdem ausreichend „Stoff“ dabei zu haben…
    Ich freue mich auf den nächsten Urlaub und bin gespannt, was für eine Marotte dann vielleicht entsteht. Und, ob ich vom AID wieder in den „Basalratenhandbetrieb“ schalte.
    Die Marotte allerdings kündigt sich schon an. Da ich ja nun das Handy dringend benötige, habe ich bereits eine Sicherungsleine an Handy und Innentasche der Jacke befestigt. So kann ich das Handy zum Fotografieren oder für das Diabetesmanagement heraus nehmen -ohne dass es die Alpen hinunter- oder ins Wasser fällt. Diabetesbedingte Paranoia. 😉
    Wenn ´s weiter nichts ist… .
    Ich würde übrigens lieber ohne Erkrankungen reisen. Aber es hilft ja nichts… und mit Neugierde, Selbstverantwortung und ein bisschen Mut klappt es auch so.
    Lieben Gruß und viel Vorfreude auf die nächsten Urlaube
    Nina

    • darktear antwortete vor 7 Monaten

      Hallo Nina,

      als unser Kind noch kleiner war, fand ich es schon immer spannend für 2 Typ1 Dias alles zusammen zu packen,alles kam in eine große Klappbox.
      Und dann stand man am Auto schaute in den Kofferraum und dachte sich oki wohin mit dem Zuckermonster,es war also Tetris spielen im Auto ;). Für die Fahrten packen wir uns genug Gummibärchen ein und der Rest wird zur Not dann vor Ort gehohlt.
      Unsere letzte weite Fahrt war bis nach Venedig

  • suzana postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 11 Monaten

    Hallo an alle!
    Bin jetzt wieder im Lande! Habe einen 3wöchigen Urlaub in Arizona und Californien hinter mir. Hat soweit alles trotz großer Hitze geklappt. Auch der Blutzucker war mit einigen Ausnahmen im Normbereich. Die insulinpens habe ich mit einem Kühlkissen auch unterwegs gut temperieren können.
    Essenstechnisch war es zunächst eine Herausforderung aber mit Salaten und Fisch und geteilten Portionen habe ich auch das gemeistert!
    Schönen Urlaub allen die es noch vor sich haben und liebe Grüße aus Bremen!

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