Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt

#55: Auf zu neuen Ufern! – Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #55 | Auf zu neuen Ufern!
Vier Jahre nach der Typ-2-Diagnose zieht Caro Bilanz: vom HbA1c-Wert von 9,7 auf 6,3 Prozent, von der Scham zur Öffentlichkeit, von der Isolation zur Community. Mit diesem Beitrag endet ihre Kolumne. Aber Caro ist Teil der neuen Community-Redaktion des Diabetes-Ankers und wird weiter über ihr Leben mit Diabetes berichten.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Übergewicht und seine Herausforderungen – Interview mit Annika Z
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #54 | Übergewicht und seine Herausforderungen – Interview mit Annika Z.
Übergewicht und Typ-2-Diabetes: Beides bringt gesellschaftliche Stigmatisierung mit sich. Im Interview spricht Annika offen über Fatshaming im Alltag, verletzende Kommentare und den langen Weg zu mehr Selbstakzeptanz.
#53: Irgendwann muss man eine Entscheidung treffen – Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #53 | Irgendwann muss man eine Entscheidung treffen…
Kinder bekommen mit Typ-2-Diabetes – eine Frage, die viele junge Frauen beschäftigt. Caro schildert offen, welche Überlegungen, Sorgen und körperlichen Veränderungen sie auf dem Weg zu dieser persönlichen Entscheidung begleiten.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Glukosemessung – hier wird für Kontrolle gezahlt – AdobeStock_Artbesou
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #52 | Glukosemessung – hier wird für Kontrolle gezahlt
CGM-Systeme werden für Menschen mit Typ-2-Diabetes ohne Insulintherapie nicht von der Krankenkasse erstattet. Caro schildert, warum sie sich nach langem Zögern für einen Sensor entschied und was sie in zwölf Monaten daraus gelernt hat.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Meine seltene Hauterkrankung - Necrobiosis Lipoidica
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #51 | Necrobiosis Lipoidica – meine seltene Hauterkrankung
Kleine rote Flecken an den Unterschenkeln führten Caro zur Diabetes-Diagnose. Die Ursache: Necrobiosis Lipoidica, eine seltene Hauterkrankung, die bei 0,3 Prozent aller Menschen mit Diabetes auftritt. Caro berichtet über ihren langen Weg zur Diagnose.
49 - Vorsorgeuntersuchung (9) – der Darm – Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #49 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (9) – die Darmflora
Die Darmflora beeinflusst Blutzucker, Gewicht und Immunsystem – bei Diabetes besonders relevant. Warum ein gesundes Mikrobiom zum Diabetes-Management gehört, was Probiotika leisten können und welche Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind, erklärt Caro in ihrer Kolumne.
#47 - Vorsorgeuntersuchung (7) - die Niere_Hin und zurück – bis ans ende der Dia-Welt_ AdobeStock_SurfupVector_438408608
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #47 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (7) – die Nieren
Jeder zehnte Mensch mit Diabetes entwickelt eine Nieren-Erkrankung. Denn dauerhaft erhöhte Blutzucker- und Blutdruckwerte schädigen die feinen Gefäße in den Nieren. Kolumnistin Caro weist darauf hin, dass regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen, Schäden frühzeitig zu erkennen.
Vorsorgeuntersuchung (6) - die Bauchspeicheldrüse – Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt_AdobeStock_Iconic Prototype
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #46 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (6) – die Bauchspeicheldrüse
Die Bauchspeicheldrüse ist das Organ, das Diabetes verursacht und trotzdem wird sie oft wenig beachtet. Caro erklärt in ihrer Kolumne, wie die Bauchspeicheldrüse funktioniert, was sie schädigt und welche Vorsorgeuntersuchungen man wahrnehmen sollte.
#44: Vorsorgeuntersuchung (4) – das Herz
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #44 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (4) – das Herz
Herzinfarkt und Schlaganfall gehören zu den häufigsten Todesursachen bei Diabetes. Warum das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Diabetes deutlich erhöht ist und welche Vorsorgeuntersuchungen schützen, erklärt Caro in ihrer Kolumne.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – #43: Diabetes-Barcamp – ein Event, bei dem Teilnehmer mitwi
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #43 | Diabetes-Barcamp – ein Event, bei dem Teilnehmer mitwirken
Beim Diabetes-Barcamp in Frankfurt gestalten die Teilnehmenden selbst das Programm. Caro war dabei und berichtet, wie das Konzept funktioniert, was sie mitgenommen hat und warum solche Veranstaltungen für die Diabetes-Community wertvoll sind.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 6 Tagen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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