Mehr Bewegung im Alltag – wirkt besser als so manches Medikament!

Die meisten Menschen verbringen viel zu viel Zeit im Sitzen. Sie bewegen sich nicht genug, und das macht sie krank. Gerade für Menschen mit Diabetes ist körperliche Aktivität aber besonders wichtig. Denn sie verbrennt nicht nur Kalorien, sondern senkt auch den Blutzucker­spiegel und verbessert die Wirkung von Insulin.

Mögliche Langzeitfolgen von Diabetes

Hohe Blutzuckerwerte tun nicht weh. Doch trotzdem sollte man Diabetes nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn dauerhaft erhöhte Glukosespiegel oder starke Blutzuckerschwankungen können auf lange Sicht das Risiko für viele weitere Erkrankungen erhöhen. Warum das so ist und welche dies sind, erfährst du hier.

Was bringt der Schwerbehindertenausweis bei Diabetes?

Menschen mit Diabetes kann man ihre Erkrankung nicht auf den ersten Blick ansehen. Trotzdem kann die Stoffwechselstörung im Alltag mit erheblichen Belastungen einhergehen. Hier erfährst du, unter welchen Voraussetzungen Menschen mit Diabetes ein Schwerbehindertenausweis zusteht.

Führerschein behalten und am Straßenverkehr teilnehmen

Menschen mit Diabetes bauen nicht mehr Unfälle als Menschen ohne Diabetes. Allerdings gibt es ein paar Dinge, auf die sie vor Fahrantritt achten sollten – vor allem, wenn sie ihren Diabetes mit Insulin behandeln. Hier findest du Tipps zum Thema Fahrerlaubnis und Autofahren.

Technische Unterstützung durch Insulinpumpen und AID-Systeme

Pumpen, die dem Körper kontinuierlich Insulin zuführen, gibt es bereits seit den 1980er Jahren. Bei Menschen mit Typ-1-Diabetes sind sie weit verbreitet. Noch recht neu ist die Kombination von CGM-System und Insulinpumpe zur automatisierten Insulindosierung (AID). Hier erfährst du, was es damit auf sich hat.

Typ-2-Diabetes: Wie läuft die Behandlung ab?

Jede Therapie beginnt damit, gemeinsam mit dem Arzt oder der Ärztin Ziele zu vereinbaren. Sie können die Blutzuckerwerte, aber auch Blutdruck, Blutfette oder das Körpergewicht betreffen. Hier kannst du dich informieren, welche Therapiemöglichkeiten es gibt und wann sie zum Einsatz kommen.

Insulinpen: Verschiedene Modelle von klassisch bis smart

Menschen mit Diabetes, die Insulin spritzen, verwendet dafür häufig einen Insulinpen. Er ähnelt im Aussehen einem klassischen Füllfederhalter. Statt Tinte enthält er allerdings Insulinampullen. Welche verschiedenen Varianten es gibt, kannst du hier nachlesen.

Blutzucker- und Glukosemessung: Welches System passt zu wem?

Blutzucker- und Glukosemessung: Welches System passt zu wem?

Menschen mit Diabetes behandeln ihre Erkrankung im Alltag selbst. Dafür benötigen sie verlässliche Entscheidungsgrundlagen. Das sind in erster Linie Glukosemesswerte, die man entweder per Blutzucker- oder Glukosemessung (CGM) ermitteln kann. Hier findest du Infos zu den verschiedenen Systemen – und für wen sie jeweils geeignet sind. Diabetes ist nicht gleich Diabetes. Da gibt den pubertierenden […]

Typ-1-Diabetes: Darauf kommt es in der Behandlung an

Beim Typ-1-Diabetes führt kein Weg an einer Insulintherapie vorbei. Allerdings gibt es verschiedene Arten, wie man dem Körper das lebensnotwendige Hormon von außen zuführen kann. Hier lernst du die wichtigsten verschiedenen Therapieformen kennen.

Hafertage: Traditionelle Kur mit einem heimischen Superfood

Hafer enthält jede Menge gesunde Inhaltsstoffe, die sich insbesondere bei Typ-2-Diabetes positiv auswirken können. Denn obwohl es als Getreide viele Kohlenhydrate enthält, kann es bei der Kontrolle des Blutzuckers helfen. Hier erfährst du, was in dem tollen Korn steckt und wie eine klassische Haferkur funktioniert.