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Regeneration der Betazellen: Ist Diabetes heilbar?
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In einem Video-Interview, das der Diabetesinformationsdienst des Helmholtz Zentrum München (HZM) auf seiner Website bereitstellt, erklärt der Experte Prof. Heiko Lickert, welche jeweiligen Ansätze für die regenerative Therapie des Typ-1- und Typ-2-Diabetes in der Forschung aktuell verfolgt werden.
Bei Typ-1-Diabetes gehen Betazellen, die in der Bauchspeicheldrüse das lebensnotwendige Insulin produzieren, durch den Angriff des eigenen Immunsystems zugrunde. Bei Typ-2-Diabetes verlieren sie ihre Fähigkeit, ausreichend Insulin zu produzieren und den steigenden Bedarf zu decken. In beiden Fällen liegt die Hoffnung der Forscher auf einer Zellersatztherapie.
Unterschiedliche Herangehensweisen bei Typ-1- und Typ-2-Diabetes
Bei Typ-2-Diabetes bleiben die Betazellen weitgehend erhalten, verlieren jedoch ihre Fähigkeit zur Insulinproduktion. Forscherinnen und Forscher versuchen die Mechanismen der Zellregulation zu verstehen. Neue Medikamente könnten helfen, die Betazellen wieder in funktionsfähige Zellen umzuwandeln. Der Ansatz zur Behandlung des Typ-1-Diabetes sieht anders aus. Wissenschaftler arbeiten an der Herstellung von Stammzellen im Reagenzglas, die nach Transplantation in den menschlichen Körper die Aufgabe der Betazellen übernehmen können.
Prof. Heiko Lickert, Leiter des Instituts für Diabetes- und Regenerationsforschung am Helmholtz Zentrum München, erklärt im Videointerview (Dauer: 2:33 Min.) die unterschiedlichen Strategien bei Typ-1- und Typ-2-Diabetes.
Klicken Sie auf den folgenden Screenshot, um zum Video zu gelangen:
Quelle: Diabetesinformationsdienst München | Redaktion
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olivers postete ein Update vor 2 Stunden
Hallo Zusammen!
Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
Liebe Grüße
Oliverzojou96 postete ein Update vor 1 Tag, 3 Stunden
Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂
darktear postete ein Update vor 1 Tag, 19 Stunden
Hallo,
hat irgendwer der den Libre3 benutzt auch so massive Probleme ?
Mein Kind hat ständig Ärger mit seinen Sensoren,selten wo mal einer durchhält. Entweder dauernd Sensorfehler oder ein neuer Sensor sitzt und nach kurzer Zeit kommt bitte neuen Sensor starten.
Das kann ja nicht sein,ich hab selten mal einen Sensorfehler.
Als ich das letzte mal bei denen angerufen hatte ,meinte dieser “sehr freundliche” Mitarbeiter nur es kann nicht sein das die so viele Fehler haben,es gab keinen Ersatz.
Müßen wir jetzt ernsthaft selber Sensoren bezahlen?
Weil bis der Nachschub kommt dauert es noch 🙁LG Sandra





Nun, ich weiß nicht, was ihr alles probiert habt. Aber Handyneustart, Bluetooth neu aktivieren, Akku muss genug Kapazität haben. Vielleicht ist der Sensor auch locker, Schweiss hat auch immer bei mir Schwierigkeiten gemacht (wird beim Kind nicht sein).
Gruß Oliver