- Soziales und Recht
DDH-M LV Mitteldeutschland gegründet
2 Minuten

Organisierte Diabetes-Selbsthilfe: In Leipzig wurde der neue „Landesverband Mitteldeutschland“ der „Deutschen Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes“ (DDH-M) gegründet.
Im Rahmen des Weltdiabetestages am 23.11. in Leipzig wurde ein neuer Landesverband der „Deutschen Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes“ (DDH-M) gegründet: der DDH-M Landesverband Mitteldeutschland, der Selbsthilfegruppen von Diabetikerinnen und Diabetikern in den Freistaaten Sachsen und Thüringen und dem Land Sachsen-Anhalt umfasst. Der DDH-M Landesverband Mitteldeutschland hat aktuell drei Selbsthilfegruppen: Die Quedlinburger Zuckerwürfel und die süßen Quernetaler in Querfurt, beide Sachsen-Anhalt, sowie die SHG Heiligenstadt, Thüringen.
Die Nachfrage weiterer Selbsthilfegruppen aus den Regionen ist groß. Auch Einzelmitglieder können beitreten. Zum Vorstandsvorsitzenden wurde der Arzt Dr. Egon Hohenberger gewählt. Stellvertreter ist der Kaufmann Patrick Wolf, Schatzmeisterin ist Carla Michel, Jugendreferentin ist Katarina Braune, Ärztin und Young Leader der International Diabetes Federation. Beisitzerinnen sind Beatrice Wolf, Petra Baloi und Anne Maria Schäfer. Der Sitz des Landesverbandes ist Leipzig.
„Gesprächsbedarf der Betroffenen ist groß“
„Schon die ersten Kontakte auf der Patientenveranstaltung in Leipzig haben gezeigt, dass der Gesprächsbedarf der Betroffenen groß ist. Wir sind über die weitere Entwicklung gespannt und fordern alle Interessierten auf, aktiv mitzuarbeiten. Die Selbsthilfe ist eine nicht zu unterschätzende tragende Säule unseres Sozialsystems.“, sagt Dr. Egon Hohenberger.
Jan Twachtmann, der Vorstandsvorsitzende der Bundesorganisation der DDH-M ergänzt: „Nur wenn wir viele sind, werden unsere Forderungen nach einer bestmöglichen Versorgung auch von der Politik gehört werden. Und mit jedem Mitglied werden wir stärker, daher begrüßen wir die Gründung eines weiteren Landesverbandes sehr.“ Die DDH-M verfügt aktuell auf Bundes- und Landesebene mehr als 17 000 Mitglieder.
. Weitere Informationen finden Sie auch unter md.menschen-mit-diabetes.de
Spezielle Fragen können Sie auch direkt an Dr. med. Egon Hohenberger stellen per E-Mail: egon.hohenberger@ddh-m.de
oder Mobil-Telefon: 0172-8133238.
Fragen an den Bundesverband richten Sie bitte an Jan Twachtmann: Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes, Reinhardtstraße 31 ,10117 Berlin, Tel.: 030 / 201 677-10, E-Mail: info@ddh-m.de
, Internet: www.ddh-m.de
Quelle: Pressemitteilung von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
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darktear postete ein Update vor 9 Stunden, 2 Minuten
Hallo,
hat irgendwer der den Libre3 benutzt auch so massive Probleme ?
Mein Kind hat ständig Ärger mit seinen Sensoren,selten wo mal einer durchhält. Entweder dauernd Sensorfehler oder ein neuer Sensor sitzt und nach kurzer Zeit kommt bitte neuen Sensor starten.
Das kann ja nicht sein,ich hab selten mal einen Sensorfehler.
Als ich das letzte mal bei denen angerufen hatte ,meinte dieser “sehr freundliche” Mitarbeiter nur es kann nicht sein das die so viele Fehler haben,es gab keinen Ersatz.
Müßen wir jetzt ernsthaft selber Sensoren bezahlen?
Weil bis der Nachschub kommt dauert es noch 🙁LG Sandra
uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute123novesia postete ein Update vor 2 Wochen
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
- lena-schmidt antwortete vor 1 Woche, 6 Tagen
Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena





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