Wir feiern den Lebensretter Insulin – mit dem #Diabetesbarcamp „100 Jahre Insulin“

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Community-Beitrag
Wir feiern den Lebensretter Insulin – mit dem #Diabetesbarcamp „100 Jahre Insulin“

Insulin ist ein großes Thema – und für Menschen mit Typ-1-Diabetes sowieso überlebenswichtig. Im #Diabetesbarcamp „100 Jahre Insulin“ geht es um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, um die erste Injektion, um Ängste und Dankbarkeit, um Insulinwechsel und Hoffnungen, um die (faire) Verteilung von Insulin und Ungerechtigkeit, um Pumpen und Pens und die besten Spritzstellen.

Das interessanteste Insulin-Thema war noch gar nicht dabei? Kein Problem, denn das Gute an einem Barcamp ist ja, dass die Teilnehmer:innen die Themen des Tages selbst festlegen und so über genau das sprechen, was sie am meisten interessiert. Im Vordergrund steht dabei der Austausch, sodass alle Teilnehmer:innen ganz schnell zu Teilgeber:innen werden.

Übrigens: Wer wissen möchte, was vor 100 Jahren genau passiert ist, bekommt hier den Durchblick.

Kurz und knapp

Ort: virtuell (den Link bekommt ihr kurz vor der Veranstaltung)

Termin: Samstag, 25. September 2021

Uhrzeit: 9.30 – 14.30 Uhr

Teilnehmer:innen: Menschen mit Diabetes und ihre Freunde und Angehörigen

Hashtags: #Diabetesbarcamp #100jahreinsulin #BSLounge #100JIB

Veranstalter: Kirchheim-Verlag

Gastgeber: Blood Sugar Lounge

Unterstützer: Novo Nordisk

Tickets: www.kirchheim-shop.de

Quelle: Kirchheim-Verlag

Kleiner Barcamp-Crashkurs

Für alle, die noch nicht dabei waren, ist so ein Barcamp oft eine rätselhafte Sache. Der kleine Barcamp-Crashkurs löst einige Rätsel:

  • Ein Barcamp, auch Un-Konferenz oder Ad-Hoc-Nicht-Konferenz genannt, ist ein Live-Forum mit einem übergeordneten Thema.
  • Die Besonderheit: Das Programm wird nicht vorab festgelegt, sondern ist variabel und wird von den Teilnehmer:innen vor Ort selbst gestaltet. Bar kommt aus der IT-Sprache und bedeutet Variable.
  • Sessions heißen die Diskussionsrunden und Workshops. In Sessions geht es weniger um Wissensvermittlung, sondern viel mehr um den Austausch. Teilnehmer:innen werden so ganz schnell zu Teilgeber:innen, die Erfahrungen und Wissen weitergeben und gleichzeitig natürlich von den Erfahrungen und dem Wissen der anderen Teilgeber:innen profitieren.
  • Sich selbst einbringen, mitdiskutieren – davon lebt das Barcamp!
  • Wrap-up heißt das gemeinsame Treffen am Ende des Barcamps, bei dem die Essenzen aus den einzelnen Sessions vorgestellt werden.

Ganz genau wird’s noch mal im Beitrag „Was ist eigentlich ein Barcamp?“ erklärt, und in „Von der Idee zur Session“ geht’s um den typischen Ablauf eines Barcamps. Wie das in der Praxis funktioniert und warum es sehr lohnend ist, eine Session anzubieten, hat Ina sehr schön beschrieben – hier der #BSLounge-Beitrag.

Das sind die #Diabetesbarcamps der Blood Sugar Lounge

Wir von Blood Sugar Lounge und Kirchheim-Verlag haben schon einige #Diabetesbarcamps organisiert und veranstaltet – vor Ort und auch virtuell. Hier bekommt ihr einen Eindruck, wie das so abgelaufen ist:

Das #T2Barcamp mit dem Thema Typ-2-Diabetes lief im Oktober 2020 komplett virtuell – hier könnt ihr nachlesen, wie das so war, und einen Blick auf den Sessionplan werfen.

Und hier geht’s zum Film über das #Diabetesbarcamp 2018.

Wer noch mehr über die #Diabetesbarcamps erfahren möchte, klickt einfach hier.

Dort könnt ihr euch weitere Filme anschauen, Erfahrungsberichte lesen – und euch schon jetzt das Barcamp-Feeling holen!

Ihr seid herzlich eingeladen!

Für wen ist das Barcamp gedacht? Für euch! Und zwar für Euch alle – für alle Menschen, die mit Diabetes leben und die das Thema Insulin besonders berührt. Friends and Family sind natürlich ebenfalls herzlich eingeladen.

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  • diahexe postete ein Update vor 1 Tag, 2 Stunden

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

  • ckmmueller postete ein Update vor 4 Tagen, 13 Stunden

    Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos

    • Hallo, ich habe ein ähnliches Problem gehabt. Samstags neuen Sensor gesetzt, hat nach 2 Stunden aktualisiert, lief dann ein paar Stunden, wieder aktualisiert und dann aufgefordert den Sensor zu wechseln. Bis Montag hatte ich dann 4!Sensoren verbraucht. Habe dann einen neuen Transmitter geben lassen und eine völlig neue Einstichstelle gewählt. Danach ging es. Mein neustes Problem ist, dass sich meine Pumpe und mein Smartphone dauernd entkoppelt und sich dann stundenlang nicht mehr koppeln lassen. Manchmal muss ich dann die App neu laden bis es wieder funktioniert.

  • anseaticids postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
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