Psyche

Ein Mann sitzt in einem abgedunkelten Raum auf einem Sofa, stützt den Kopf in die Hand und blickt nach unten.

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Diabetes-Stress, Erschöpfung, Depression: Wenn der Diabetes und alles zu viel werden
Diabetes kann belasten: Dauerhafter Stress im Alltag mit der Erkrankung führt bei vielen zu Erschöpfung. Menschen mit Diabetes entwickeln deutlich häufiger eine Depression als Menschen ohne. Was dahintersteckt und welche Hilfe es gibt.
Illustration einer Frau mit geschlossenen Augen und Kopfhörern, die von einer Hand ein Smartphone mit einer Gesundheits-App präsentiert bekommt; hinter ihrem Kopf ist ein leuchtendes, netzartig dargestelltes Gehirn zu sehen.

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Digitale Selbsthilfe: Apps für die psychische Gesundheit
Psychische Gesundheit ist ein zentrales Thema bei Diabetes. Die Therapie soll nicht nur Akut- und Folgeerkrankungen verhindern, sondern auch eine gute Lebensqualität ermöglichen. Psychische Erkrankungen sind aber immer noch mit einem Scham- und Stigmatisierungs-Problem verbunden. An dieser Stelle können digitale Gesundheitsanwendungen wertvoll unterstützen.
Symbolbild: Zwei Hände halten eine hölzerne Kopf-Silhouette, in deren Innerem helle Puzzleteile zu sehen sind.

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Psychische Flexibilität: Was tun, wenn die Stimmung wegen des Diabetes kippt
Ein hoher Blutzuckerwert kurz vor einer Verabredung – und die Stimmung kippt. Solche Momente kennen viele Menschen mit Diabetes. Psychische Flexibilität hilft, mit dem Ärger umzugehen. Drei Strategien aus der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) zeigen, wie das gelingen kann.
Eine Frau vergleicht zwei Gläser mit unterschiedlich hohem Wasserstand und blickt dabei nachdenklich auf das fast volle Glas.

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Wenn der Diabetes nervt: Das Leben als halbVOLLES Glas sehen
Diabetes kann ganz schön nerven. Er mischt sich zum Beispiel beim Essen ein, meldet sich beim Sport, fährt mit in den Urlaub und kann selbst nachts Aufmerksamkeit verlangen. Aber kann man lernen, häufiger das halbvolle statt das halbleere Glas zu sehen? Wir zeigen Strategien auf., wie das gelingen kann.

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Diabetes-Anker-Podcast: Diabetes und psychische Flexibilität – mit Psychologin Laura Klinker
Ein unerwarteter Wert, eine Unterzuckerung – und plötzlich ist der Frust da. Im Diabetes-Anker-Podcast erklärt Psychologin Laura Klinker, warum unterdrückte Gefühle solche Situationen oft verschärfen und wie psychische Flexibilität im Alltag mit Diabetes gelingen kann.

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Diabetes-Anker-Podcast: Psychische Last durch Hyper- und Hypoglykämien und Umgang mit Glukoseschwankungen – mit Prof. Kulzer
Glukoseschwankungen sind nicht nur eine körperliche Herausforderung, sie sind auch eine psychische Last. In dieser Podcast-Folge erläutert Professor Bernhard Kulzer, Psychologe und langjähriger Diabetes-Forscher, die mentale Seite von Hyper- und Hypoglykämien – also von Über- und Unterzuckerungen – und beschreibt konkrete Lösungsansätze.
Körpergewicht: Wenn gesellschaftliche Vorurteile den Selbstwert beeinflussen | Foto: ViDi Studio – stock.adobe.com

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Körpergewicht: Wenn gesellschaftliche Vorurteile den Selbstwert beeinflussen
Gesellschaftliche Vorurteile gegenüber dem Körpergewicht sind weit verbreitet und wirken oft auch in uns selbst. Ein wohlwollender Umgang mit sich selbst kann helfen, Schuld- und Schamgefühle zu durchbrechen und den Selbstwert zu stärken.
Fußproblemen bei Diabetes vorbeugen: Füße – zwischen Verdrängung und Fürsorge | Foto: thesweetsheep – stock.adobe.com

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Fußproblemen bei Diabetes vorbeugen: Füße – zwischen Verdrängung und Fürsorge
Vor Fußproblemen fürchten sich viele Menschen mit Diabetes. Empfehlungen für eine gute Fuß-Fürsorge im Alltag umzusetzen, ist möglich – wenn man sein Innenleben kennt und kreative Lösungen für seinen Alltag findet, wie Psychologe Dr. Berthold Maier zu berichten weiß.
Wenn Zahlen und Daten stressen: Diabetes zwischen Vorgaben und Lebensqualität | Foto: Mediaphotos – stock.adobe.com

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Wenn Zahlen und Daten stressen: Diabetes zwischen Vorgaben und Lebensqualität
Die Diabetologie gilt als Daten-getrieben und ist voll von Abkürzungen und Zahlen, die eine Einschätzung der eigenen Glukose-Situation erlauben. Diese Zahlen und Maße geben eine wichtige Orientierung und befähigen Menschen mit Diabetes, selbst ihre Therapie zu beurteilen. Doch was passiert, wenn das eigene Urteil zu hart ausfällt?
„Psychologische Insulinresistenz“: Keine Angst vor Insulin | Foto: Elnur/IndiaPix – stock.adobe.com

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„Psychologische Insulinresistenz“: Keine Angst vor Insulin!
Für die Therapie des Typ-2-Diabetes gibt es inzwischen einige neuere Medikamente. Dennoch bleibt Insulin die Therapie der Wahl, wenn die körpereigene Produktion von Insulin nach längerer Diabetesdauer nicht mehr ausreicht. Manchen fällt es aber schwer, mit dem Spritzen von Insulin zu beginnen.
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  • multi postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Doppel-Diabetes vor 1 Woche

    Hallo, hat hier noch jemand Doppeldiabetes (durch Corona verursacht oder warum auch immer)? Ich würde mich gerne austauschen.

  • olivers postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

    • Hey Oliver, kannst mich gerne mal anschreiben. Viele Grüße
      Gunnar

    • @gunnar83: hallo, aktuell im Frankfurter Raum. Wir können aber gerne mal ein Treffen organisieren, zwecks Austausch.
      Viele Grüße
      Oliver

    • Hallo Oliver, auch ich bin Typ 3c und würde mich gern mit dir ein wenig per Mail mit dir austauschen, wenn du magst. Bin vor 15 Jahren mit Kausch-Whipple auf “Verdacht” operiert worden – war aber kein Krebs, sondern “nur” eine Pankreatitis (AIP), also eine Fehldiagnose (hätte keiner OP bedurft, also kein Diabetes als Folge).

  • zojou96 postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂