Wie wird Diabetes diagnostiziert?

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Wie wird Diabetes diagnostiziert?

Ab wann spricht man von einem Diabetes mellitus und wie wird er diagnostiziert?

Beim gesunden Menschen liegt der Blutzucker nüchtern unter 100 mg/dl bzw. 5,6 mmol/l und steigt nach dem Essen nicht über 140 mg/dl bzw. 7,8 mmol/l an. Doch ab wann spricht man von einem Diabetes mellitus?

Morgendliche Nüchternwerte geben Hinweis

Ein Blutzuckerwert morgens nüchtern gemessen von 126 mg/dl bzw. 7,0 mmol/l oder darüber weist darauf hin, dass ein Diabetes mellitus vorliegt. Die Grundlage hierfür ist eine Messung im Blutplasma, also eine Laboruntersuchung beim Arzt. Wird zu einer beliebigen Zeit des Tages ein Wert von 200 mg/dl bzw. 11,1 mmol/l gemessen, ist dies ebenfalls ein Zeichen dafür, dass ein Diabetes mellitus vorliegt.

Es ist auch möglich, mit dem Blutzuckerlangzeitwert, dem HbA1c, einen Diabetes festzustellen. Liegt er bei 6,5 Prozent bzw. 48 mmol/mol oder darüber, steht die Diagnose Diabetes ebenfalls fest.

OGTT – Oraler Glukosetoleranztest

Der OGTT ist ein Test, der Auskunft darüber gibt, ob ein Diabetes mellitus vorhanden ist. Wenn nach dem Trinken einer Zuckerlösung mit in der Regel 75 Gramm Glukose die Blutzuckerkonzentration nach zwei Stunden noch immer bei 200 mg/dl bzw. 11,1 mmol/l oder darüber liegt, kann ebenfalls davon ausgegangen werden, dass ein Diabetes vorliegt.


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  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Woche, 2 Tagen

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/