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Prof. Dr. Lutz Heinemann

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Prof. Dr. rer. nat. Lutz Heinemann ist Ingenieur, Biologe und international renommierter Experte für Diabetes-Technologie. Er ist tätig als Geschäftsführender Gesellschafter der Science-Consulting in Diabetes GmbH und hat das Profil-Institut für Stoffwechselforschung GmbH mit aufgebaut. Zudem hat er die diatec-Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen und schreibt regelmäßig für verschiedene Publikationen.

6 Beiträge von Prof. Dr. Lutz Heinemann

Eine schematische Darstellung digital-vernetzter Systeme im Gesundheitsbereich

2 Minuten

Cyber-Attacken sind eine unterschätzte Herausforderung für vernetzte Diabetes-Technologie
Vernetzte digitale Diabetes-Technologie, bei der verschiedene Systeme miteinander kommunizieren und Daten austauschen, eröffnet enorme Chancen. Gleichzeitig bietet diese Interoperabilität aber auch Angriffsflächen für Cyber-Attacken von Unbefugten und Kriminellen. Vor allem Klinik-Systeme sind gefährdet, aber auch Systeme und Apps, die Menschen mit Diabetes nutzen können unter Umständen kompromittiert werden.
Ein Steckbrett mit Siebensegmentanzeige und farbigen Kabeln ist mit einer Arduino-Platine verbunden, die per USB-Kabel an eine Computertastatur angeschlossen ist. Sinnbild für selbstgebaute Open-Source-Elektronik, wie sie bei DIY-Systemen zur automatisierten Insulindosierung zum Einsatz kommt.

3 Minuten

Open-Source-DIY-Systeme treiben vollständig automatisierte Insulindosierung (AID) voran
Während kommerzielle AID-Systeme noch überwiegend als Hybrid-Closed-Loop-Systeme arbeiten und weiterhin Mahlzeitenankündigungen oder Bolusgaben erfordern, experimentiert die Open-Source-Community schon länger mit Strategien zur vollständig automatisierten Insulindosierung. Eine aktuelle Übersichtsarbeit in Diabetologia zeigt nun, wie weit diese Entwicklung dieser DIY-Systeme bereits gediehen ist und welche Chancen, aber auch Grenzen derzeit bestehen.

5 Minuten

Diabetes-Technologie und die Umwelt
Die ökologischen Nebenwirkungen der Diabetestherapie darf man ohne Frage als erheblich betrachten. Die fortschreitende Diabetes-Technologie spielt in dieser Hinsicht eine ernst zu nehmende Rolle. Aber auch der Klimawandel kann einen Einfluss auf die Diabetes-Technologien haben.

7 Minuten

Smarte Insulinpens: Insulin intelligent injizieren
Die meisten Menschen mit Diabetes, die Insulin spritzen, verwenden einen Insulinpen. Smarte Insulinpens können sowohl wichtige Daten zur Insulin-Injektion speichern als auch diese zur Auswertung an Apps oder Software zum Auswerten von Glukosewerten senden. Zukünftig haben diese das Potenzial, die Insulintherapie zu erleichtern und zu verbessern.

10 Minuten

Diabetes und Müll: Das sagen die Hersteller-Unternehmen
Das Thema Abfall bei Diabetes betrifft auch die Unternehmen, die Medizin-Produkte wie Messgeräte, Pens und Insulinpumpen herstellen. Wir wollten von den Unternehmen wissen, was sie diesbezüglich bereits tun.

4 Minuten

Weniger Abfall, besseres Recycling: Aktiv werden beim Thema Diabetes-Müll
In vielen Bereichen des menschlichen Lebens entsteht Abfall. Lange haben wir es einfach hingenommen, haben mehr oder weniger zuverlässig unseren Müll getrennt. Doch das reicht nicht mehr, denn die Menschheit versinkt allmählich unter ihren Müllbergen. Deshalb muss auch beim Thema Diabetes-Produkte an den Müll, der dadurch entsteht, gedacht werden – um weniger davon entstehen zu lassen oder wenigstens besseres Recycling zu ermöglichen.
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  • Hallo, hat hier noch jemand Doppeldiabetes (durch Corona verursacht oder warum auch immer)? Ich würde mich gerne austauschen.

  • olivers postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

  • zojou96 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂