Diabetische Nephropathie: Die Nieren bei Diabetes im Blick behalten

5 Minuten

Diabetische Nephropathie: Die Nieren bei Diabetes im Blick behalten

Die Nieren erfüllen viele wichtige Aufgaben im Körper. Deshalb ist wichtig, dass sie gut funktionieren. Durch Diabetes können sie aber ihre Funktionsfähigkeit verlieren. Wie man eine diabetische Nephropathie vorbeugt, testet und behandelt, lesen Sie hier.

Im Jahr 2017 registrierte man weltweit etwa 697 Millionen Menschen mit einer chronischen Nierenerkrankung, was einer Erkrankungshäufigkeit von 9,7 Prozent entspricht. Dies ist im Vergleich zum Jahr 1990 ein Anstieg um 29,3 Prozent. Gleichzeitig nahm die Sterblichkeit um 41,5 Prozent zu. Unter einer chronischen Nierenerkrankung versteht man eine dauerhafte Schädigung der Nieren mit einer Abnahme der glomerulären Filtrationsrate (GFR) – also der Flüssigkeitsmenge, die die Niere pro Minute filtert – und/oder einer erhöhten Ausscheidung des Eiweißes Albumin im Urin.

Urin-Untersuchung auf Eiweiße

Menschen mit ­Typ-1-Diabetes:

  • ab dem 5. Jahr nach Stellen der Diagnose
  • dann mindestens 1 x jährlich

Menschen mit ­Typ-2-Diabetes:

  • sofort bei Stellen der Diagnose
  • dann mindestens 1 x jährlich

Diagnose stellen und Verlauf kontrollieren

Eine Abnahme der Nierenfunktion gibt es mit zunehmendem Alter. Beschleunigt wird sie durch Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Übergewicht (Adipositas) und natürlich auch eine Erkrankung der Nieren selbst. Verbunden damit ist ein deutlich erhöhtes Risiko für schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit einer erhöhten Sterblichkeit. Die Diagnose einer chronischen Nierenerkrankung beruht auf festen Kriterien und Klassifikationen, die die zuständigen Fachgesellschaften im Lauf der Jahre immer wieder neu festgelegt haben.

Als beste Kriterien für die Diagnose gelten aktuell die Kreatinin-Konzentration im Blut und das Verhältnis der Ausscheidung von Albumin und Kreatinin im Urin, aus dem Englischen bezeichnet als UACR (Urine Albumin Creatinin Ratio). Diese Werte werden im Abstand von drei Monaten gemessen und mit ihnen das jeweilige Stadium der Nierenerkrankung bestimmt. Als sicherer Hinweis für ein Fortschreiten der Erkrankung gilt eine Abnahme der GFR von mehr als 25 Prozent vom Ausgangswert.

Während es schon lange möglich ist, die GFR aufgrund der Kreatinin-Konzentration im Blut, des Alters, des Geschlechts und der Hautfarbe des Patienten sicher im Labor abzuschätzen – sie heißt dann geschätzte GFR oder aus dem Englischen estimated GFR (eGFR) –, ist das Bestimmen des Albumins im Urin mit einem Teststreifen bisher immer mit einem Fehler behaftet, weil die Urin-Konzentration nicht berücksichtigt wird. Eine weitere Methode, die Filterleistung der Nieren zu untersuchen, ist das Bestimmen des körpereigenen Eiweißes Cystatin C – besonders, wenn noch kein Albumin im Urin nachweisbar ist. Cystatin C wird weniger von äußeren Faktoren wie der Muskel-Ausstattung eines Menschen beeinflusst.

Das Fallbeispiel

Silke B., 70 Jahre alt und aus Berlin, hat seit 26 Jahren einen Typ-2-Diabetes. Ihr HbA1c liegt bei 7,6 %. Sie hat immer noch Übergewicht (102 kg bei 170 cm Größe) und ihren Blutdruck kontrolliert sie auch nicht konsequent (160/95 mmHg im Schnitt bei Kontrollen beim Hausarzt).

Wegen zunehmender Luftnot beim Treppensteigen in den letzten Wochen und Wasser-Ansammlungen an den Knöcheln und Unterschenkeln wird sie von ihrer Tochter zum Arzt gefahren. Medikamente gegen den Bluthochdruck und auch zum Entwässern hat sie bereits seit Jahren. Eine Blutentnahme zeigt überraschend deutlich angestiegene Nierenwerte im Blut. Eine geringe Eiweiß-Ausscheidung und ein leicht erhöhter Kreatinin-Wert bestehen schon seit Jahren.

Wegen der Nierenschwäche (Niereninsuffizienz), verbunden mit dem schlecht eingestellten Blutdruck und ihrem Übergewicht, muss eine komplett neue medikamentöse Einstellung erfolgen: Ziel ist es, wenn möglich, die Nierenwerte zu verbessern und gleichzeitig das Wasser aus den Beinen zu bekommen. Eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) muss ebenfalls ausgeschlossen beziehungsweise mitbehandelt werden.

Besonderheiten der diabetischen Nephropathie

Diabetische Nierenschäden sind die häufigste Ursache in den Industrienationen für eine chronische Nierenschwäche. Etwa 20 bis 40 Prozent aller Menschen mit Diabetes entwickeln sie im Lauf ihrer Erkrankung. Das Risiko dafür ist bei Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes etwa gleich.

Von einer beginnenden diabetischen Nephropathie spricht man, wenn kleinste Spuren von Albumin im Urin (mehr als 30 mg/24 Stunden; Mikroalbuminurie) auftreten oder die eGFR unter 60 ml/min/1,73 m² Körperoberfläche liegt. Mikroalbuminurie und reduzierte eGFR sind als Marker auch wichtig, weil sie mit einer deutlichen Steigerung der Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden sind. Dem Auftreten einer Eiweiß-Ausscheidung kann statt einer Abnahme der eGFR eine vorübergehende Steigerung der Filtrationsleistung der Nieren (Hyperfiltration) vorausgehen.

Diagnose der Stadien von Nierenschädigungen

Stadium/BeschreibungAlbumin-Ausscheidung im Urin (mg/24 Stunden)Kreatinin-Clearance * (ml/min)
Nierenschädigung mit normaler Nierenfunktion
1a: Mikroalbuminurie30 – 300über 89
1b: Makroalbuminurieüber 300
Nierenschädigung mit Niereninsuffizienz (NI)
2: leichtgradige NIüber 30089 – 60
3: mäßiggradige NIabnehmend59 – 30
4: hochgradige NI29 – 15
5: terminale NIunter 15
* Blutmenge, die pro Minute von Kreatinin befreit wird; berechnet aus Kreatinin-Konzentration im Blut und im 24-Stunden-Sammelurin, Körpergröße und Körpergewicht

Die Nierenschädigung, die bei Menschen mit Typ-1-Diabetes auftritt, nennt man wegen der klassischen Veränderungen an den Nieren nach ihrem Erstbeschreiber “Kimmelstiel-Wilson-Nephropathie”. Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes können häufig neben dem Diabetes noch andere Erkrankungen die Nieren schädigen, typischerweise Bluthochdruck, Störungen des Fettstoffwechsels und eine erhöhte Harnsäure. Das hat auch Konsequenzen für die Therapie: Bei Menschen mit Typ-1-Diabetes spielen die Glukosewerte die entscheidende Rolle, um das Fortschreiten aufzuhalten. Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes müssen konsequent auch der Blutdruck, die Fettwerte sowie die Harnsäure normalisiert werden.

Was ist eine chronische Nierenerkrankung?

  1. es muss eine krankhafte Nierenfunktion bzw. abnorme Nierenstruktur vorliegen
  2. sie muss länger als 3 Monate andauern
  3. es muss einer der folgenden Parameter vorhanden bzw. eingeschränkt sein:
  • a. glomeruläre Filtrationsrate (GFR) unter 60 ml/min/1,73 m² Körperoberfläche
  • b. Albuminurie 30 mg/24 Stunden oder mehr oder Urin-Albumin-Kreatinin-Verhältnis (UACR) 30 mg/g oder mehr
  • c. andere Hinweise auf eine Schädigung

Rechtzeitig entdecken und behandeln

Menschen mit Typ-1-Diabetes sollten ab dem fünften Jahr nach Beginn des Diabetes mindestens einmal jährlich bezüglich eines chronischen Nierenschadens gescreent werden. Für Menschen mit Typ-2-Diabetes beginnt das Screening unmittelbar nach dem Stellen der Diagnose und sollte dann auch mindestens einmal jährlich erfolgen.

Falsch positive Werte auf Mikroalbumine im Urin ergeben sich u. a. bei:

  • Harnwegsinfekt
  • während der Regelblutung
  • bei hohem Fieber
  • bei entgleistem Blutzucker
  • bei entgleistem Blutdruck
  • Stress, z. B. durch Operationen
  • körperliche Anstrengung

Ist ein diabetischer Nierenschaden aufgetreten, liegt also eine beginnende Nephropathie vor, ist entscheidend, das Fortschreiten zu verhindern. Basismaßnahmen bei Menschen mit Diabetes und beginnender Nierensinsuffizienz sind:

  • die Eiweißzufuhr einschränken,
  • nicht rauchen,
  • das Gewicht reduzieren, wenn es erhöht ist,
  • die Ernährung umstellen (weniger, aber hochwertiges Eiweiß),
  • Kochsalz reduzieren (vor allem wegen des Bluthochdrucks),
  • den Alkoholkonsum reduzieren,
  • regelmäßig körperlich aktiv sein,
  • die Glukosewerte optimieren; Vorsicht: der HbA1c-Wert ist bei Menschen mit Diabetes und Niereninsuffizienz oft erniedrigt u. a. wegen der kürzeren Lebensdauer der roten Blutkörperchen (Erythrozyten),
  • die Blutdruckwerte optimal einstellen (bei vorhandener Mikroalbuminurie unter 130/80 mmHg),
  • die Blutfettwerte normalisieren: das “schlechte” Cholesterin (LDL-Cholesterin) unter 100 mg/dl senken, bei Gefäßschäden unter 70 mg/dl,
  • eine möglicherweise aufgetretene Blutarmut (Anämie) behandeln.

Substanzen, die die Nieren schädigen können, wie Röntgenkontrastmittel, bestimmte Schmerzmittel (nicht steroidale Antirheumatika wie Voltaren, Ibuprofen) sollten möglichst gemieden werden.

Medikamente, die helfen oder bei denen Vorsicht gilt

Medikamente des “Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems” stehen bei der Therapie einer diabetischen Nephropathie im Vordergrund. Dies sind Medikamente, die an der Nebenniere und in den Wasserhaushalt eingreifen. Sie gehören zu den Wirkstoff-Klassen der ACE-Hemmer und AT1-Rezeptorblocker, oft kombiniert mit einer Therapie zur mäßigen Entwässerung. In diesem Zusammenhang haben sich auch neuere Medikamente zur Behandlung des Typ-2-Diabetes, die SGLT-2-Hemmer, als sehr vorteilhaft erwiesen. Sie können ein Voranschreiten eines diabetischen Nierenschadens verlangsamen. Ihr weiterer Vorteil: Sie können hilfreich sein bei Herzschwäche und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems.

Das klassische Diabetes-Medikament Metformin kann bei einer leichten Niereninsuffizienz in reduzierter Dosis eingenommen werden. Ebenso sind die neueren DPP-4-Hemmer in reduzierter Dosis einsetzbar, einzelne Substanzen sogar bei schwerer Niereninsuffizienz. GLP-1-Rezeptor-Agonisten, die vor allem bei massivem Übergewicht eingesetzt werden, können ebenfalls je nach Präparat auch bei mittelgradiger Niereninsuffizienz eingesetzt werden.

Insulin ist bei allen Formen eines chronischen Nierenschadens das Mittel der Wahl, da seine Dosierung optimal steuerbar ist. Die Dosis muss der Niereninsuffizienz entsprechend angepasst, meist reduziert werden. Deshalb sollte trotz allen Fortschritts der letzten Jahre bezüglich der Medikamente zur Behandlung eines Typ-2-Diabetes rechtzeitig bei eingeschränkter Nierenfunktion auf eine Insulin-Behandlung umgestellt werden. Ein Nieren-Spezialist (Nephrologe) sollte wegen der Frage einer möglicherweise anstehenden Nierenersatztherapie (Dialyse) rechtzeitig einbezogen werden.

Zusammenfassung

Chronische Nierenerkrankungen nehmen weltweit zu. Insbesondere Menschen mit Diabetes sind davon betroffen – sie sind zunehmend auch durch Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Störungen des Fettstoffwechsels und starkes Übergewicht (Adipositas) zusätzlich gefährdet.

Neue diagnostische Maßnahmen können eine frühere Diagnose ermöglichen und damit auch helfen, eine konsequentere und frühere Therapie einzuleiten. Sowohl Menschen mit Typ-1- als auch Menschen mit Typ-2-Diabetes sollten deshalb unbedingt regelmäßig ihre Nierenfunktion untersuchen lassen. Die modernen UACR-Tests erlauben eine sichere Diagnose – die bisherigen Urinteststreifen mit Bestimmen der Albuminurie sollten eher nicht mehr verwendet werden. Das Umsetzen dieser Empfehlung wird aber wahrscheinlich noch eine Zeitlang dauern.


von Dr. med. Gerhard-W. Schmeisl

Avatar von gerhard-w-schmeisl

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2023; 72 (1) Seite 30-33

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Reaktionsfreudige Stoffwechselprodukte können hohen Blutzucker und Nierenschäden verursachen
Reaktionsfreudige Stoffwechselprodukte wie Methylglyoxal und Acrolein könnten für hohen Blutzucker und Nierenschäden mitverantwortlich sein. Ein Forscherteam aus Mannheim zeigt an Zebrafischen, wie diese Verbindungen den Arginin-Stoffwechsel stören und damit zur Entstehung diabetischer Folgeschäden beitragen.
Ein Forscher wendet seinem Blick einem Mikroskop im Hintergrund zu, während ein Hand auf einem Laptop ruht, der im Vordergrund steht.

2 Minuten

Zu viel Fruktose belastet die Nieren: Fachgesellschaft warnt zum Welt-Nierentag vor hohem Konsum
Ein hoher Konsum von Fruktose kann die Nieren langfristig schädigen und das Risiko für eine chronische Nierenerkrankung (CKD) erhöhen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) zum Welt-Nierentag am 12. März 2026 hin.
Zu viel Fruktose belastet die Nieren: Fachgesellschaft warnt zum Welt-Nierentag vor hohem Konsum | Foto: PhotoHub – stock.adobe.com

3 Minuten

Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • olivers postete ein Update vor 3 Tagen, 7 Stunden

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

  • zojou96 postete ein Update vor 4 Tagen, 9 Stunden

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂

  • darktear postete ein Update vor 5 Tagen

    Hallo,

    hat irgendwer der den Libre3 benutzt auch so massive Probleme ?
    Mein Kind hat ständig Ärger mit seinen Sensoren,selten wo mal einer durchhält. Entweder dauernd Sensorfehler oder ein neuer Sensor sitzt und nach kurzer Zeit kommt bitte neuen Sensor starten.
    Das kann ja nicht sein,ich hab selten mal einen Sensorfehler.
    Als ich das letzte mal bei denen angerufen hatte ,meinte dieser “sehr freundliche” Mitarbeiter nur es kann nicht sein das die so viele Fehler haben,es gab keinen Ersatz.
    Müßen wir jetzt ernsthaft selber Sensoren bezahlen?
    Weil bis der Nachschub kommt dauert es noch 🙁

    LG Sandra

    • Nun, ich weiß nicht, was ihr alles probiert habt. Aber Handyneustart, Bluetooth neu aktivieren, Akku muss genug Kapazität haben. Vielleicht ist der Sensor auch locker, Schweiss hat auch immer bei mir Schwierigkeiten gemacht (wird beim Kind nicht sein).
      Gruß Oliver

    • @olivers: Haben wir alles gemacht und hat dennoch nicht geholfen 🙁
      Wir haben auch spezielle Pflaster zum drauf kleben,aber die machen keine Probleme.
      Nun sollten bis mitte nächster Woche die neuen Sensoren kommen und ich hoffe es klappt dann mal ohne Probleme

      Gruß Sandra