Südafrika – eine Reise wert (#Teil 2)

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Südafrika – eine Reise wert (#Teil 2)

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Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen zu meinem zweiten Reisebericht, zum Thema: Südafrika. (Hier geht’s zu #Teil 1) Heute erzähle ich ein wenig über meine „Sicherheitsvorkehrungen“ vorab und über meine ganz tollen Erlebnisse in Afrika. Diese möchte ich im Nachhinein natürlich nicht mehr missen, auch wenn ich in manchen Momenten dachte: „Das war’s jetzt!“. 😀 Aber lest selbst, ich möchte gar nicht zu viel verraten bzw. einen falschen Eindruck schaffen.

Sicherheit, Temperaturen und der „Kapdoktor“

Oh, ein ganz wichtiges Thema und auch wirklich ein Thema, mit dem ich mich lange vor dieser Reise beschäftigt habe, ist: Sicherheit. Ja, man hört so einiges und ja, auch von Freunden und Verwandten bekommt man meist nach dem „Hey, toll, Südafrika, das wird eine Reise.“ ein „Aber da unten, da musst du aufpassen, da ist es doch so kriminell!“ zu hören.

Ich denke, ich hätte nicht anders reagiert, hätte mir jemand erzählt, er fliegt (vorerst) alleine nach Südafrika. Denn man hört immer so einiges. Aber letztendlich muss sich ja jeder sein eigenes Bild machen. Und da meine Reise sowieso fest stand, konnte ich nur das Zug und Test „Pferd“ spielen, welches eben mal erkunden wird, was der Wahrheit entspricht und was nicht.

Ja, Südafrika ist gefährlich, aber Berlin, Hamburg, Frankfurt… sind auch gefährlich. Jede Großstadt ist auf ihre eigene Art und Weise gefährlich. Überall gibt es kulturelle und soziale Unterschiede, gewalttätige und aggressive Menschen. Dass in Südafrika die Quote höher ist, kann ich nach meinem Aufenthalt so nicht belegen. Es gibt dort immer noch einen gewaltigen Spalt zwischen Arm und Reich. Jedoch gibt es ein paar „Regeln“, um vorab schon einmal aus dem „Gefahren Fettnäpfchen“ zu treten.

Eine davon ist zum Beispiel, vor oder mit Sonnenuntergang in seiner Unterkunft zu sein. Bzw. nach Sonnenuntergang nicht mehr mit den „Black Taxis“ zu fahren. („Black Taxis“ = kleinere Shuttle Busse mit meist dunkelhäutigen Einwohnern). Doch ich möchte hier nicht übermitteln, dass die dunkelhäutigen Afrikaner böse oder gar gewalttätig sind, NEIN. Es gibt auch genauso hellhäutige Afrikaner, auf die solche Fakten zutreffen können. Also bitte nicht gleich einen Strick daraus drehen, denn die südafrikanischen Menschen (hell- und dunkelhäutig), die ich kennenlernen durfte, waren alle eins: äußerst gastfreundlich, nett und gastfreundlich. ☺

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Der kräftige Wind am Kap wird “Kapdoktor” genannt.

Kommen wir schon zum Thema: Temperaturen. Im Monat März hatte ich an den wärmsten Tagen sonnige 31 Grad Celsius, mit strahlend blauem Himmel und Sonnenschein. Das Kälteste, was ich erlebt habe in ca. 3 Wochen, waren 21 Grad Celsius, tagsüber. Auch der Wind ist nicht gerade schwach, zumindest nicht im März. In Südafrika ist im Dezember und Januar Hochsommer, deswegen geht der Monat März schon eher Richtung Herbst. Ich würde mich freuen, hätten wir in Deutschland im Herbst mal solche Temperaturen, aber man kann ja nicht alles haben.

Den kräftigen Wind, welcher auch gerne „Kapdoktor“ genannt wird, hat man jedoch eigentlich immer gespürt. Besonders aber abends, da es nach Sonnenuntergang doch schnell recht frisch wurde. Man sollte also immer ein Wechsel-Outfit dabei haben. Sei es jetzt kurze Hose und Top oder lange Hose, feste Schuhe und Jacke oder Pullover. Doch wenn man das beherzigt und sich einfach schon darauf vorbereitet, ist man gut ausgestattet und kann den Tag und Abend ohne Gänsehaut erleben.

Apropos Temperaturen, normalerweise reagiert mein Blutzucker extrem auf wärmere Temperaturen bzw. Hitze. Gut, Sommerurlaub hatte ich jetzt nicht in Afrika, aber es war warm, also rechnete ich damit, dass mein Blutzucker dementsprechend reagiert. Denn oft ist es so, dass mein Blutzucker bei den wärmeren Temperaturen fällt bzw. mein Insulin besser wirkt. Man könnte sagen, mein ganzer Körper arbeitet bei warmen Temperaturen besser, schon allein, um die Wärme/Hitze auszugleichen. Das hat sich meist sehr positiv in meinem Blutzucker widergespiegelt, indem er oft im sehr guten Bereich lag. Ich konnte dann öfters „essen, was ich wollte“, sprich, mehrere kleine Mahlzeiten, ohne überhaupt zu bolen, da mein Basalraten-Insulin einfach perfekt gewirkt hat und mich tagsüber mehr als gut abgedeckt hat.

So war das dieses Mal leider nicht. Es gab keinen einzigen Tag, an dem meine Werte auch nur ansatzweise perfekt waren. Zum Anfang machte mir das nicht allzu viel aus und ich schob es auf die lange Flugreise, meine veränderten Arbeitszeiten (da ich hauptsächlich abends/nachts gearbeitet habe).

Aber selbst zu Beginn meines „Privat Urlaubs“ veränderte sich nichts, wobei ich ausschlafen konnte und ich mir meinen Tag einteilen konnte, „wie ich lustig war“. Oft war das Gegenteil die Regel. Es lag weder an zu warm gewordenem Insulin noch an verstopften Kanülen etc. Wirklich, ich habe alles gecheckt und nichts hat funktioniert. Irgendwann hatte ich dann keine Lust mehr, mich zu ärgern. Über ein Problem, das mir teilweise die Laune verdarb. So ließ ich es einfach laufen, also klar bolen, essen, messen… nicht vergessen. Aber ich habe mich nicht mehr hingesetzt und akribisch nach „einem Fehler“ gesucht. Denn den habe ich schließlich auch nicht entdeckt.

Dann war es eben einfach so, ich hatte erhöhte Werte, tat weiterhin alles Mögliche, um sie in den Normalbereich zu bekommen, und fertig aus! Ich meine, hätte ich körperliche Probleme gehabt oder wäre es mir schlecht ergangen, dann natürlich wäre ich viel drastischer und konsequenter gewesen. Aber letztendlich waren es nur 3 Tage „außer Rand und Band“, also an den drei letzten Tagen habe ich einfach nur noch normal gemessen, gebolt usw., ohne abends eine große Aufstellung meiner Tageswerte, Bolusmengen und Faktoren zu erstellen, um mir zu erschließen, was es war.

Die südafrikanische Sonne/Hitze hat auf jeden Fall dieses Mal nicht angeschlagen. Also geht es demnächst doch wieder nach Mallorca, da funktioniert es immer. 😉

Mini Safari, Zipline fahren und Tafelberg – das ist Afrika

Nach all meinem Gemecker kommen wir mal zu den erlebnisreichen Tagen meiner Afrika Zeit. Oh Mann, war das aufregend. Also klar, mit Wellness-Urlaub und „ich komme entspannt aus dem Urlaub nach Deutschland zurück“ hatte das natürlich nichts, nicht mal ansatzweise zu tun.

Ich denke, das dürfte aber auch klar sein, also mir war es definitiv vorher bewusst. Afrika ist ein Land voller Erlebnisse und Entdeckungen und das Meer hatte auch gerade mal 9 Grad Celsius. Um baden zu gehen, war es sowieso zu kalt, außer man steht auf eiskalte Gliedmaßen und eine dicke Erkältung beim Abflug. Deswegen war der Plan: Safari, Kapstadt erkunden, Zipline fahren und ganz klar die Aussicht vom Tafelberg genießen/erleben.

Zuerst begannen wir mit der Safari, die war zwar eher schlecht als recht, weil wir einfach viel zu nah an der Stadt waren. Der Krüger Nationalpark (bekannt für atemberaubende Safari mit Afrika-Feeling), welcher von unserer Unterkunft aus mind. 8 Stunden entfernt wäre, war einfach zu weit weg. Wir fuhren allein zwei Stunden, um zu einem Ressort zu kommen, bei dem uns versprochen wurde, auch etwas dieses Safari-/Afrika-Feelings bekommen zu können.

Na ja, ich kürze die Story mal ab, von Safari hatte das Ganze nicht so viel. Im Endeffekt zum Fenster hinaus geschmissenes Geld (fast 100 € p.P. für 2 Stunden, mit einem Jeep durch abgegrenzte Gehege zu fahren, weil sich die Tiere sonst teilweise angreifen würden). Eigentlich ist das ja nun mal der Lauf der Dinge, dass Tiere ihr Revier verteidigen, aber gut, es war mit Sicherheit schon teuer genug, die Tiere überhaupt zu kaufen.

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Es gab nur zwei Elefanten, zwei Nashörner, zwei Löwen (die abgegrenzt gehalten wurden) und zwei Löwen, zu denen man ins Gehege fahren durfte. Ein paar Springböcke, Wasserbüffel, Zebras und eine Schildkröte – Wuhu… aufregend. Klar, ich habe schon Angst und Panik geschoben, als ich das Formular unterzeichnete, dass ich (auf gut deutsch) bereit bin zu sterben. Also, dass du das Unternehmen nicht verklagen kannst, falls etwas passiert, hast es ja schließlich unterschrieben. Und dennoch hatte ich riesen Respekt vor einem Löwen, dem wir sehr nah waren, und Nashörnern ohne Hörner (alle Tiere hatten keine Hörner mehr, das sah so schrecklich aus…).

Schließlich hat ein Nashorn unseren Jeep gerammt, hätte ich vermutlich auch, wenn man mir so nah auf die Pelle rücken würde. Da waren dann meine Nerven am Ende, ich habe damit gerechnet, dass ich in diesem Gehege umkomme, und war dann auch nicht mehr die leiseste Person in dem Jeep. Die anderen Teilnehmer hatten ihren Spaß, aber nicht wegen der Tiere, sondern wegen meiner Panik. Na ja, besser Spaß als keinen… im Nachhinein kann ich auch drüber schmunzeln, besonders wenn ich die Bilder sehe.

Ein viel atemberaubenderes Erlebnis war das Ziplining, bei dem man (ähnlich wie in einem Kletterwald) ein Geschirr angezogen bekommt und dann mit einem Jeep auf einen Gipfel gefahren wird, um an einem Drahtseil von einer Plattform auf eine andere zu sausen. Unfassbarer Spaß, der totale Adrenalin-Kick und die Aussicht über den Baumwipfeln, einfach unglaublich. Jederzeit wieder, leider durfte man keine Kamera mitnehmen, GoPro’s waren erlaubt. So etwas hatte ich leider nicht dabei. Dafür aber mein Gedächtnis und diese Momente sind jetzt für immer in einer „atemberaubenden Momente Schublade“ abgespeichert. ☺ Schön war’s.

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Zu guter Letzt und am wärmsten und wolkenärmsten Tag der Woche waren meine Begleitung und ich auf dem Tafelberg. Wir sind allerdings hochgefahren und nicht. ca. 3 Stunden gelaufen, da unser Zeitfenster einfach sehr knapp bemessen war und wir noch andere Dinge in Kapstadt erkunden wollten. Dafür sind wir auf dem Tafelberg drei Stunden gewandert, es war sehr heiß, aber der klare Himmel und die Ausblicke haben für jeden Schwitzfleck entschädigt.

Wenn ihr auch vorhabt, auf dem Tafelberg zu wandern, nehmt euch Snacks und genügend zu trinken mit. Wir haben uns ein wenig verplant, da wir einfach nicht wussten, dass wir 3 Stunden brauchen, um den Berg einmal zu umrunden. Also, verdurstet sind wir nicht, aber Hunger bekommt man schon. 😉

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Als kleines Insider-Wissen, für spannende Spieleabende oder langweilige Familienfeiern, der Tafelberg ist 1.085 m hoch und umfasst eine Gesamtfläche von 6500 Hektar. Jetzt könnt ihr wenigstens schon mal mit den wichtigsten Daten angeben, auch wenn ihr noch nicht in Südafrika wart.

Klar hätte ich gerne noch mehr erlebt und gesehen, wie z.B. das Kap der Guten Hoffnung oder ich wäre sehr gerne am Boulders Beach mit den Pinguinen schwimmen gegangen. Ja, es gibt Pinguine in Südafrika und, ja, diese Tiere gehören auch dort hin.

So, das war mein kleiner, aber feiner Reisebericht. Ich könnte natürlich noch viel mehr erzählen, über die Landschaft, die Kultur usw., doch ich denke, dass würde den Rahmen sprengen. Ich kann jedem empfehlen, einmal nach Südafrika zu reisen bzw. Afrika allgemein. Die Landschaft dort ist ein Traum und die Strände ebenfalls, wie aus dem kalifornischen Bilderbuch. Deswegen werden in Südafrika übrigens auch sehr viele Werbespots produziert, weil man dort einfach alles vorfindet. Berge, Meer, Strand, grüne endlose Landschaften, Dünen u.v.m. Also füttert euer Sparschwein und gebt mir Bescheid, wenn ihr nach Afrika fliegt, ich komme gerne noch ein zweites oder drittes Mal mit.☺

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  • moira postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄

  • bloodychaos postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

    • Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
      Accu-Chek Smartguide CGM
      Medtrum Touchcare Nano CGM

      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
      Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
    Thomas55

    • Hi Thomas 🙂
      Ja genau für Bestandskunden bekommt man den Simplera leider nicht. Ich habe / hatte jetzt 8 Jahre lang die Pumpen von Medtronic. Aktuell hab ich die 780g noch bis Ende März, dann Wechsel ich zur Ypsopumpe.
      Ich war eigentlich immer zufrieden mit der Pumpe und den Sensoren. Doch seit gefühlt einem Jahr sind die Guardian 4 Sensoren so schlecht geworden. Ich war dauerhaft damit beschäftigt, einen Sensor nach dem anderen zu reklamieren. Die Sensoren hielten bei mir nur max. 4-5 Tage. Danach war Schluss. Verschiedene Setzstellen wurden getestet, auch der Transmitter wurde getauscht. Aber es half alles nichts.

      Jetzt werde ich wechseln. Den Simplera wollte ich dann einfach nicht noch länger abwarten. Denn Bestandskunden hatten da leider das nachsehen. Schade Medtronic!!!

    • @crismo: Ich habe mich nun auch für die Ypsopump entschieden. Ich wollte von medtronic Angebote für die 780 und den Simplera haben für die Krankenkasse zur Übernahme der Kosten. Ausserdem wollte ich eine Zusicherung haben, dass ich den Simplera überhaupt bekomme. Nach einer Woche kam das Angebot für die 780 per Post, von einem Angebot für den Simplera kein Wort. Ich bin privat versichert und muss an medtronic zahlen und dann eine Erstattung von der Krankenkasse beantragen. Weil der Simplera mehr als das Doppelte vom Libre kostet, wollte ich das der Krankenkasse vorher offenlegen. Dann habe ich eine Mail an medtronic geschrieben, nach 2 Wochen keine Reaktion. Dann habe ich mich für die Ypsopump entschieden. Das Angebot kam am nächsten Tag per Mail. Das ist für mich Service! Jetzt warte ich auf Zustimmung der Krankenkasse und dann Tschüss medtronic. Schade, ich finde die Pumpen (seit 12 Jahren genutzt) gut.

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