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TEIL 2 – Zwei Frauen mit Typ-F-Diabetes – zwei Dexcom G7 – zwei Testberichte
6 Minuten
Auch ich hatte das Glück, am Dexcom-Warrior-Event in Berlin teilnehmen zu dürfen. Auch mir wurde ein Sensor angeboten und ich war erst einmal zögerlich. Mit vier Menschen mit Diabetes in meinem nächsten Umfeld und vor allem in der Familie ist das Thema Diabetes für mich potenzielle „Zukunftsmusik“ und ich war mir nicht sicher, ob ich durch einen Sensortest herausfinden möchte, dass der Typ-1-Diabetes doch schon näher ist, als ich dachte.
Nichtsdestotrotz habe ich die privilegierte Chance beim Event genutzt, ebenfalls den Dexcom G7 testen zu dürfen. Maren und Kathi unterstützten mich beim Sensorsetzen und ich war ehrlich froh, dass die beiden mir das so „fachfrauisch“ gezeigt haben – allein wäre ich erst einmal überfordert gewesen.
Nach der Aufwärmphase bimmelte mein Arm direkt los – die ersten zwei Tage erschreckte mich das ganz schön.
Meine generelle Mission bei diesem Testlauf – ich wollte verstehen, wie es ist, wenn man 24/7 mit einem Sensor im Arm läuft, und das eigene Handy ständig trackt, wie der Gewebeglukosewert sich verhält.
Die erste Nacht mit dem G7 war ungewohnt anstrengend. Der Alarm ging alle 2h los und ich war ständig zu tief. Ich war an dem Tag sehr viel gelaufen und körperlich aktiv gewesen. Das konnte wohl mein Abendessen nicht rausreißen und mein Gewebeglukosewert sprang zwischen „sehr tief“, also unter 40 bis maximal 70 mg/dl (2,2 bis 3,9 mmol/l). Da wusste ich schon: Das ist echt nicht so einfach mit dem Traum „stabiler Gewebeglukosewert“.
Meine Herangehensweise
Nun war mein selbst erklärtes, oberstes Ziel, möglichst nachempfinden zu können, wie das Leben mit Diabetes sich zu meinem Alltag unterscheidet. Also aktivierte ich alle Alarme, stellte sie niemals auf stumm und ich hatte mir fest vorgenommen, jede Mahlzeit erst einmal (zumindest grob) wenigstens auf die Kohlenhydrateinheiten hochzurechnen.
Mein Sensor und mein Schlaf
Von der ersten Nacht mit dem G7 habe ich euch ja bereits berichtet. Die kommenden Nächte unterschieden sich kaum, jedoch schien hier der von mir vermutete Muskelauffülleffekt auch nicht mehr so stark zum Tragen zu kommen. Ein bis maximal drei „Tief“-Alarme waren üblich, aber damit konnte ich umgehen.

Oben seht ihr eine wunderbare Demonstration meiner Abende/Nächte.
Hier entwickelte sich aber direkt der erste Punkt, für den ich vor jedem Menschen mit Diabetes den Hut ziehen muss: Sich wegen einer „Hypo“ schlecht zu fühlen, ist schon eine schwierige Situation. Für einen Menschen wie mich, der seinen Schlaf über alle Maßen schätzt und pflegt, nochmal eine ganze Ecke schwieriger.
Und dann ist die Königsdisziplin für mich wirklich: nachts aufstehen, erst einmal rechnen, wie viel Hyposnack ich brauche, um dann zu essen – WOW! Chapeau an jeden Menschen mit Diabetes, der diese nächtliche Tortur rockt und am nächsten Tag dennoch in vollem Umfang seinen To-Dos nachkommt. Mein Kaffeekonsum ist in dieser Zeit auf jeden Fall gestiegen. 😉
Mein Sensor und meine Partnerschaft
Wie oben schon erwähnt, waren die Nächte häufig tief und sehr hart für mich – aber eben doch nicht nur für mich. Bereits in der zweiten Nacht, nachdem ich wieder zuhause war, fand mein Partner das Geschehen wenig sympathisch, nachts 1-3 Mal von meinem Sensor geweckt zu werden. Wir haben darüber gesprochen und es aus der Welt geschafft, aber einfach war das nicht. Wie macht ihr das in euren Partnerschaften?
Mein Sensor und meine Kleidung
Der Dexcom G7 ist wirklich winzig – und dennoch habe ich nach 2 Tagen jeden Morgen genau überlegt, was ich anziehen möchte, ohne dass der Sensor irgendwie beeinträchtigt werden könnte. Für die BH-Träger:innen unter uns: Hört man jemals auf, am Sensor hängenzubleiben? 😊 Ich trug den Sensor im Februar und merkte auch direkt – meine recht eng geschnittene Lederjacke war hier kein gutes Outfit mit Sensor. Also entschied ich mich dann doch für den Mantel für die nächsten Tage.
Mein Sensor und mein Essen
Nun hatte ich mir eingeplant, dass ich jedes Essen zumindest auf die Kohlenhydrateinheiten berechnen würde – und genau das tat ich. Das war ungewohnt, mein Essen zu analysieren, und das Rechnen war nun auf einmal auch Teil meiner Essroutine.
Spontanes Snacken war aber auf einmal nicht mehr drin, damit hatte ich in den ersten drei Tagen durchaus Anpassungsschwierigkeiten. Es ist nicht so, dass ich mir stündlich einen Schokoriegel besorge, aber ich habe immer frisches oder getrocknetes Obst, Nüsse oder Kühlschrank-Snacks zur Hand, um mal zwischen den Calls ein wenig Energie zu tanken (Babykarotten, Parmesan in winzig kleinen Snackvarianten aus Italien, Cherrytomaten…).
Hier möchte ich mich erst einmal bei meinem Pankreas bedanken, denn ich war super selten über 130 mg/dl (7,2 mmol/l). Ich bin insgesamt zweimal mit „starken“ Hochs ausgestattet worden – einmal übte eine Pizza ordentlich Wirkung auf meinen Gewebeglukosewert aus, das andere Mal trank ich bewusst einen Softdrink. Der Softdrink schien für meinen Gewebeglukosewert auf jeden Fall der Endgegner zu sein, was mich in meinem Verhalten bestätigt hat, zuckerhaltige Getränke von mir fernzuhalten.
Auch dafür danke an Dexcom, dass ich durch den Sensor meinen eigenen Stoffwechsel besser kennenlernen konnte.
Durch die Rechnerei habe ich das Snacken fast vollständig eingeschränkt – einmal, weil ich es anstrengend fand, parallel zu Arbeitsdenkprozessen auch noch auszurechnen, was diese Cherrytomate mit mir macht, aber auch, weil es für mich sowohl sinnvoller als auch herausfordernder wirkte, volle Mahlzeiten zu berechnen. Meine täglichen Mahlzeiten fielen daher im Testzeitraum üppiger aus und dann war auch die Snacklust gedämpft.
Dass ich diese Wahl hatte, ist meiner privilegierten Situation geschuldet, dass ich aktuell eben nicht im eigenen Körper mit Diabetes lebe. Ich weiß, dass für Menschen mit Diabetes diese Wahl gar nicht besteht.
Was mich zu meinem zweiten Chapeau-Moment für euch Menschen mit Diabetes führt: Hypoglykämie und Arbeit – heftig, wie ihr das einfach „so nebenbei“ regelt. Ich habe das Glück, mit einigen Menschen mit Diabetes zusammenarbeiten zu dürfen – abgesehen von euch, der Community –, und mir wird immer sehr transparent mitgeteilt, wenn eine „Hypo“ gerade ebenfalls am Gespräch teilnimmt. Aber es am eigenen Leib zu erfahren – und nun habe ich ja nicht einmal „starke Symptome“, wenn ich im Unterzucker bin, – ist doch nochmal eine andere Hausnummer. Vor allem, wenn ständig Sensor und Handy oder nur eines von beiden Alarm schlägt.
Mein Sensor und meine Alarme
Alle Alarme waren aktiviert. Anfänglich habe ich immer erst auf den Wert geschaut, bevor ich auf mein Körpergefühl geachtet habe. Nach Rücksprache fand ich dieses Vorgehen dann doch kontraproduktiv, denn es könnte ja auch ein „Placebo-Gefühl“ sein, das ich aufgrund des Wertes empfinde.
Also habe ich bei sämtlichen Alarmen vor dem Checken des Wertes auf mein Körpergefühl geachtet und gemerkt, dass die angezeigten „Hypos“ oder Hochs für mich gar nicht so schlimm waren, aber das schnelle Ansteigen oder Abfallen des Gewebeglukosewerts gab mir definitiv das „Achterbahngefühl“. Ich fühlte mich schummrig und nicht so ganz wie ich selbst.
Damit das dritte Chapeau an euch Menschen mit Diabetes: Während meine Symptome ja nun wirklich minimal sind, fallen sie bei Menschen mit Diabetes durchaus anders aus. In diesen Momenten noch entspannt agieren zu können, verdient in meinen Augen den größten Respekt.
Mein Sensor und meine Gedanken zum Thema Gewebeglukosewert
Meine Werte waren wenig spektakulär, daher werdet ihr von mir auch nur meine „Hypo“-Collage finden, die zu Anschauungszwecken für meine Nächte dient. Was ich aber durchaus spannend fand zu beobachten, war, dass mein Wert um mindestens 30 mg/dl (1,7 mmol/l)) anstieg, sobald ich in irgendeiner Form „Stress“ empfand. Das konnte ein eng getakteter Terminplan auf der Arbeit sein, ein Wochenende mit meinen Zwillingsneffen, von denen sich einer entschied, nun einfach mal den Enten hinterherzurennen, oder auch ganz alltägliche Stresssituationen – mein Gewebeglukosewert ging zusammen mit meinem Stressempfinden nach oben.
Nun kann das Diabetesmanagement selbst bereits ein Stressfaktor sein, dazu muss gar nicht viel passieren. Vielleicht vergisst man einmal, die Fett-Protein-Einheiten zu berechnen, oder man spritzt zu wenig/viel Insulin – und schon ist der Stress da. Dazu kommt das unwohle Gefühl des zu hohen/tiefen Blutzuckerwerts und vielleicht noch irgendeine ganz alltägliche Situation, die gar nicht mit dem Diabetesmanagement zusammenhängt – mein vermutetes Resultat ist eine energieraubende Episode im Tag. Und Diabetes ist nicht dafür bekannt, sich nur einmal täglich zu melden. Lasst mir doch mal in den Kommentaren eure Meinung da, ob ich das so richtig einschätze.

Meine Learnings aus der Diabetes-Light-Version
Die Testwoche war für mich sehr aufschlussreich. Ich hätte niemals gedacht, dass sogar meine „Diabetes-Light-Version“ so viele Bereiche in meinem Leben beeinflussen würde. Ich möchte jedem Menschen mit Diabetes nur sagen: „Ich ziehe den Hut vor dir und dem, was du tagtäglich „mal so nebenbei“ leistest und wie du dich um dich selbst und deine Gesundheit kümmerst.“
Es ist ein herausforderndes, unvorhersehbares, buntes Leben – dieses Leben mit Diabetes, selbst mit meiner Light-Version – und ich kann nur sagen, dass mir der Dexcom G7 mir hier das Leben mit Diabetes eine ganze Spur näher gebracht hat, als ich es hätte voraussehen können.
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cesta postete ein Update vor 5 Tagen, 20 Stunden
Hallo zusammen, ich habe eine Frage an euch. Ich habe seit 4 Jahren Typ 1 LADA und bisher nur mit Basalinsulin ausgekommen. Seit 3 Wochen muss ich nun auch zu jeder Mahlzeit Humalog spritzen. Für die Berechnung wiege ich immer alles ab. Könnt ihr eine App empfehlen, die bei der Berechnung der Kohlenhydrate unterstützt? Oder habt ihr andere Tipps wie man sich daran gewöhnt? Ich wiege bisher alles ab und kann mir gar nicht vorstellen, dass ich mir das zukünftig merken kann bzw. wie ich die Kohlenhydrate schätzen kann. Vielen lieben Dank für eure Hilfe! Liebe Grüße, Christa
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sveastine postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes und Psyche vor 2 Wochen, 2 Tagen
hallo, ich hab schon ewig Diabetes, hab damit 4 Kinder bekommen und war beruflich unterschiedlich unterwegs, in der Pflege und Pädagogik. Seit ein paar Jahren funktioniert nichts mehr so wie ich das möchte: die Einstellung des Diabetes, der eigentlich immer gut lief, Sport klappt nicht mehr….ich bin frustriert und traurig..so kenne ich das nicht.. Geht es jemanden ähnlich? Bin 53…Viele grüße. Astrid
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mayhe antwortete vor 2 Wochen, 2 Tagen
Liebe Astrid! Ich gerade 60 geworden und habe seit 30 Jahren Typ 1, aktuell mit Insulinpumpe und Sensor versorgt. Beim Diabetes läuft es dank des Loop gut, aber Psyche und Folgeerkrankung, Neuropathie des Darmes und fehlende Hypoerkennung, machen mir sehr zu schaffen. Bin jetzt als Ärztin schon berentet und versuche ebenfalls mein Leben wieder zu normalisieren. Kann gut verstehen, wie anstrengend es sein kann. Nicht aufgeben!! Liebe Grüße Heike
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sveastine antwortete vor 2 Wochen, 1 Tag
@mayhe: Hallo liebe Heike, danke für deine schnelle Antwort, das hat mich sehr gefreut. Nein aufgeben ist keine Option, aber es frustriert und kostet so viel Kraft. Ich hoffe dass ich beruflich noch einen passenden Platz finde. Und danke dass du dich gemeldet hast und von deiner Situation berichtet. Das ist ja auch nicht einfach. Und ich wünsche auch dir eine gewisse Stabilisierung…jetzt fühle ich mich mit dem ganzen nicht mehr so alleine. Was machst du denn sonst noch? Viele Grüße Astrid
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mayhe antwortete vor 2 Wochen, 1 Tag
Liebe Astrid! Ja, das Leben mit Diabetes ist echt anstrengend. Es kommt ja auf den normalen Wahnsinn noch oben drauf. Ich habe den Diabetes während der Facharztausbildung bekommen und ehrgeizig wie ich war auch damit beendet. Auch meinen Sohn, 26 Jahre, habe ich mit Diabetes bekommen. Hattest bei den Kindern auch schon Diabetes? Leider bin ich von Schicksalsschlägen dann nicht verschont geblieben. Was dann zu der heutigen Situation geführt hat. Ich habe durchgehalten bis nichts mehr ging. Jetzt backe ich ganz kleine Brötchen, freue mich wenn ich ganz normale kleine Dinge machen kann: Sport, Chor, Freunde treffen, usw. Ich würde mich zwar gerne aufgrund meiner Ausbildung mehr engagieren, dazu bin ich aber noch nicht fit genug. Was machst du so und wie alt sind deine Kinder? Bist du verheiratet? Liebe Grüße Heike
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sveastine antwortete vor 6 Tagen, 7 Stunden
@mayhe: Hallo Heike, oh da hast du aber auch viel geschafft. Ja ich habe die Kinder mit Diabetes bekommen und meine Kinder sind 26,25,23 und bald 19 🥰….und wie du hoffe bald wieder fit zu sein. Beruflich wechsle ich jetzt vom Kinderhospiz wieder in die Krippe da es dort vorausschaubarer ist als im Schichtdienst. In der Hoffnung der Diabetes lässt sich dort wieder besser einstellen. Eigentlich sollte ich auch die Ernährung wieder umstellen, das weiß ich aber es fällt mir so schwer. Wie ist das da bei dir. Was machen deine Werte ? Viele Grüße Astrid
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mayhe antwortete vor 6 Tagen, 4 Stunden
@sveastine: Hallo liebe Astrid, sag mal kann es sein, daß du in den Wechseljahren bist? Ich habe meine schon hinter mir, aber das war zuckertechnisch eine der schwierigsten Zeiten, weil ständig alles durcheinander war. Damals war ich allein 2 x in der Diabetes Klinik Bad Mergentheim zum Anpassen innerhalb von 3-4 Jahren. Die Hormonwirkungen waren der Wahnsinn. Jetzt ist es wieder deutlich ruhiger. Was hast du eigentlich für eine Versorgung? Pen? Pumpe? Insulin? Sensor?
Ich habe die Tandem tslim mit Sensor und Novorapid. Und das ist für mich der game changer gewesen. Seitdem werden die zuckertechnischen Anstrengungen auch mit guten Werten belohnt. Liebe Grüße Heike -
sveastine antwortete vor 5 Tagen, 18 Stunden
@mayhe: Hi, ja ich bin in den Wechsel Jahren schon eine ganze Weile und nehme Hormone. Das ist denke ich ist der Hauptgrund der Schwankungen, aber das geht schon seit ca 3 Jahren so, was doof ist. Ich hab das gleiche System wie du tslim und Dexcom, trotzdem schwierig.aber für Bad Mergentheim lt. Diabetologe zu gut um die Genehmigung dafür zu bekommen 🤷🏻♀️
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mayhe antwortete vor 5 Tagen, 4 Stunden
@sveastine: Das ist ja witzig, das du dieselbe Versorgung hast. Also bist du da optimal versorgt. Jetzt verstehe ich deinen Frust. Nach den Behandlungen in Bad Mergentheim war es wenigstens eine Weile besser. Warst du schon mal in Reha wegen dem Zucker? Ist zwar nicht Bad Mergentheim, aber manche Rehakliniken machen das wohl echt gut. Du musst “nur” darauf achten, dass sie ein spezielles Angebot für Typ1er haben. Ich war 2019 in der Mediclin Klinik Stauffenberg, Durlach. Das war okay. Am wichtigsten fand ich den Austausch mit den Mitpatienten. Aber natürlich ist der Aufwand für dich bei 4 Kindern für 3 Wochen, sehr hoch. Und eine Garantie dafür das dann länger besser läuft gibt es nicht. Ich fand es aber immer wichtig, den zuckertechnischen Input und die Solidarität zu erfahren. Liebe Grüße Heike
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mayhe antwortete vor 5 Tagen, 4 Stunden
@mayhe: Nicht Durlach, sondern Durbach.
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stephanie-haack postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Wir freuen uns auf das heutige virtuelle Community-MeetUp mit euch. Um 19 Uhr geht’s los! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-november/
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lena-schmidt antwortete vor 2 Wochen, 3 Tagen
Ich bin dabei 🙂
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Hallo cesta, ich habe gute Erfahrungen mit der WETID App gemacht. Hier erhältst du für fast alle Lebensmittel BE – Werte. Man kann auch das Portionsgewicht eingeben und erhält dann die entsprechenden BE’s.
Die App mit Werbung war bisher kostenlos. App ohne Werbung und im Abo ist besser.
LG von kw = Kurt mit Diabetes Typ 3c
Hallo Christa! Ich verwende die FDDB app. LG Sarah (Lada)
@kw: Vielen lieben Dank für den Tipp!
@moira: Vielen lieben Dank für den Tipp!