Thrombosen erkennen und verhindern

4 Minuten

© Bergringfoto - fotolia.com
Thrombosen erkennen und verhindern

Bei einer Thrombose bildet sich ein Blutgerinnsel, das eine Vene teilweise oder vollständig verschließt. Neben den lange bekannten Antithrombosespritzen gibt es heute noch viele weitere Medikamente, die helfen, eine Thrombose zu verhindern.

Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen vor­über­gehend nicht mehr laufen können, bettlägerig sind oder wegen einer Operation für Wochen im Bett liegen müssen. Durch solche Zeiten mit wenig Bewegung steigt die Gefahr für Venenthrombosen stark an. So findet man im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung deutlich höhere Thromboseraten insbesondere bei Menschen, die stationär in einer Klinik behandelt werden, vor allem im Rahmen großer Operationen an Hüfte oder Knie, aber auch wegen schwerer internistischer Erkrankungen mit Fieber.

Das Risiko, insbesondere bei längerer Ruhigstellung des Körpers eine Thrombose zu erleiden, hängt von sehr vielen Faktoren ab. Im folgenden Info-Kasten ist eine kleine Auswahl aufgelistet:

Risikoerhöhung insbesondere bei (kleine Auswahl):
  • Ruhigstellung der Beine z. B. durch einen Gipsverband
  • Flugreisen
  • langen, beengten Autofahrten
  • internistischen Krankheiten mit Bettruhe (z. B. Lungenentzündung), aber auch bei einem diabetischen Fuß mit Geschwür
  • orthopädischen Operationen mit Ruhigstellung von Körperteilen (z. B. Hüft- oder Knie-Operation)
  • neurologischen Akuterkrankungen (z. B. Schlaganfall mit Lähmungen)
  • oberflächlicher Venenentzündung

In den letzten Jahren haben wir Ärzte auch zunehmend lernen müssen, dass angeborene Fehler in der Blutgerinnung (zum Beispiel Faktor-V-Leiden-Mutation, Lupus Antigen etc.) eine große Rolle beim Entstehen der Thrombose spielen. Sind diese nicht die Ursache, müssen Ärzte und Betroffener auch an einen Tumor denken.

Wie entsteht eine tiefe Venenthrombose – und was ist das genau?

Der teilweise oder vollständige Verschluss einer Vene durch ein Blutgerinnsel (Fachbegriff: Thrombus) wird als Thrombose bezeichnet. 70 bis 90 Prozent der Thrombosen entstehen im Stromgebiet der unteren Hohlvene und in den Oberschenkel-Kniekehlen- und Beckenvenen. Stücke des Thrombus können abreißen und schließlich über die rechte Herzhälfte in die Lungengefäße gelangen und diese verstopfen. Die Folge ist eine potenziell tödliche Lungenembolie.

Typische Beschwerden
  • Schmerzen
  • Spannungsgefühl
  • verstärkt sichtbare ­Venen
  • Schwellung des ­betroffenen Beines

Von dieser tiefen Venenthrombose (Thrombose der tiefliegenden großen Venen) muss die Venenentzündung (allgemein als Thrombophlebitis bezeichnet) abgegrenzt werden, die häufig an der Hautoberfläche zu finden ist und mit Rötung, leichter Schwellung und Überwärmung einhergeht.

Beim Entstehen der tiefen Venenthrombose spielt insbesondere die langsamere Blutströmung in den Venen beim Liegen oder Sitzen eine Rolle, aber auch die „Eindickung“ des Blutes, z. B. durch Flüssigkeitsmangel im Sommer.

Erworbene Risikofaktoren:
  • Alter (das Risiko steigt mit zunehmendem Alter)
  • Übergewicht (Adipositas)
  • Thrombosen/Embolien (Blutgerinnsel) in der Vorgeschichte
  • stark ausgeprägte Krampfadern (­Varikosis)
  • ausgeprägte Herzschwäche, z. B. nach Herzinfarkt, Herzmuskelentzündung, Vorhofflimmern
  • Schlaganfall
  • Tumorerkrankungen
  • Schwangerschaft

Vererbte Gerinnungsstörung

Die vererbte Blutgerinnungsstörung spielt bei etwa 60 Prozent aller Thrombosen eine Rolle. Die Diagnose einer verstärkten Thromboseneigung erfolgt in der Regel nach Abschluss der akuten Therapie, meist 6 Monate nach dem Absetzen der Anti-Thrombose-Medikamente. Diese können die Tests nämlich verfälschen!

Vererbte, angeborene Thromboseneigung (Thrombophilie) durch z. B.:
  • APC-Resistenz
  • Protein-C-Mangel
  • Protein-S-Mangel
  • Antithrombin-Mangel
  • Prothrombin-­Veränderungen
  • Faktor-V-Leiden-­Mutation

Wichtig: eine rasche Diagnose

Eine sofortige Diagnose ist wichtig, denn in bis zu 50 Prozent der Fälle entwickelt sich, wie bereits erwähnt, durch eine Thrombose eine Lungenembolie, die immer noch mit einer hohen Sterblichkeit verbunden ist, wenn nicht sofort adäquat behandelt wird.

Auch heute noch beruht die Diagnostik der tiefen Beinvenenthrombose auf drei Säulen:

  1. Krankengeschichte (z. B. lange Autofahrt, lange Zug- oder Flugreise, extrem geringe Trinkmenge, Faktoren, die in der Familie weitervererbt werden),
  2. D-Dimertest im Blut,
  3. Untersuchung der Venen mit Ultraschall (Duplex-/Farbduplex-Sonographie, z. B. Kompressionstest).

Bei allen Patienten, die immer wieder Thrombosen haben, muss eine Krebserkrankung ausgeschlossen werden, denn durch Tumoren ist das Thromboserisiko deutlich erhöht.

Thrombosen vorbeugen oder vermeiden

Die Vorbeugung einer Thrombose (Thrombose­prophylaxe) ist nichts Neues. Die Anfänge reichen zurück bis in das Jahr 1884 – damals wurde im Kopf von Blutegeln Hirudin entdeckt, eine Substanz, die helfen kann, Thrombosen zu verhindern. Gentechnisch hergestelltes Hirudin wird auch heute noch verwendet, wenn die heute gängigen Medikamente nicht vertragen werden.

Medikamentöse Therapie

Auch Medikamente, die heute zur Thromboseprophylaxe eingesetzt werden, sind durch Forschungsarbeiten z. B. an Wanzen und Zecken entstanden. Seit 1915 gibt es die Heparine, die gespritzt werden, sowie seit 1922 die Kumarine (Vitamin-K-abhängige Gerinnungshemmer), aus denen später das Marcumar entwickelt wurde. Die Hemmung der Blutgerinnung erfolgt damit dadurch, dass eine Funktion des Vitamin K gehemmt wird, die zur Bildung der Blutgerinnungsfaktoren erforderlich ist.

Die heute zur Verfügung stehenden neueren gerinnungshemmenden Medikamente konnten erst entwickelt werden, nachdem Paul Morawitz Anfang des 20. Jahrhunderts das Grundprinzip der Blutgerinnung beschrieben hatte. Die neueren Gerinnungshemmer (z. B. die direkten Faktor-Xa-Hemmer, aber auch die direkten Thrombinhemmer) stellen die höchste, aktuellste Medikamentenstufe der Blutgerinnungshemmung dar.

Heparine und Nicht-Vitamin-K-abhängige Gerinnungshemmer

Bisher wurden Patienten im Krankenhaus z. B. nach einer Operation meist niedermolekulare Heparine o. ä. gespritzt, im weiteren Verlauf wurden sie auf Tabletten eingestellt. In vielen Fällen erfolgt heute direkt oder einige Stunden nach der Operation bereits eine Umstellung von den Heparinen auf die neueren Nicht-­Vitamin-­K-abhängigen Gerinnungshemmer. Nicht-­Vitamin-K-­abhängige Blutgerinnungshemmer hemmen entweder gezielt den einzelnen Faktor Xa (Rivaroxaban, Apixaban und Edoxaban) oder das für die Blutgerinnung ebenfalls erforderliche Thrombin (Faktor-II-Hemmer; Dabigatran) direkt – es wird also nur jeweils ein Gerinnungsfaktor gezielt gehemmt.

Marcumar

Lediglich nach dem „Einbau“ einer mechanischen Herzklappe ist nach wie vor eine Therapie mit Marcumar erforderlich, da es zu den anderen Medikamenten bisher nicht ausreichend Studienergebnisse gibt. Der Nachteil von Marcumar: Die Gerinnung muss regelmäßig kontrolliert werden. In allen anderen Situationen des Lebens, in denen eine Thromboseneigung unterbunden werden soll, können aktuell meist die neueren Nicht-­Vitamin-K-­abhängigen Gerinnungshemmer verwendet werden.

Die neuen antithrombotischen Medikamente können wie Marcumar auch zu Blutungen führen – die gefürchteten schweren Hirnblutungen sind jedoch seltener. Gegenüber den Vitamin-K-abhängigen Gerinnungshemmern ist bei den neuen Medikamenten darüber hinaus das Schlaganfallrisiko durch abgerissene Thrombusstücke, die plötzlich eine Arterie verschließen (Embolien), um ein Drittel niedriger.

Wichtig zu wissen

Um eine Thrombose mit möglicherweise tödlicher Lungenembolie zu vermeiden, wird die Blutgerinnung gehemmt. Dies kann sowohl mit Marcumar als auch mit neueren Nicht-­Vitamin-K-­abhängigen Faktor-Xa-Hemmern oder auch direkten Thrombinhemmern geschehen. In der Akutphase ist im Krankenhaus besonders bei internistischen Erkrankungen weiterhin die „Bauchspritze“ mit niedermolekularen Heparinen Standard.

Die Umstellung gerinnungshemmender Medikamente sollte immer mit dem behandelnden Arzt ausführlich besprochen und dokumentiert werden. Eine Schulung des Betroffenen und die Aushändigung eines Blutgerinnungsausweises sollte selbstverständlich sein. Ein Mindestmaß an Verständnis für die Wirkung der eingenommenen Medikamente ist sinnvoll und hilfreich, um Komplikationen zu vermeiden.


Autor:

Dr. Gerhard-W. Schmeisl
Internist, Angiologe, Diabetologe und Sozialmediziner
Lehrbeauftragter der Universität Würzburg
Chefarzt Deegenbergklinik
Burgstraße 21, 97688 Bad Kissingen

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (9) Seite 30-33

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Ähnliche Beiträge

Darauf ist zu achten: Sicher mit dem Insulinpen umgehen

Mit dem Insulinpen sein Insulin zu spritzen, klingt zunächst erst einmal einfach. Aber es gibt ein paar Dinge zu beachten, damit die Therapie gut funktioniert. Diabetesberaterin Regine Werk erklärt, worauf es ankommt.
Darauf ist zu achten: Sicher mit dem Insulinpen umgehen | Foto: Goffkein - stock.adobe.com

3 Minuten

Faschingszeit: Gute Vorsätze – mit kurzer Pause

Der Februar ist da – und mit ihm die Zeit, in der viele Menschen mit einer gewissen Skepsis auf ihre individuellen Neujahrs-Vorsätze schauen. Hält die Motivation noch oder hat sich der Alltag mit seinen kleinen Versuchungen wieder durchgesetzt – insbesondere bezüglich der nun anstehenden Faschingszeit? Gerade für Menschen mit Diabetes sind gute Vorsätze ein zentraler Baustein ihrer Therapie.
Faschingszeit: Gute Vorsätze – mit kurzer Pause | Foto: Petra Fischer – stock.adobe.com

2 Minuten

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage

Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community

Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen

Community-Feed

  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 23 Stunden

    Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

Verbände