Vormerken und am 16. Oktober Einschalten: Diabetes-Dialog zum Thema „Diabetes kennt kein Alter“

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Vormerken und am 16. Oktober Einschalten: Diabetes-Dialog zum Thema „Diabetes kennt kein Alter“ | Foto: MedTriX
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Vormerken und am 16. Oktober Einschalten: Diabetes-Dialog zum Thema „Diabetes kennt kein Alter“

Typ-1-Diabetes gilt gemeinhin als Erkrankung des Kindes- und Jugendalters. Tatsächlich betrifft jedoch die Hälfte aller Neudiagnosen Erwachsene. Am 16. Oktober 2026 informiert daher der Diabetes-Dialog um 9 Uhr auf dem YouTube-Kanal des Diabetes-Ankers über Symptome, Früherkennung und den oft jahrelangen, unbemerkten Weg bis zur Diagnose. Wer nicht live dabei sein kann: Die Folge wird im Anschluss dauerhaft abrufbar sein.

Bei Typ-1-Diabetes greift das körpereigene Immunsystem die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse an. Dieser Prozess kann bereits Jahre oder Jahrzehnte vor den ersten Symptomen beginnen und bleibt lange unbemerkt. Werden Warnzeichen wie starker Durst, häufiges Wasserlassen oder Gewichtsverlust nicht rechtzeitig erkannt, kann es zu einer schweren Stoffwechselentgleisung, einer diabetischen Ketoazidose, kommen.

Alles Wichtige zum kommenden Diabetes-Dialog auf einen Blick

  • Was: Diabetes-Dialog zum Thema „Diabetes kennt kein Alter”
  • Wann: Ab 16. Oktober 2026, 9 Uhr
  • Wo: Auf dem YouTube-Kanal des Diabetes-Ankers, anschließend dauerhaft abrufbar
  • Moderation: Prof. Dr. Matthias Blüher
  • Zu Gast: Health-Influencerin Kathi Korn und Diabetologe Dr. Felix Reschke

Durch die Sendung führt Prof. Dr. Matthias Blüher, Endokrinologe und Diabetologe am Universitätsklinikum Leipzig. Als Gäste begrüßt er Kathi Korn, die seit 14 Jahren mit Typ-1-Diabetes lebt und als Gesundheitskommunikatorin in den sozialen Medien über die Erkrankung aufklärt, sowie Dr. Felix Reschke, Diabetologe und Kinderarzt am Klinikum für Kinder und Jugendliche auf der Bult in Hannover. Im Gespräch geht es u. a. darum, warum Typ-1-Diabetes in jedem Lebensalter auftreten kann, welchen Nutzen eine Früherkennung durch Autoantikörper-Tests hat und wie Betroffene im Alltag mit der Diagnose umgehen.

Diese Themen erwarten die Zuschauerinnen und Zuschauer

Beim Diabetes-Dialog am 16. Oktober 2026 werden unter anderem um folgende Fragen behandelt:

  • Warum betrifft Typ-1-Diabetes nicht nur Kinder und Jugendliche?
  • Welche Symptome deuten auf einen Typ-1-Diabetes hin?
  • Welchen Nutzen hat die Früherkennung durch Autoantikörper-Tests?
  • Wie gehen Betroffene im Alltag mit der Diagnose um?

Der Diabetes-Dialog ist Teil der Initiative „Wissen was bei Diabetes zählt: gesünder unter 7 PLUS” des Unternehmens Sanofi, die seit 20 Jahren über Diabetes und begleitende Erkrankungen aufklärt. Der Diabetes-Anker ist Medienpartner der Initiative.

Ab dem 16. Oktober 2026, 9 Uhr, ist die Folge auf dem YouTube-Kanal des Diabetes-Ankers abrufbar.


von Gregor Hess

Gregor Hess ist Medizin-Redakteur und Chef vom Dienst der Website des Diabetes-Ankers. Er ist darüber hinaus verantwortlicher Redakteur für das Portal diabetologie-online.de und arbeite zudem mit an der diabetes zeitung, dem Diabetes-Anker-Magazin sowie weiteren digitalen MedTriX-Projekten.

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  • Hallo, hat hier noch jemand Doppeldiabetes (durch Corona verursacht oder warum auch immer)? Ich würde mich gerne austauschen.

  • olivers postete ein Update vor 6 Tagen, 22 Stunden

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

  • zojou96 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂