DDH-M fordert mehr Inklusion – und tut selbst viel dafür

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DDH-M fordert mehr Inklusion – und tut selbst viel dafür

Die Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) sieht Defizite bei der Inklusion von Kindern mit Typ-1-Diabetes in Kitas und Schulen sowie bei der Freizeitgestaltung. Obwohl sie normal leistungsfähig und belastbar sind und nur leichte Unterstützung beim Diabetes-Management benötigen, werden sie oft zurückgewiesen und von Gemeinschafts­erlebnissen ausgeschlossen. DDH-M fordert einen Rechtsanspruch auf solche Unterstützungsleistungen und trägt durch eigene Aktivitäten zur Inklusion bei.

Nach aktuellen Schätzungen leben in Deutschland 30.000 bis 32.000 Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes, Tendenz steigend. Es handelt sich beim Typ 1 um eine Autoimmunerkrankung, die nicht durch die Ernährungsweise beeinflusst werden kann. Die Ursachen sind unbekannt.

Die technischen Behandlungsmöglichkeiten in Deutschland sind gut. 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind mit einer Pumpe zur Insulinversorgung ausgestattet, in einigen Altersgruppen sind es sogar 90 Prozent. Mehr als zwei Drittel nutzen eine kontinuierliche Glukosemessung. 50 Prozent kombinieren Pumpe und automatische Messung in der sensorunterstützten Pumpentherapie. Das Risiko für schwere Hypoglykämien (Unterzuckerungen) ist gesunken.

Defizite im sozialen Bereich

Die Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) mahnt jedoch an, dass es hingegen Nachholbedarf bei der Teilhabe gibt: Zu oft werden Kinder mit Typ-1-Diabetes ausgegrenzt und haben nicht die gleichen Entwicklungschancen wie ihre Altersgefährten. Verschiedene Elternbe­fragungen bestätigen diese Einschätzung. Eine davon kommt vom Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen. Die Online-Befragung „Typ-1-Diabetes in Kita und Schule“ wurde im April 2021 präsentiert.

Wichtige Erkenntnisse daraus:

  • Die Rückkehr zu / oder der Start an einer Einrichtung (Kita oder Schule) geht für die Eltern vielfach mit einem hohen Erklärungs- und Überzeugungsaufwand einher sowie mit formellen Barrieren bei der Beantragung von Integrationshilfen oder Pflegedienstleistungen.
  • Ämter leisten bei dem Aufbau von Unterstützungsstrukturen in Schule und Kita aus Sicht der Eltern keinen wesentlichen Beitrag.
  • Einschränkungen der Integration bzw. Inklusion werden vor allem für die Bereiche Klassenfahrten, Veranstaltungen, offene Ganztagsbetreuung sowie den Sport- und Schwimmunterricht genannt.
  • Viele Eltern versuchen durch ihre eigene Unterstützung oder die Förderung der Selbstständigkeit des Kindes Teilhabeprobleme im Kita- und Schulalltag so gering wie möglich zu halten.
  • Vor allem die Mütter der Kinder/Jugendlichen schränken sich beruflich ein. Grund hierfür sind vor allem die Unterstützungsbedarfe im Kita- und Schulalltag.

An der 2020 durchgeführten Umfrage hatten sich 445 Elternteile in Nordrhein-Westfalen beteiligt. Die DDH-M war Kooperationspartner und warb über ihre Selbsthilfegruppen für die Teilnahme an der Befragung.

Thomas Damaschke, Gruppenleiter der DDH-M Selbsthilfegruppe Dia Jugend, Duisburg:
„Die Eltern berichten oft von schlechten Erfahrungen mit Kita und Schule. In einem besonders krassen Fall sollte eine alleinerziehende Mutter ihr Kind von der Schule nehmen, weil sie tagsüber nicht telefonisch erreichbar ist. Die Frau verdient den Lebensunterhalt für sich und das Kind als Kassiererin in einem Drogeriemarkt. Ich selbst besuche regelmäßig Schulen, um für unser Modellprojekt ,Diabetes in Schule und Kita’ zu werben. Ich erlebe dort leider oft Desinteresse, gebe aber deswegen nicht auf.“

Bei dem geförderten Modellprojekt können Pädagogen kostenfrei eine Weiterbildung zum Typ-1-Diabetes besuchen. Es wird in drei Bundesländern angeboten, die DDH-M ist in Nordrhein-Westfalen als Partner dabei. Thomas Damaschke und seine Tochter Doreen haben 2019 die Dia Jugend gegründet, 20 Diabetes-Familien gehören mittlerweile der Gruppe an. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Gruppe.

Judith Krämer, Vorstandsvorsitzende der DDH-M:
„Beispiele für die Benachteiligung von Kindern mit Diabetes Typ 1 beim Besuch von Kitas, Kindergärten und Freizeiteinrichtungen finden wir bundesweit. Deshalb brauchen wir auch eine einheitliche gesetzliche Regelung. Das ist die Grundlage für gelebte Inklusion. Wir werben als Selbsthilfeorganisation um Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer als Partner, damit die Kinder mit Diabetes Typ 1 in den Einrichtungen willkommen sind. Mit unseren Selbsthilfegruppen und Freizeiten stärken wir das Selbstbewusstsein von Kindern mit Diabetes auch Umgang mit stoffwechselgesunden Gleichaltrigen.“

Aktivitäten der DDH-M für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes

DDH-M bietet Telefon- und Onlineberatungen für Eltern an, fördert Familien und Kinder mit Diabetes durch erlebnispädagogische Ferienfreizeiten mit altersgerechten Diabetesschulungen. Diabetes-Selbsthilfe­gruppen werden in ihrer Vernetzung untereinander durch Veranstaltungen und mithilfe der Diabetes-App „DDH-M Digital“ unterstützt. Die Selbsthilfeorganisation setzt sich auf politischer Ebene für die Teilhabe ein und leistet Aufklärungsarbeit an Kitas und Schulen. Ehrenamtliche Helfer ermöglichen Kindern mit Diabetes die Teilnahme an Kita-, Hort- und Klassenfahrten. Folgende Unterstützung bietet DDH-M an:


Lobbyarbeit:

Die DDH-M hat sich im Sommer 2020 mit einer Petition an das Berliner Abgeordnetenhaus gewandt. Anlass war eine Änderung des Berliner Schulgesetzes im September 2019 (Sonder­pädagogik­verordnung § 5 Abs. 1). Betroffen sind kleine Grundschulkinder, die noch Unterstützung beim Diabetesmanagement brauchen. Für sie sollte es nach der Gesetzesnovelle zwar weiterhin schulunterstützende Maßnahmen geben, aber nur für den Bereich „sonderpädagogischer Förderbedarf“.

Die medizinische Versorgung der Kinder mit Typ-1-Diabetes wäre damit ausgeschlossen, da es sich dabei um eine Pflichtleistung der Gesetzlichen Krankenkassen handelt. Konkret geht es um das Berechnen der Kohlenhydratmenge der Mahlzeiten und die daraus folgende Insulingabe. Viele Eltern befürchteten, dass nach der Novelle zusätzlich zur unterstützenden Schulbetreuung ein spezialisierter Pflegedienst für die Insulingabe in die Schule kommen muss. Das ist nicht der Fall, stellte die Senatsverwaltung kurz nach unserer Petition klar.

Die Schulhelfer dürfen weiterhin die medizinische Versorgung leisten (und werden dafür auch geschult). Allerdings muss diese Leistung seit 2020 von den Krankenkassen finanziert werden. Das funktioniert bisher auf der Basis von Einzelfallregelungen. Der Gesundheitssenat verhandelt mit den Kassen, um die medizinische Versorgung der Grundschulkinder mit Typ-1-Diabetes in den regulären Leistungskatalog aufzunehmen. Die Gespräche sind weit fortgeschritten, wir rechnen in Kürze mit einem positiven Abschluss und bleiben dran. Die Regelung in Berlin wäre dann bundesweit vorbildlich.

Judith Krämer: „Gemeinsam mit anderen Diabetes-Organisationen fordert die DDH-M ein bundesweites Gesetz und konkrete Finanzierungsmöglichkeiten, um das Recht chronisch kranker Kinder und Jugendlicher auf uneingeschränkte Teilhabe an Bildung umzusetzen sowie die Gesundheit aller Heranwachsenden zu fördern. Wir benötigen gesundheitsbezogenes Personal und eine bundeseinheitliche Gesundheitsförderung an Schulen und Kitas.“


Aufklärungsarbeit:

In Broschüren für Erzieher sowie für Lehrer erklärt die DDH-M, wie die Inklusion von Kindern mit Diabetes in Kitas und Schulen gelingen kann. Die Broschüren räumen mit Vorurteilen auf. Sie erklären, welche Hilfen die Kinder benötigen und welche rechtlichen Fragen mit einer Aufnahme der Kinder verbunden sind. Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes sind geistig und körperlich voll leistungs­fähig. Sie benötigen keine gesonderten Einrichtungen. Die Gemeinschaft mit stoffwechselgesunden Gleichaltrigen trägt zur Chancengleichheit für Kinder mit Diabetes bei. Der Besuch einer Regelschule mit Schulabschluss ist die Eintrittskarte in ein erfolgreiches Berufsleben.

Die beiden Broschüren wurden 2021 veröffentlicht. Es gibt sie gedruckt sowie im Download-Bereich der DDH-M-Website.


Klassenfahrtbegleitung:

Kinder mit Diabetes Typ 1 werden häufig von Kita- oder Klassenfahrten ausgeschlossen, weil sich die Pädagogen mit der Betreuung überfordert sehen. Oft soll auch ein Elternteil mitfahren, was schwer zu organisieren ist. Die DDH-M hat darum 2018 das Pilotprojekt Klassenfahrtbetreuung ins Leben gerufen. Das bedeutet: Ehrenamtliche Helfer, die Erfahrung im Umgang mit Diabetes Typ 1 haben, begleiten die Kinder auf der Fahrt. Sie unterstützen die Diabetes-Kids beim Diabetes-Management und leisten nebenbei Aufklärungsarbeit bei den Klassenkameraden und den Lehrern.

Kathleen Brockelmann leitet die Klassenfahrtbetreuung der DDH-M. Sie ist selbst Mutter von zwei Söhnen mit Typ-1-Diabetes und sagt: „Kein Kind sollte aufgrund seiner Erkrankung von einer Klassenfahrt, einem Tagesausflug oder im Sportverein ausgegrenzt werden. Die ehrenamtlichen Helferherzen der DDH-M sind eine große Entlastung für die Familien.“

2021 hat die DDH-M aus dem geförderten Projekt Klassenfahrtbetreuung ein Selbsthilfeangebot gemacht, das aus dem eigenen Etat finanziert wird. Unterstützt wird das Projekt durch neue Internetseiten, auf denen sich die Helfer vorstellen. Die Eltern können online ihre Anfrage nach einer Fahrtenbetreuung eingeben. Die unmittelbare Kontaktvermittlung erfolgt über die DDH-M nach einem ausführlichen Telefongespräch. Meistens treffen sich die Familie und die Begleitperson vor der Reise auch persönlich.


Ferienfreizeiten und Familien-Schulungswochenenden:

Die DDH-M organisiert regelmäßig für Jugendliche und Kinder mit Diabetes Ferienreisen und Schulungswochenenden mit Bewegungsangeboten. Zugleich wird auf Diabetesschulungen Wissen vermittelt. Besonders wichtig ist den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich an einem geschützten Ort über ihren Diabetes auszutauschen. Für Kinder und Jugendliche, die in ihrer Nähe keine Selbsthilfegruppe haben, sind die Fahrten mit dem Erfahrungsaustausch unter Gleichen eine neue Erfahrung.

Die Schulungen haben die Verbesserung der Stoffwechselkontrolle und eine nachhaltige Stärkung des Gesundheitsbewusstseins zum Ziel. Die Eltern können sich während der Familien-Schulungswochen­enden in einem eigenen geschützten Rahmen untereinander austauschen. Sie geben sich dadurch gegenseitig Hilfestellung und gewinnen Sicherheit. Die Events stärken die Familien und steigern die Akzeptanz für die Erkrankung auch in den schwierigen Phasen.

Die Durchführung der Events hängt immer von der finanziellen Absicherung ab und von den Kontaktbeschränkungen durch die Corona-Pandemie. 2020 konnte DDH-M zwei Ferienfreizeiten realisieren. In diesem Jahr finden das Sommercamp im Norden für Jugendliche, das Sommercamp für Grundschüler und ein Eltern-Kind-Schulungswochenende statt.


Alle Projekte der DDH-M finden Sie unter: menschen-mit-diabetes.de/projekte

Quelle: Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) | Redaktion

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  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 16 Stunden

    Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

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