- Eltern und Kind
Fortbildung für Lehrer und Erzieher in Baden-Württemberg
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Der Landesverband Baden-Württemberg des Deutschen Diabetiker Bundes hat das Projekt „Diabetes in der Schule“ gestartet. Teilnehmen können Lehrer und Erzieher; in der Fortbildung werden sie umfassend über das Thema Diabetes informiert.
Dem Landesverband Baden-Württemberg des Deutschen Diabetiker Bundes ist es ein wichtiges Anliegen, dass Kindern mit Diabetes eine uneingeschränkte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in allen Bereichen möglich ist. Dazu gehören der Schulunterricht und auch alle damit verbundenen Aktivitäten, wie Schüleraustausch, Klassenfahrten und dergleichen.
Das Ziel: informieren und Ängste nehmen
In Kooperation mit dem Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ), startete in Baden-Württemberg im Frühjahr das Projekt „Diabetes in der Schule“. Gefördert durch die IKK classic, bildet „Diabetes in der Schule“ Lehrer/Lehrerinnen und Erzieher/Erzieherinnen gezielt und umfassend über die Erkrankung „Diabetes“ bei Kindern fort. Das Ziel der Fortbildung besteht darin, Unsicherheiten und Ängste im Umgang mit an Diabetes erkrankten Kindern zu nehmen.
Inhalte der Fortbildung
In der Fortbildung werden die theoretischen Grundlagen des Diabetes mellitus dargelegt. Dazu zählen u.a. der Kohlenhydratstoffwechsel und die Rolle des Insulins, Therapieformen des Typ-1-Diabetes sowie das Erkennen und der Umgang mit einer Unterzuckerung. Besonders wichtig für die Teilnehmer ist es, das Vorgehen in Notfallsituationen zu kennen.
Die Teilnehmer lernen, wann Blutzuckerwerte zu kontrollieren sind und wie sie sich interpretieren lassen. Praktische Übungen, wie etwa die Handhabung eines Messgerätes sowie eines Insulinpens und die Anwendung eines Glukagon Notfall-Sets, gehören ebenfalls zum Schulungsinhalt. Auch das Thema Sport und Bewegung bei Typ-1-Diabetes wird behandelt.
Karlsruhe, 10.07. und 17.07.2015
Auf Anfragen für weitere Termine will der DDB Baden-Württemberg flexibel reagieren.
Ansprechpartnerin:
Elke Brückel, Landesvorsitzende des DDB Baden-Württemberg
Karlstraße 49a
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721 6807864-0
Fax: 0721 6807864-9
E-Mail: info@ddb-bw.de
Mehr über die Aktivitäten des DDB Baden-Württemberg auch im Internet unter www.ddb-bw.de.
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florahdo postete ein Update vor 3 Tagen, 5 Stunden
Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!
Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB
Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂
mr postete ein Update vor 5 Tagen, 16 Stunden
Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.
moira postete ein Update vor 5 Tagen, 18 Stunden
Hallo!
Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
Ich wüsste gerne wie gut das klappt.- moira antwortete vor 4 Tagen, 20 Stunden
Ich meinte Liberty





Hallo mr,
Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.
Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.
Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.
Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?