- Ernährung
Auch beim Grillen: Sauber bleiben!
2 Minuten
Damit das Grillvergnügen nicht mit einem verdorbenen Magen endet, ist es wichtig, vor und während des Grillens einige Hygieneregeln zu beachten – vor allem im Umgang mit Fleisch.
Damit das Gegrillte nicht nur lecker schmeckt, sondern auch hygienisch einwandfrei ist, hat der TÜV Rheinland die wichtigsten Regeln für sauberes Arbeiten in der Küche und am Grill zusammengestellt.
Rohes Fleisch immer getrennt zubereiten
Für viele Grillfans gehört ein schönes Stück Fleisch zu einem leckeren Grillabend einfach dazu. Doch besonders bei der Zubereitung von rohem Fleisch ist die Einhaltung von Hygienemaßnahmen wichtig. Schon bei den Grillvorbereitungen müssen Fleischprodukte immer getrennt von anderen Lebensmitteln, die roh verzehrt werden – wie Salat oder Desserts – zubereitet werden. Um eine Kreuzkontamination zu verhindern, sollten unterschiedliche Scheidebretter, Messer und Lappen für die verschiedenen Speisen verwendet werden. Nach der Benutzung am besten die verwendeten Kochutensilien mit heißem Wasser abwaschen.
“Auch die Hände sollte man sich während und nach der Zubereitung von rohem Fleisch öfters waschen”, erklärt Melanie Bauermann, Expertin für Lebensmittel beim TÜV Rheinland. “Wichtig ist auch, dass man zum Abtrocknen der Hände ein separates Handtuch verwendet und nicht das Tuch zum Abtrocknen.”
Eine ähnliche Vorgehensweise ist auch angebracht, wenn das Grillgut zum Grill gebracht und daraufgelegt wird. Auch hier sollte für das Fleisch ein eigener Teller sowie eine eigene Zange verwendet werden. Grillfans sollten unbedingt darauf achten, dass das fertig gegrillte Fleisch auch nicht auf dem Teller abgelegt wird, der schon für das rohe Fleisch benutzt wurde. Durch den dort noch vorhandenen Fleischsaft kann es zu einer Kreuzkontamination kommen.
Auch Salate und Desserts vertragen keine Sommerwärme
Besonders bei warmen Temperaturen sollte man darauf achten, Lebensmittel nicht lange der Wärme oder direkten Sommerhitze auszusetzen. Dies gilt besonders für Fleisch. Steht dieses lange in der Sommerwärme oder gar in der Sonne, können sich mögliche Keime auf dem Fleisch sehr schnell vermehren. Bereits beim Einkauf sollte man daher die Kühlkette nicht unterbrechen und leichtverderbliche Lebensmittel wie Fleisch möglichst nicht ungekühlt zu transportieren.
Ähnliches gilt auch für Grillbeilagen wie Salate und Desserts. “Salate und Desserts erst kurz vor dem Verzehr aus der Kühlung nehmen. Auch beim Transport zum Grillfest sollten die Beilagen durchgängig gekühlt werden”, rät die TÜV Rheinland-Expertin. “Bakterien und Keime vermehren sich auch in den Grillbeilagen bei Sommertemperaturen sehr schnell. Daher ist es ratsam, bei sommerlichen Temperaturen auf Rezepte mit Mayonnaise, Eiern oder Milchprodukten zu verzichten.” Als Alternative für den Kartoffelsalat bieten sich zum Beispiel Essig- oder Zitronen-Vinaigretten an.
Sinnvoll ist es auch, Salate nur in kleineren Mengen auf den Tisch zu stellen und bei Bedarf mit dem restlichen Salat aus der Kühlung aufzufüllen. Besondere Vorsicht gilt auch bei der Wiederverwertung von Resten: Salate und Desserts sollten direkt am Tag der Zubereitung gegessen und nicht aufgehoben werden.
Reinigung des Grills
Nach dem Grillfest sollte der Rost des Grills gründlich gereinigt werden. Für die einfache Reinigung der Roste hat Melanie Bauermann einen Trick: ” Den Rost über Nacht in nasses Zeitungspapier einwickeln und einweichen lassen. Am nächsten Tag lässt sich der Rost unter der Spüle einfach reinigen.” Verrostete Grillroste sollten aber für das nächste Grillfest nicht mehr verwendet und ersetzt werden.
Quelle: TÜV Rheinland
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moira postete ein Update vor 2 Wochen
Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄
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bloodychaos postete ein Update vor 3 Wochen
Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.
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ole-t1 antwortete vor 2 Wochen, 5 Tagen
Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.
Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:
Freestyle Libre 3 bzw. 3+
Dexcom G7
Dexcom G6 (noch)
Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
Accu-Chek Smartguide CGM
Medtrum Touchcare Nano CGMIch würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen
Hallo,
ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
Thomas55-
crismo antwortete vor 2 Tagen, 3 Stunden
Hi Thomas 🙂
Ja genau für Bestandskunden bekommt man den Simplera leider nicht. Ich habe / hatte jetzt 8 Jahre lang die Pumpen von Medtronic. Aktuell hab ich die 780g noch bis Ende März, dann Wechsel ich zur Ypsopumpe.
Ich war eigentlich immer zufrieden mit der Pumpe und den Sensoren. Doch seit gefühlt einem Jahr sind die Guardian 4 Sensoren so schlecht geworden. Ich war dauerhaft damit beschäftigt, einen Sensor nach dem anderen zu reklamieren. Die Sensoren hielten bei mir nur max. 4-5 Tage. Danach war Schluss. Verschiedene Setzstellen wurden getestet, auch der Transmitter wurde getauscht. Aber es half alles nichts.Jetzt werde ich wechseln. Den Simplera wollte ich dann einfach nicht noch länger abwarten. Denn Bestandskunden hatten da leider das nachsehen. Schade Medtronic!!!
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thomas55 antwortete vor 2 Tagen, 2 Stunden
@crismo: Ich habe mich nun auch für die Ypsopump entschieden. Ich wollte von medtronic Angebote für die 780 und den Simplera haben für die Krankenkasse zur Übernahme der Kosten. Ausserdem wollte ich eine Zusicherung haben, dass ich den Simplera überhaupt bekomme. Nach einer Woche kam das Angebot für die 780 per Post, von einem Angebot für den Simplera kein Wort. Ich bin privat versichert und muss an medtronic zahlen und dann eine Erstattung von der Krankenkasse beantragen. Weil der Simplera mehr als das Doppelte vom Libre kostet, wollte ich das der Krankenkasse vorher offenlegen. Dann habe ich eine Mail an medtronic geschrieben, nach 2 Wochen keine Reaktion. Dann habe ich mich für die Ypsopump entschieden. Das Angebot kam am nächsten Tag per Mail. Das ist für mich Service! Jetzt warte ich auf Zustimmung der Krankenkasse und dann Tschüss medtronic. Schade, ich finde die Pumpen (seit 12 Jahren genutzt) gut.
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