Mit Diabetes gut vorbereitet ins Krankenhaus: Was muss mit, was vorab geklärt werden? | Foto: Halfpoint - stock.adobe.com

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Mit Diabetes gut vorbereitet ins Krankenhaus: Was muss mit, was vorab geklärt werden?

Es kann schnell passieren, dass man ins Krankenhaus muss, auch ohne dass der Diabetes der Grund ist. Damit dort möglichst alles gut abläuft, ist es sinnvoll, ein paar Dinge vorab zu wissen und vorzubereiten. Denn bei geplanten Aufenthalten im Krankenhaus kann man manches schon im Vorfeld abklären.
Diabetes-Selbsthilfe warnt und fordert Maßnahmen: Wie Zucker Körper, Gehirn und Psyche zugleich belastet | Foto: olga_demina - stock.adobe.com

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Diabetes-Selbsthilfe fordert Maßnahmen: Wie Zucker Körper, Gehirn und Psyche zugleich belastet

Zucker wirkt weit über den Stoffwechsel hinaus: Zu viel davon belastet den gesamten Körper inklusive Gehirn und Psyche. Folge können Volkskrankheiten wie Diabetes, Depression und Demenz sein. Die organisierte Diabetes-Selbsthilfe und Patientenvertretung warnt vor den Folgen von zu hohem Zuckerkonsum und fordert eine grundlegende Neuausrichtung der Prävention.
Die Dialetics xAlps 2026: Jetzt bewerben für das Outdoor-Abenteuer durch die Alpen mit Diabetes | Foto: Mike Fuchs

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Die Dialetics xAlps 2026: Jetzt bewerben für das Outdoor-Abenteuer durch die Alpen mit Diabetes

Im Rahmen der Dialetics xAlps 2026 geht es für Menschen mit Diabetes erneut über die Alpen: Anfang Juli wartet eine 130 Kilometer lange Route mit 7.000 Höhenmetern, Hüttenübernachtungen und alpinem Gelände. Die Bewerbung läuft bis zum 28. Februar – acht Plätze stehen bereit.
In der Schule mit Diabetes: Was gelingt bereits, wo gibt es noch Hürden? | Foto: Selda – stock.adobe.com

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In der Schule mit Diabetes: Was gelingt bereits, wo gibt es noch Hürden?

Wie erleben Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes ihren Schul-Alltag? Eine aktuelle Studie hat sie, ihre Lehrkräfte und Schulleitungen befragt – und zeigt, was bereits gelingt und wo noch Hürden bestehen.

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Diabetes-Anker-Podcast: Injektionstherapien bei Typ-2-Diabetes – wir räumen auf mit Sorgen und Mythen über Insulin und Co

Im Diabetes-Anker-Podcast beleuchten wir dieses Mal, warum vielen Menschen mit Typ‑2‑Diabetes der Einstieg in eine Insulin‑Therapie schwerfällt. Thematisiert werden Ängste vor Schmerzen und Stigmatisierung, verbreitete Missverständnisse sowie technische Entwicklungen, die das Spritzen heute erleichtern.
„Psychologische Insulinresistenz“: Keine Angst vor Insulin | Foto: Elnur/IndiaPix – stock.adobe.com

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„Psychologische Insulinresistenz“: Keine Angst vor Insulin!

Für die Therapie des Typ-2-Diabetes gibt es inzwischen einige neuere Medikamente. Dennoch bleibt Insulin die Therapie der Wahl, wenn die körpereigene Produktion von Insulin nach längerer Diabetesdauer nicht mehr ausreicht. Manchen fällt es aber schwer, mit dem Spritzen von Insulin zu beginnen.
Verschiedene Sorten und Therapie-Formen: Wenn bei Typ-2-Diabetes Insulin notwendig wird | Foto: Alexander – stock.adobe.com

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Verschiedene Sorten und Therapie-Formen: Wenn bei Typ-2-Diabetes Insulin notwendig wird

Im Lauf des Lebens mit einem Typ-2-Diabetes muss die Therapie oft intensiviert werden – bis hin zum Insulin. Sinnvoll und nötig ist sie, wenn andere ­Medikamente nicht mehr ausreichend wirken. Dabei stehen unterschiedliche Arten der Insulintherapie zur Verfügung.
Verschiedene Sorten und Therapie-Formen: Wenn bei Typ-2-Diabetes Insulin notwendig wird | Foto: Kateryna – stock.adobe.com

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Spritzen bei Typ-2-Diabetes, aber kein Insulin: Therapie mit Darmhormonen

Wenn man früher an ein Medikament zur Behandlung des Diabetes dachte, das man spritzt, konnte einem nur Insulin in den Kopf kommen. Seit vielen Jahren gibt es eine weitere Gruppe von auf Darmhormonen basierenden Medikamenten zur Behandlung des Typ-2-Diabetes, die zu spritzen ist: die GLP-1-Rezeptor-Agonisten.
Spezielles Krafttraining mit geringeren Gewichten stärkt Muskelgesundheit und Stoffwechsel bei Typ‑2‑Diabetes | Foto: Deutsches Diabetes‑Zentrum (DDZ)

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Spezielles Krafttraining mit geringeren Gewichten stärkt Muskelgesundheit und Stoffwechsel bei Typ‑2‑Diabetes

Ein spezielles Krafttraining mit reduzierter Gewichtsbelastung zeigt bei Typ‑2‑Diabetes bemerkenswerte Effekte. Eine Studie des Deutschen Diabetes‑Zentrums weist nach, dass Blutflussrestriktionstraining (BFRT) Muskelkraft, Stoffwechsel und Körperfettverteilung wirksam beeinflusst.
Dr. Martin Schön: Forschung für eine präzisere Therapie | Foto: privat

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Dr. Martin Schön: Forschung für eine präzisere Therapie

Von Bratislava führte der Weg von Dr. Martin Schön nach Düsseldorf an das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ). Damit begann die Leidenschaft für die Diabetologie und die Forschung. Erreichen möchte er eine präzisere Therapie des Diabetes – vor allem für Menschen mit Typ-2-Diabetes.
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  • anseaticids postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

  • othenbuehler postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten, dass sich ihr Insulinbedarf im Verlauf des Menstruationszyklus verändert – oft deutlich spürbar, aber bisher kaum systematisch erfasst.

    Genau hier setzt die TIMES-Studie an. Wir möchten besser verstehen, wie sich der Zyklus auf Glukosewerte und Insulinbedarf auswirkt – und wie Betroffene damit im Alltag umgehen.

    👉 Wen suchen wir?
    Personen mit Typ-1-Diabetes (18–40 Jahre), wohnhaft in Deutschland, mit regelmässigem Menstruationszyklus und Nutzung eines automatisierten Insulinabgabesystems.

    👉 Was bedeutet die Teilnahme?
    Dauer: 6 Monate, bequem alles von zu Hause aus
    Erfassung von Insulin-, Zyklus- und Aktivitätsdaten
    Als Dankeschön: Clue-Abo (1 Jahr), Garmin-Uhr (zum Behalten) + Aufwandsentschädigung (siehe Flyer)

    Mit eurer Teilnahme helft ihr, Diabetes-Technologien zukünftig besser an zyklusbedingte Veränderungen anzupassen 💙

    Mehr Infos im Flyer 👇

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