Aus der Community: Viele Tipps für ein gutes Leben

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Aus der Community: Viele Tipps für ein gutes Leben | Foto: Lyndon Stratford – Gettyimages
Foto: Lyndon Stratford – Gettyimages
Aus der Community: Viele Tipps für ein gutes Leben

Welche Tipps würden Menschen mit Diabetes anderen Betroffenen geben für eine gute Lebensqualität? Die vielen wertvollen Tipps und die Offenheit in der Umfrage dazu waren begeisternd. Hier einige Beispiele – als Anregung für das eigene Leben?!


1. Das Leben nicht aus dem Blick verlieren

Viele betonen, wie wichtig es ist, sich immer wieder zu vergegenwärtigen, dass die Diabetestherapie das Ziel hat, ein gesundes und gutes Leben zu ermöglichen:

  • „Sich durch den Diabetes nicht entmutigen zu lassen und seinen eigenen Weg zu gehen.“
  • „Versuchen, den Diabetes nicht das Leben bestimmen zu lassen, damit leben.“
  • „Sich vom Diabetes nicht unnötig einschränken zu lassen. Nehmt ihn ernst, kümmert Euch drum, aber lasst ihn auch nicht Euer Leben dominieren.“

2. Dranbleiben!

24/7/365 – so wird die Therapie des Diabetes auch bezeichnet. Urlaub vom Diabetes ist nicht möglich, sondern man muss sich tagtäglich aufs Neue um ihn kümmern:

  • „Probleme nicht als Fehler zu sehen, sondern als Erfahrung.“
  • „Nicht zu viel wollen … wir sind Menschen, keine Maschinen.“
  • „Tolerant mit sich selbst sein.“

3. Gutes Diabetesteam

Gerade weil man in der Diabetestherapie oft auf sich allein gestellt ist, ist es auch wichtig, ein gutes Diabetesteam zu haben, das unterstützt, Ratschläge gibt, Schulungen anbietet und über alles Neue gut Bescheid weiß:

  • „Wichtig ist, ein gutes Diabetesteam hinter sich zu haben.“
  • „Immer mal wieder den Fachmann fragen.“
  • „Schulungen, Schulungen, Schulungen.“
  • „Austausch mit anderen (dem Diabetesteam) und manchmal Reset.“

4. An sich glauben

Grundvoraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben mit Diabetes sind Wissen und Fertigkeiten für die Therapie:

  • „Akzeptieren, dass jeder Tag anders ist. Mut zum eigenen Management, das kann einem kein Diabetologe abnehmen.“

6. Du bist nicht allein

Der Austausch mit anderen Betroffenen ist ein Tipp, der häufig geäußert wurde:

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  • tako111 postete ein Update vor 10 Stunden, 19 Minuten

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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