Den Diabetes akzeptieren: Was tun, wenn Eltern das nicht gelingt?

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Den Diabetes akzeptieren: Was tun, wenn Eltern das nicht gelingt?

Den Diabetes zu akzeptieren, das wird oft von Außenstehenden als Patentrezept empfohlen, wenn es um eine gute Zukunft für Kinder und Jugendliche mit Diabetes geht. Aber was ist eigentlich damit gemeint? Und was tun, wenn Eltern damit Probleme haben? Prof. Dr. Karin Lange gibt einen Überblick.

Sicher ist es völlig realitätsfern, den Diabetes als Glück oder positives Lebensereignis erleben zu wollen. In den vielen Jahren der Begegnungen mit Menschen mit Diabetes aller Altersgruppen hat mir noch nie jemand berichtet, dass sein Leben allein durch den Diabetes eine positive Wendung genommen hat. Akzeptanz ist also sicher etwas ganz anderes, als den Diabetes gutzuheißen. Trotz großer Fortschritte in der Diabetestherapie und der Diabetestechnologie ist die Stoffwechselstörung immer noch ein “Fulltime-Job”, der keinen Urlaub von den vielen täglichen Aufgaben zulässt.

Frustrationen gehören dazu – denn das wahre Leben ist komplex

Auch Frustrationen gehören dazu, wenn die Gewebeglukosewerte mal wieder den Zielbereich verlassen, obwohl alle Therapieregeln genau eingehalten und sogar die Mahlzeiten abgewogen wurden. Das kennen Eltern von Kleinkindern mit Diabetes nur zu gut – es gibt Tage, da kann man machen, was man will, die Glukosewerte sind einfach nicht im Zielbereich zu halten.

Intensive Emotionen von Kleinkindern und damit verbundene hormonelle Reaktionen lassen sich weder vorhersehen noch steuern. Freude, Aufregung und Trotzanfälle gehören zum Alltag von Kindern und spiegeln sich in den Schwankungen der Glukosewerte wider.

Aber auch in den folgenden Jahren und Jahrzehnten werden die Glukosewerte nicht immer so sein wie eigentlich berechnet, weil das wahre Leben komplizierter und komplexer ist als die gegenwärtigen Modelle zur Berechnung von Insulindosierungen. Dies sollten Betroffene und Angehörige akzeptieren, ohne sich deshalb unbegründet Vorwürfe zu machen oder gar Schuldgefühle zu entwickeln.

Akzeptanz und lange Diabetesdauer

Inzwischen gibt es immer mehr Menschen, die sehr lange, oft über 50 Jahre, und ohne körperliche Beeinträchtigungen mit Typ-1-Diabetes leben. Fragt man sie nach ihrer Form der Akzeptanz, antworten sie oft, dass der Diabetes schon immer zu ihrem Leben gehört hat und die Behandlung eben Teil ihres Alltags ist.

Sie machen sich keinen Kopf darüber, dass der Sensor oder der Katheter schon wieder gewechselt werden muss, es ist wie Haarpflege oder Geschirrabwaschen: macht keinen Spaß, muss aber sein. Gleichzeitig haben sie sich Routinen angewöhnt, über die sie nicht mehr nachdenken, z. B. nie ohne Traubenzucker unterwegs zu sein.

Und diejenigen, bei denen der Diabetes schon im Kleinkindalter aufgetreten ist, finden ihr Leben normal, weil sie sich bewusst an kein anderes erinnern. In der Rückschau sind sie ihren Eltern sehr dankbar für die engagierte Behandlung, die bei weitem nicht so gut möglich war wie heute, vor allem aber für eine normale Kindheit mit und nicht “für” den Diabetes. Besonders geholfen haben ihnen eine altersgemäße Erziehung zur Selbständigkeit sowie der Verzicht auf übertriebenes Mitleid und “in Watte packen”.

Und trotz der eingespielten Routine haben auch diese “Diabetes-Profis” ab zu Phasen, in denen der Diabetes einfach nur nervt. Das ist auch für sie normal.

Was erschwert die Akzeptanz?

Es gibt ebenso viele gute Gründe, den Diabetes nicht zu akzeptieren, wie es unterschiedliche Menschen gibt. Besonders häufig sind es Gedanken und Ansprüche an sich selbst, die man mit dem Diabetes und seiner Behandlung verbindet. Der griechische Philosoph Epiktet (um 50 – 138 n. Chr.) formulierte dazu: “Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellungen und Meinungen von den Dingen.”

Schuldgefühle

Ein typisches Beispiel dafür sind Schuldgefühle, weil Eltern meinen, zum Diabetes ihres Kindes beigetragen zu haben. Wir wissen heute, dass Eltern nichts falsch gemacht haben können, was zum Diabetes ihres Kindes geführt haben könnte. Weder besondere Ernährungsgewohnheiten, belastende Lebensereignisse oder Stress im Kindesalter spielen eine Rolle, wenn es um die Diabetesmanifestation geht.

Selbst wenn ein Elternteil selbst Diabetes hat und dessen Kind deshalb ein etwas erhöhtes Risiko hat, sind Schuldgefühle nicht angebracht. Die meisten Kinder von Menschen mit Diabetes entwickeln selbst nie einen Diabetes. Es ist auch hier ein Zufall, wenn ein Kind Diabetes bekommt.

Einige wenige Eltern erleben die Erkrankung ihres Kindes in übertragenem Sinn als (“göttliche”) Strafe für irgendein Fehlverhalten. Zum Glück gehören diese – oft religiösen – Vorstellungen heute weitestgehend der Vergangenheit an. Eltern, die sich kaum von solchen Schuldgefühlen lösen können, sollten ihre Diabetesteams zunächst um Informationen über die Ursachen des Typ-1-Diabetes und psychologischen Rat dazu bitten, wie sie sich von solchen Gefühlen lösen können.

Gefühle von Minderwertigkeit

Ein anderes typisches Beispiel für ungünstige Gedanken sind Gefühle der Minderwertigkeit, weil das Kind nun nicht mehr so perfekt ist wie bei der Geburt erträumt. Die Vergleiche mit gesunden Gleichaltrigen und das Mitleid der anderen Mütter tun weh. Wenn man aber etwas genauer hinsieht, ist kaum ein Kind so perfekt, wie es uns die Medien gerne vermitteln.

Eltern kann es helfen, auf die Stärken des eigenen Kindes zu schauen, die Freundlichkeit, den Entdeckergeist, die Kreativität, die Lebensfreude. Der Diabetes ist da, aber er steht im Hintergrund. Und gegen unangemessen mitleidige Kommentare helfen Selbstbewusstsein und etwas Vorbereitung: Überlegen Sie sich schon einmal eine gute Reaktion darauf, wenn andere Eltern “das arme Kind mit dem schweren Zucker” von oben herab bemitleiden. Ihr Kind wird heute mit den modernsten Technologien behandelt, die Sie als Eltern sicher beherrschen, sodass Ihr Kind ganz normal aufwachsen kann.

Übertriebener Perfektionismus

Ein weiteres Beispiel für ungünstige Gedanken sind eigene Ansprüche an Perfektion. Wenn Sie jeden zu hohen oder zu niedrigen Glukosewert bei Ihrem Kind vermeiden wollen, können sie nur scheitern, selbst wenn Ihr Kind gar keinen Diabetes hat. Schwankungen sind normal und ein Time in Range von 70 Prozent wird als sehr gute Stoffwechseleinstellung beschrieben.

Dies bedeutet, dass auch bei einer sehr guten Behandlung etwa 30 Prozent der Werte eines Tages zu hoch oder etwas zu niedrig sein können. Bereits bei diesen Werten geht man davon aus, dass Kinder vor Komplikationen in der Zukunft geschützt sind.

Schauen Sie gelassen auf die zu hohen und zu niedrigen Werte, und besprechen Sie in Ruhe und ohne schlechtes Gewissen mit Ihrem Diabetesteam, was gegebenenfalls verbessert werden kann. Hektische Reaktion auf jeden erhöhten Wert helfen dagegen wenig, sie führen oft zu noch größeren Schwankungen und beunruhigen Ihr Kind unnötig.

Zukunftsängste

Einige Eltern werden durch große Ängste um die Zukunft ihres Kindes und besonders vor Folgeerkrankungen belastet. Vielleicht haben sie in ihrem Umfeld auch Personen kennengelernt, die durch den Diabetes dialysepflichtig oder blind geworden sind. Diese Schicksale lassen niemanden kalt, jedoch sind sie oft die Folge der unzureichenden Therapien vor 30 und mehr Jahren.

Die Zukunftschancen der Kinder, die heute an Diabetes erkranken, sind dank neuer Technologien deutlich besser. Noch vor fünf Jahren hat kaum ein Diabetesprofi damit gerechnet, dass heute fast alle Kinder und Jugendlichen mit Diabetes mit einem CGM-System ausgestattet sein werden.

Und der schnelle Fortschritt auf dem Weg zum Closed-Loop, d. h. einer automatisch gesteuerten bedarfsgerechten Insulinabgabe über eine Insulinpumpe, wird weitere Erleichterungen und Verbesserungen bringen. Es gibt also allen Grund, optimistisch in die Zukunft zu schauen. Bleiben Sie auch hier am Ball, und nehmen die guten Chancen wahr.

Diabetestherapie als Wettkampf

Der Austausch mit anderen Eltern, deren Kinder auch an Diabetes erkrankt sind, kann sehr entlastend und humorvoll sein. Die Briefe an Nadine auch in diesem Heft auf Seite 30 sind wunderbare Beispiele dafür, wie Eltern den Tücken des Alltags mit Diabetes mit einem Lächeln begegnen können.

Demgegenüber gibt es in manchen Foren im Netz immer wieder Eltern, die anderen vermitteln, dass sie nicht genug oder das Falsche tun. Man hat fast den Eindruck, dass es um Wettkämpfe in den Disziplinen “Time in Range” oder “HbA1-Wert” geht. Dabei wird vergessen, dass jedes Kind seinen individuellen Diabetes hat und erfahrene Diabetesteams die passende Behandlung für jedes Kind auswählen. Das ist wie bei Jeans, es gibt nicht das eine, für alle optimale Modell, sondern sehr viele verschiedene Modelle und Größen.

Es soll alles wieder so werden wie vorher

Kurz nach der Diabetesdiagnose kommt vielen Eltern der Gedanke, dass alles nur ein böser Traum gewesen sei. Sie hoffen, dass der Albtraum bald vorbei ist und das Leben wie zuvor laufen kann. Auch das ist völlig normal – jeder Mensch braucht Zeit, um sich von alten Gewohnheiten und Zielen zu lösen. Auf Dauer werden solche Wünsche und Ziele aber zu einer wachsenden Belastung, weil sie nie erreicht werden können.

Was kann helfen? Schauen Sie zunächst auf das, was bleibt – die Freunde, die Hobbys, die Schule, der Sport und viele andere Dinge, die Ihr gutes Leben ausmachen. Und dann schauen Sie ohne Groll auf das, was wegen des Diabetes notwendig ist, und bauen dies möglich gut in den Alltag ein. Regelmäßige, ausgewogene Mahlzeiten, etwas weniger Snacken, das tut allen Familienmitgliedern gut.

Andere Therapieschritte, z. B. Sensor- oder Katheterwechsel, Insulindosisberechnung oder KE-Schätzen, sollten zur Routine werden, d. h. einfach machen, ohne sich darüber jedes Mal zu ärgern, zu grämen oder das Kind übertrieben zu bemitleiden.

Den Diabetes integrieren

Die Integration des Diabetes als selbstverständlichen Teil des bisherigen Lebens ist ein hilfreicher Weg, um so hoffnungsvoll mit dem Diabetes umzugehen, wie die Menschen, denen es nach 50 Jahren mit Diabetes körperlich und psychisch sehr gut geht. Diese Form der Akzeptanz entspricht der letzten Stufe im Vier-Phasen-Modell der Bewältigung chronischer Krankheit (der Integration), das die Psychologin Patricia M. Fennell (2003) vorgestellt und zur Grundlage eines anerkannten therapeutischen Konzepts zur Bewältigung schwerer Erkrankungen gemacht hat.

Vielleicht konnte dieser Beitrag Ihnen ein paar Anregungen dazu geben, welche persönliche Form der Diabetesakzeptanz gut zu Ihnen und Ihrer Familie passt. Und dazu gehört auch, dass es immer einmal wieder Phasen gibt, in denen der Diabetes richtig nervt. Sollten Sie aber ständig das Gefühl haben, vom Diabetes beherrscht und überfordert zu werden, dann scheuen Sie sich nicht, Ihr Diabetesteam um Unterstützung zu bitten.


von Prof. Dr. Karin Lange

Erschienen in: Diabetes-Eltern-Journal, 2021; 12 (1) Seite 14-16

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  • Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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