Video-Reihe „Diabetes-Docs erklären Technik“: Intelligentes Smartpen-System für die Insulin-Therapie

2 Minuten

Diabetes Docs erklären Technik – Intelligentes Smartpen-System für die intensivierte Insulintherapie
Foto: MedTriX
Video-Reihe „Diabetes-Docs erklären Technik“: Intelligentes Smartpen-System für die Insulin-Therapie

In unserer Video-Reihe „Diabetes-Docs erklären Technik“ spricht Dr. Jens Kröger mit Dr. Schubert-Olesen, der mit Typ-1-Diabetes lebt und nun testweise einen Smartpen für seine Insulin-Therapie genutzt hat, über dessen Erfahrungen mit dem modernen System.

In dieser Folge von „Diabetes-Docs erklären Technik“ testet Dr. Oliver Schubert-Olesen, Diabetologe und selbst an Diabetes erkrankt, einen neuen Smartpen. Anders als herkömmliche Smartpens zeichnet dieses intelligente System Insulindosen auf und gibt Dosierungsempfehlungen bzw. kann auf verpasste Dosen hinweisen – eine „große Erleichterung“ sagt Dr. Schubert-Olesen. Er erzählt, wie er mit dem System darüber hinaus zurecht kommt und was er sich vom Hersteller ergänzend noch wünscht. Dr. Kröger erklärt zudem, wie die Therapie mit einem smarten Insulinpen-System prinzipiell funktioniert.

In der Diabetologie sind viele neue Technologien auf dem Markt. Aber welches dieser innovativen Produkte eignet sich für welche Therapie? Wie funktionieren CGM-Systeme und wie setze ich mir selbst die Sensoren? Was steckt hinter der neuen AID-Technik und den smarten Insulinpens? Und wie sieht es aus mit der Kostenerstattung für diese modernen Hilfsmittel? All das und vieles mehr sind Themen dieser Video-Reihe.

„Diabetes-Docs erklären Technik” ist eine gemeinsame Initiative des Diabetes-Ankers und der Gesundheitsorganisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Erfahrene Diabetolog:innen klären in dieser Video-Reihe ganz praxisnah und verständlich über neue Technologien auf. Zu Gast ist dabei jeweils auch ein Mensch mit Diabetes.

➤ alle Folgen der Reihe sind hier abrufbar

Unterstützt wird diese Folge von „Diabetes-Docs erklären Technik” von Insulet, Medtronic und Ypsomed.


Konzeption: Lena Schmidt
Produktion: Christian Duda und Nils Gräff

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      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?