Bei der Mitgliederversammlung von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe Ende November 2024 in Hannover wurden drei neue Vorstandsmitglieder gewählt.
Neue Vorstandsmitglieder bei diabetesDE sind Tanja Braun (Diabetesberaterin), Stephanie Haack (Typ-1-Diabetes) und Maya Curman (Typ-2-Diabetes). Sie ergänzen das Team um den Vorstandsvorsitzenden Dr. Jens Kröger (Diabetologe), die stellvertretende Vorsitzende Diana Droßel (Typ-1-Diabetes) sowie Prof. Dr. Thomas Haak (Diabetologe) und Dr. Michael Kleer (Typ-1-Diabetes).
Aus dem Vorstand ausgeschieden sind Karina Boss (Diabetesberaterin), Harry Wijnvoord (Typ-2-Diabetes) sowie Bastian Hauck (Typ-1-Diabetes). Allen ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern gilt ein herzlicher Dank für ihr ehrenamtliches Engagement und ihre langjährige Unterstützung!
Vor Ort geehrt wurde Bastian Hauck, der seit fast zehn Jahren dem Vorstand von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe angehörte. Hauck hatte im Vorstand die Patient Voice und die Community vertreten und sich unermüdlich für die Belange der Menschen mit Diabetes eingesetzt.
Der neue Vorstand hat seine ehrenamtlichen Aufgaben wie folgt neu aufgeteilt: Dr. Jens Kröger ist für die Themen Politik, Medien, Kongresse und Diabetes-Technik, Diana Droßel für Barriere-Freiheit/Diabetes-Technik, Inklusion, Selbsthilfe sowie Alter und Pflege zuständig. Prof. Dr. Thomas Haak übernimmt Finanzen, Recht, moderne Diabetestherapie und wissenschaftliche Beratung, Tanja Braun engagiert sich für Patienten-Anfragen, Patienten-Praxisteam-Kommunikation sowie Kinder/Jugendliche.
Maya Curman kümmert sich als Lautsprecherin um #SagEsLaut, Community-Events und Schwangerschaftsdiabetes. Stephanie Haack setzt sich für die Online-Community, das Fundraising und als „Patient Voice“ Berlin ein und Dr. Michael Kleer hilft der Geschäftsstelle weiterhin bei wirtschaftlicher Beratung und Sponsoren-Akquise. In einem ersten Strategie-Meeting im März werden die neuen Ziele von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe für die nächsten Jahre festgelegt.
Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (3) Seite 64