Behandlung

2 Minuten

Zu viele Fußamputationen in Deutschland
In Deutschland werden zu viele Füße in Folge einer Diabeteserkrankung amputiert. Um die Amputationszahlen zu senken, fordert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) ein obligatorisches Zweitmeinungsverfahren vor einem solchen Eingriff.

5 Minuten

Neues aus der Schlafforschung
Wer pro Nacht sechs Stunden schläft, verbringt etwa 19 Jahre seines Lebens schlafend, bei acht Stunden Nachtruhe sind es 26 Jahre (ausgehend von der durchschnittlichen Lebenserwartung). Aber nicht alle Menschen können ohne Probleme schlafen: Sechs Prozent der Deutschen haben Ein- und Durchschlafstörungen, die behandelt werden müssten. Mit solchen Störungen und dem Schlaf allgemein beschäftigen sich …

< 1 minute

Prof. Weber erhält Bürger-Büsing-Preis
Der Mainzer Endokrinologe Prof. Matthias Weber ist am vergangenen Wochenende mit dem diesjährigen Forschungspreis der Bürger-Büsing-Stiftung ausgezeichnet worden.

2 Minuten

Genmutationen schützen vor Komplikationen
Finnische Forscher haben zwei Genmutationen entdeckt, deren Träger ein reduziertes Risiko für die Entstehung von Diabeteskompliaktionen an Nieren und Augen aufweisen.
Community-Beitrag

4 Minuten

Wie man auch ohne Pumpe einen verzögerten Bolus spritzen kann
Insulinpumpenträger wissen ihn meist sehr zu schätzen: den verzögerten oder gesplitteten Bolus, mit dem sie Mahlzeiten abdecken können, deren Kohlenhydrate zum Teil erst etwas später im Blut ankommen und den Glukosespiegel beeinflussen. Man kann einen verzögerten oder gesplitteten Bolus aber durchaus auch mit ganz normalen Insulinpens simulieren.

2 Minuten

Je früher desto aggressiver
Bei Kindern, die vor einem Alter von 7 Jahren einen Typ-1-Diabetes entwickeln, läuft der Entstehungsprozess der Stoffwechselerkrankung aggressiver ab als bei älteren Kindern oder Jugendlichen, wie neue Studienergebnisse gezeigt haben. Dies könnte auch Auswirkungen auf die Behandlung haben.
Community-Beitrag

3 Minuten

Ich bin (k)ein Roboter!
Mit den sich wandelnden Therapie-Methoden, verändern sich auch die Erwartungen von Diabetikern und ihrem Umfeld. Carolin fragt sich, wie man damit klarkommen soll.

2 Minuten

Welche Rolle spielt die Körpergröße?
Große Menschen haben zwar ein erniedrigtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes, aber ein höheres Risiko für Krebs – so fassen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) und der Harvard School of Public Health die Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Körpergröße und den bedeutsamsten Volkskrankheiten zusammen. Sie halten es für wahrscheinlich, dass eine kalorienreiche Ernährung …

2 Minuten

Regelmäßige Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung sind wichtig
Menschen mit Typ-2-Diabetes haben ein um 30 Prozent erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Darüber hinaus sind sie auch häufiger von anderen Krebsarten betroffen als die Allgemeinbevölkerung.

3 Minuten

Müssen auch Fett und Eiweiß berechnet werden?
Um zu berechnen, wie viel Insulin nötig ist, um eine Mahlzeit abzudecken, muss man wissen, wie viele Kohlenhydrate sie enthält. Aber was ist mit Mahlzeiten, die unverhältnismäßig viel Eiweiß und/oder Fett enthalten? Für diese Fälle lohnt es sich, über die Fett-Protein-Einheit Bescheid zu wissen.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße