Behandlung

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EDITION-Studie: Weniger nächtliche Hypoglykämien
Sanofi gab im Rahmen der 50. Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (EASD) in Wien (15. bis 19. September 2014) Ergebnisse der Metanalyse aus den drei EDITION-Studien I, II und III und weitere Daten des EDITION-Studienprogramms, an dem Menschen mit Typ-2-Diabetes teilnahmen, bekannt: Unter Insulin glargin U300 (300 E/ml) traten im Vergleich …

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Größtes Diabetestreffen der Welt
Am 15. September hat der 50. European Association for the Study of Diabetes (EASD)-Kongress in Wien begonnen, das jährliche Meeting ist das "größte Diabetestreffen der Welt", so Professor Andrew Boulton, Präsident der EASD, bei der Eröffnungspressekonnferenz.

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Wenn der Blutzucker verrücktspielt
Eine schlechte Blutzuckereinstellung oder starke Blutzuckerschwankungen sind für viele Menschen oft unerklärlich: für Typ-1- wie für Typ-2-Diabetiker. Wir nennen Ursachen – und geben Tipps für Lösungsansätze.
Community-Beitrag

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Diabetes Packliste für Reisen
„Ich packe meinen Koffer“: Wir Diabetiker müssen an mehr denken, als an unsere Zahnbürste. Hier gibts eine praktische Checkliste zum Abhaken von Bente.

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Gefäße frühzeitig durchlässig machen
Frühe Kathetereingriffe zur Aufdehnung verstopfter Gefäße: Diabetologen und Gefäßmediziner fordern ein Umdenken in der Diabetestherapie.

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Frauen haben höheres Belastungsrisiko
Aus einer Analyse des Bremer Herzinfarkt-Registers geht hervor, dass Frauen einer stärkeren Herzinfrakt-Risikobelastung ausgesetzt sind als Männer.

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Warten, bis der Arzt kommt
Ihre ganz unterschiedlichen Erfahrungen rund um das Thema "Arzttermin" schildert Alex Adabei in der Kolumne Zum guten Schluss.

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Nachtfluglärm schadet Herz-Patienten
Studienergebnisse zeigen, dass dauerhafter Fluglärm bei Menschen mit koronarer Herzerkrankung u.a. zu einer deutlichen Verschlechterung des Gefäßfunktion führen kann.

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Die Integration der Apotheker bei der Beratung Jugendlicher
In der DIADEMA-Studie war es das Ziel, den "öffentlichen Apotheker" in das multidisziplinäre diabetische Team zu integrieren. So sollte Jugendlichen geholfen werden, sich selbst besser und stärker zu managen. Therapietreue sollte erhöht werden, um so aktuelle Probleme besser und zeitnah zu lösen und Diabetesfolgen vorzubeugen. Hier nun das Ergebnis.

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Die Bauchspeicheldrüse
Die Bauchspeicheldrüse wiegt kaum 100 Gramm. Sie produziert am Tag 1,5 Liter Verdauungssäfte – sowie Hormone wie das Insulin, die sie direkt ins Blut abgibt; hier wird ihre Rolle beim Diabetes klar.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße