Behandlung

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Notfall Gehirnerschütterung: Wunde versorgen, Notruf absetzen
In der Serie Blaulicht stellen wir Ihnen die häufigsten Notfälle vor und erläutern diese – und was Sie als Ersthelfer tun sollten.

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„Vorbeugen besser als Heilen!“
Eine konsequente medizinische Behandlung kann Diabetespatienten vor Folgeerkrankungen bewahren - trotzdem ist Vorbeugen besser als Heilen.

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Diabetes-Risiko-Test optimiert
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) hat seinen Diabetes-Risiko-Test anhand neuer Studiendaten optimiert. Die neuen Fragebogenversionen für Privatpersonen und Hausärzte sind ab sofort kostenfrei abrufbar und berücksichtigen nun auch die familiäre Vorbelastung.

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Lebenserwartung steigt weltweit
Weltweit werden die Menschen heutzutage immer älter - im Vergleich zu 1990 um durchschnittlich sechs Jahre.

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Diabetes und Co. besser verstehen
Deutsche Forscher haben neue Zusammenhänge zwischen den Genen und Stoffwechselvorgängen identifiziert.

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Sie sollten selbst messen
Hoher Blutdruck (Hypertonie) ist bei Diabetes genauso gefährlich wie ständig zu hohe Blutzuckerwerte. Wer Bluthochdruck hat, sollte regelmäßig Selbstmessungen durchführen, um seine Behandlung zu überprüfen. Dies fordern neue Leitlinien.

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Wenn der Diabetes an die Nieren geht
Diabetes kann an die Nieren gehen, aber Sie können etwas dagegen tun: vor allem zu Routine-Untersuchungen gehen! Typ-1-Diabetiker alle 5 Jahre, Typ-2-Diabetiker sofort nach Diagnose – und dann jährlich. Warum ist dies so?

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„Nervenschädigungen bei Diabetes“
Die Patienten-Leitlinie und die dazugehörige Kurzversion vermitteln, was Nervenschädigungen bei Diabetes sind, wie sie erkannt und behandelt werden.

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Professor Petzoldts Antworten auf Leserfragen
Unzählige Fragen von Patienten hat Professor Rüdiger Petzoldt im Laufe der Jahre in der Rubrik Sprechstunde der Zeitschrift Diabetes-Journal beantwortet. Alle Leserfragen und die dazu gehörigen Antworten finden Sie hier zum Nachlesen.

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Hilfreiches zum Herunterladen
Umrechnungstabelle für Blutzuckerwerte, Medikationsbogen etc. - hier können Sie für Diabetiker nützliche Dokumente herunterladen:
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße