Südafrika – eine Reise wert (#Teil 1)

6 Minuten

Community-Beitrag
Südafrika – eine Reise wert (#Teil 1)

Zuerst einmal: Hallo und schön, dass du über meinen Südafrika Reise Bericht gestolpert bist. Ich hoffe, du bleibst und klickst jetzt nicht sofort weiter.

Ja, ich war in Südafrika, aber nicht alleine. Ich weiß auch gar nicht, ob ich überhaupt so mutig wäre. Jedoch kann ich vorab sagen, eine Reise nach Südafrika lohnt sich auf jeden Fall und würde ich noch einmal an diesen wunderschönen Fleck Erde fliegen.

Doch genug geschwafelt, vielleicht sollte ich erst einmal erzählen, wie ich überhaupt nach Südafrika kam und warum ausgerechnet Südafrika und dann noch Anfang März 2016.

Ich bin natürlich geflogen, alles andere hätte ja viel zu lange gedauert und ich habe ehrlicherweise auch noch nie jemanden gesehen, der das Bedürfnis hatte, nach Südafrika zu fahren. (Wenn es nach Google Maps geht, wäre das allerdings möglich. Man muss eben nur für eine Strecke ca. 7 Tage und 11 Stunden einplanen, wenn man von Berlin aus startet. ;))

bild 1_Südafrika

Meine Hinreise war ein wenig zäh, da ich erst von Berlin nach Frankfurt a.M., anschließend nach Johannesburg und von Johannesburg aus nach Kapstadt geflogen bin, aber was tut man nicht alles für das Abenteuer Afrika. 🙂 Insgesamt habe ich (von Haustür zu Haustür) 28 Stunden gebraucht, aber auch nur, weil ein Flug zwei Stunden Verspätung hatte und ich im Anschluss an meine Kapstadt Ankunft noch zwei Stunden in die Pampa gefahren bin. Aber alles halb so wild. Den Langstrecken Flug kann ich übrigens jedem über Nacht empfehlen, da ist man am Folgetag dann nur halb so kaputt. (Noch besser ist natürlich ein Direktflug nach Kapstadt, spart mit Sicherheit ein paar Strapazen und Schweißausbrüche.)

Sitznachbarn & Zeitverschiebung

Doch das hört sich gerade beschwerlicher an, als es war. Im Nachhinein war es aber nicht so schlimm. Einen Großteil habe ich geschlafen oder verschlafen und den anderen Teil war ich einfach nur gespannt, endlich anzukommen. Kleine Anmerkung -> die Strecke nach Kapstadt bin ich übrigens komplett alleine geflogen, ohne auch nur ansatzweise jemanden zu kennen. Hat super geklappt, also „no panic“ an alle abenteuerlichen Ladys (und Jungs) da draußen. 🙂 Wenn ich das schaffe, schafft ihr das auch.

Ich bin übrigens durchgehend ECO (umgangssprachlich: Holzklasse) geflogen. Wer genügend Kleingeld im Sparschwein für einen Business Flug findet, dem würde ich natürlich raten, in diese Flug Kategorie zu investieren. Nicht wegen der Menü Auswahl an Bord, sondern wegen des Themas „Bein Freiheit“ und ich bin gerade einmal durchschnittliche 1.72m groß. Jedoch hatte mein afrikanischer (sehr netter) Sitznachbar ein bisschen mehr Masse und Höhe als ich, weshalb ich mich zwischenzeitlich noch etwas eingeengter gefühlt habe. Dafür war er sehr nett und hatte super Anstand (wovon sich so mancher mal eine Scheibe abschneiden könnte). Also nicht beklagen, sondern einfach mal ein freundliches Gespräch anfangen, um sein Englisch zu verbessern und vielleicht ein paar Stunden, von insgesamt 12 Flugstunden, gesprächig zu verbringen.

Endlich in Kapstadt angekommen, war ich (so glaube ich) der „Strahlekönig“ schlechthin in diesem Flugzeug, während andere Mitflieger noch zerknautscht aus ihren Sitzen schauten. Das Thema: Zeitverschiebung, war gar kein Thema, da es gerade mal eine Stunde Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Kapstadt gibt. Jetlag war also somit fast ausgeschlossen – zum Glück!!!

bild 2_Südafrika

Meine ersten 1,5 Wochen habe ich allerdings noch keinen Privat Urlaub in Südafrika gemacht, sondern war vorerst noch aus beruflichen Gründen in diesem Land unterwegs.

Meine berufliche Tätigkeit war übrigens auch der Hauptgrund, weshalb ich überhaupt die Möglichkeit hatte, einmal nach Afrika zu fliegen. Ansonsten hätte ich mir in meinem Alter noch keine Südafrika Reise erträumen können. Also an alle Mitmenschen da draußen, ich habe nicht im Lotto gewonnen und ihr seid alle vollkommen normal, wenn ihr es noch nicht nach Afrika geschafft habt in eurem Leben. Dafür kann ich wenigstens hier mit euch ein paar Eindrücke teilen und so ein bisschen an der Schönheit dieses Landes teilhaben lassen.

Diabetes Zubehör im Koffer und Handgepäck

Wenn man es so sieht, ist man mit seinem Diabetes ja nie alleine, also bin ich doch nicht so ganz alleine geflogen. Ich hatte ja etwas, um das ich mich kümmern durfte. Auch hier habe ich im Vorfeld versucht, so gut wie möglich zu planen, damit dieser Faktor schon mal nicht meinen Reiseplan durcheinander bringen konnte. Dazu gehörte, eine Ersatzpumpe zu bestellen (macht das lieber rechtzeitig, sonst wird’s knapp). Meine Ersatzpumpe hatte ich mit im Handgepäck sowie unzählige Kaubonbons, die mir bei einer Hypoglykämie z.Z. super helfen.

Ich weiß, Kaubonbon ist nicht gesund und enthält viel Zucker usw., aber ich kann einfach keinen Traubenzucker mehr sehen und hatte auch keine Lust auf diskutierende Gespräche mit dem Flughafen Personal, ob mein Trinkpäckchen jetzt wirklich Saft oder eine Bombe ist . Also Kaubonbons. Außerdem halten sich die Kaubonbons auch super bei wärmeren Temperaturen. Dann noch einige Müsli Riegel, falls mir das Flugzeug Essen nicht munden würde oder eben als Snack für zwischendurch. So ein Müsli Riegel lässt den Blutzucker allmählich steigen und hält ihn meist auch eine ganze Weile auf dem Limit. Müsli Riegel kann übrigens auch ein gesunder Mensch auf Langstreckenflügen mitführen, ist erlaubt und nicht nur etwas für Diabetiker. 😉

Dann hatte ich noch eine Notfall Spritze und Insulin, gut verpackt in meiner Frio Tasche, im Handgepäck. Das einzige, was die Frio Tasche braucht, ist Luft, also denkt dran, euer Handgepäck ein wenig zu öffnen, sodass die Frio richtig „arbeiten“ kann und euer Inhalt kühl bleibt. Zudem noch ein kleines Kosmetik Täschchen mit Ersatz Katheter, Pflaster, Stechhilfe, Messgerät, Schlauch und Aufziehampulle. Ach so, nicht zu vergessen die Einweg Spritze, falls sämtliche Systeme ausfallen sollten, und natürlich eine kleine Reise Apotheke.

Auch wenn das jetzt ein wenig peinlich klingt, aber JA – ich hatte ein komplettes Outfit in meinem Handgepäck. Ein Ersatz Outfit sozusagen. Falls ich mir meine Getränke über das T-Shirt schütte oder mein Sitznachbar nicht seine Brechtüte trifft. Ich weiß, das hört sich über vorsorglich an, jedoch kann es auch mal sein, dass das Gepäck verloren geht, und dann steht man nur mit seinem Handgepäck da. Und ich wusste ja, ich fliege in ein warmes Land, da muss man jetzt auch nicht allzu dicke Sachen einstecken. Also, das war aus Platz und Gewicht Gründen überhaupt kein Problem.

Bevor ich es vergesse zu erwähnen: Ich hatte selbstverständlich noch unterschriebene Erklärungen über meine Krankheit von meiner Diabetologin dabei. Diese in verschiedenen Sprachen, sodass es auch keine Missverständnisse geben konnte. Ebenfalls hatte ich mir meine Bolus Faktoren notiert und meine verschiedenen Basalraten aufgeschrieben + Telefonnummern meiner Diabetologin und wichtige persönliche Kontakte. Man weiß ja nie, wann sich sein Handy Akku verabschiedet.

bild 3_Südafrika

„Danke Diabetes“

Hachja, mein Lieblings Thema zur Zeit, meine Blutzuckerwerte. Ich wusste ja, dass ich auf Aufregung mit sinkenden Blutzuckerwerten reagiere, doch manchmal ist mein Blutzucker so heimtückisch, damit rechne selbst ich nicht. Na klar war ich aufgeregt und habe schon vor Abfahrt zu Hause meinen Blutzucker regelmäßiger als normalerweise kontrolliert. Alles gut, alles toll, spitzen Werte. Ca. fünf Minuten, bevor ich mich zu der S-Bahn begeben wollte, dann eine Hypo. „Mist!!“, dachte ich, weil ich 15 Minuten vorher noch einen guten Wert hatte, also alles im grünen Bereich.

Und ich denke, jeder kennt das, man will den Zug nicht verpassen, will gleichzeitig die Hypo behandeln, verfällt leicht in Panik und könnte sich nebenher noch darüber kaputt lachen, wieso ausgerechnet einem das passiert. Ja so – genau so, ging es mir in dem Moment. 😀

bild 4_Südafrika

Aber immerhin, besser lachen als weinen

Im Flugzeug bekam ich dann nach einem überdurchschnittlich großen Schokoladenkeks (für den ich nicht gebolt hatte, da meine Blutzuckerwerte kurz vorher noch im Hypo Bereich lagen), die Abrechnung. Er schoss in die Höhe und verankerte sich auch dort. Toll, als wären koordinatorische Planung, der Flug an sich, das Gepäck und die Kopfschmerzen nicht schon genug. Bei den Momenten denke ich dann immer : „Danke Diabetes!“

Keine Sorge, im kritischen Keton Bereich waren sie noch lange nicht, sie waren lediglich erhöht. Denn entweder steigen oder fallen sie bei Nervosität und Aufregung. An dem Tag durfte ich also beides miterleben, da hat mich mein Diabetes aber reich „beschenkt“.
Für mich das Beste in solchen Situationen: Die Situation mit einem Zwinkern akzeptieren, regelmäßig Blutzucker messen und ggf. Korrektur bolen, aber nicht zu viel, schließlich befindet man sich ja in der Luft, dort herrscht wortwörtlich ein anderes Klima. Und ausreichend trinken, gerne auch mal den Klingel Knopf im Flugzeug betätigen, dafür ist das nette Personal ja da. ☺
bild 5_Südafrika
Da meine Südafrika Reise eine ganz schöne Erfahrung war, möchte ich es für heute bei diesem ersten Teil belassen. Ich würde mich freuen, wenn du Lust hast, auch noch den zweiten Teil meines Reise Berichts Südafrika zu lesen. Schließlich habe ich noch viele spannende Dinge erlebt, die ich euch gerne in meinem zweiten Teil mitteilen möchte. Also Tschüs für heute und bis hoffentlich ganz bald bei Teil 2! ☺

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Ähnliche Beiträge

Närrische Jahreszeit mit Diabetes: So bleibt der Glukosespiegel stabil beim Feiern

Karneval, Fastnacht, Fasching – nun beginnt der Höhepunkt der närrischen Tage und bei Rosenmontagszügen und Kappensitzungen ist ausgiebiges Feiern angesagt. Menschen mit Diabetes können diese närrische Jahreszeit dabei ebenso feiern wie Stoffwechselgesunde. Sie müssen zwar auf ihre Ernährung achten, alkoholische Getränke und Süßigkeiten sind jedoch nicht zwangsweise tabu, wenn sie ihren Glukosespiegel dabei im Blick …
Närrische Jahreszeit mit Diabetes So bleibt der Glukosespiegel stabil beim Feiern

2 Minuten

Reisen mit Diabetes: Mit Zucker im Gepäck … nach Italien

Buongiorno! Vom Gardasee im Norden bis nach Sizilien im Süden: Der italienische Stiefel erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern aus aller Welt. Hier findet ihr Wissenswertes für Reisen nach „Bella Italia“.
Reisen mit Diabetes: Mit Zucker im Gepäck nach … Italien | Foto: Susanne Löw / MedTriX

10 Minuten

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage

Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community

Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen

Community-Feed

  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

Verbände