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Einschalten und informieren: #DiabetesDialog am 8. September
2 Minuten

Die Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ strahlt am Donnerstag, 8. September 2022, den nächsten #DiabetesDialog aus.
Am 8. September 2022 von 16:30 bis 17:00 Uhr sind wieder Menschen mit Diabetes gefragt: Welche Themen rund um den Diabetes brennen Euch auf den Nägeln? Denn diese beleuchten wieder zwei Experten im Rahmen des #DiabetesDialog der Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“, die im Jahr 2005 vom Unternehmen Sanofi ins Leben gerufen wurde.
Im kommenden #DiabetesDialog geht es um Therapieziele
Bei der nun anstehenden Veranstaltung geht es um die möglichen Therapieziele für Menschen mit Diabetes. Dazu gehört beispielsweise auch der Langzeitblutzuckerwert, auch HbA1c-Wert genannt. Dieser sollte bei den meisten Menschen mit Diabetes im Zielkorridor von ungefähr 6,5 bis 7,5 Prozent liegen – worauf auch die Aufklärungsaktion mit ihrem Namensbestandteil „Gesünder unter 7“ Bezug nimmt.
Die Informationen dazu liefern dieses Mal Prof. Dr. med. Thomas Danne und Dr. med. Stephan Kress. Prof. Danne ist Chefarzt Diabetologie, Endokrinologie und Allgemeine Pädiatrie und klinische Forschung am Kinder- und Jugendkrankenhaus auf der Bult in Hannover. Dr. Kress ist Diabetologe und Ernährungsmediziner sowie Leitender Oberarzt des Diabeteszentrums des Vinzentius-Krankenhauses in Landau in der Pfalz.
#DiabetesDialog am 8. September: bunte Farben, wichtige Botschaften
Der #DiabetesDialog hat zum Ziel, anschaulich interessante Informationen für Menschen mit Diabetes zu liefern. Dabei spielen oftmals auch ganz praktische Fragen eine Rolle: Wie messe ich meinen Blutzucker? Wie werden Therapieziele festgelegt? Alle Experten-Antworten fließen wie gewohnt in ein Bild, das noch während jeder Veranstaltung live gezeichnet und im Anschluss veröffentlicht wird. Dieses veranschaulicht Botschaften und Zahlen, die zeigen, wie wichtig es ist, Betroffene zu unterstützen.
Also: Stream einschalten und sich umfassend informieren bei „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ im #DiabetesDialog am 8. September ab 16:30 Uhr live auf www.gesünder-unter-7.de.
Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ hört Menschen mit Diabetes zu, gibt ihnen Antworten auf ihre offenen Fragen und unterstützt sie, mit der Erkrankung ein besseres Leben führen zu können. Seit dem Jahr 2005 kooperiert die Diabetes-Aufklärungskampagne mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen und Medien. Alle arbeiten an einem Ziel: das Bewusstsein für Diabetes zu schärfen und sich für die bestmögliche Versorgung der Menschen mit Diabetes einzusetzen. Denn jeder Mensch ist einzigartig und benötigt daher eine individualisierte Therapie.
Mit Sanofi als Initiator stehen mehr als 20 Partner mit einem gemeinsamen Ziel hinter „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“:
Adipositas Stiftung, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Cholesterin und Co e. V. (CholCo), Der Allgemeinarzt, Deutscher Diabetiker Bund e. V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e. V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e. V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes Journal, diabetes zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), EKF Diagnostics, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Natur + Pharmazie, Verband der Diabetes Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD).
von Diabetes-Anker-Redaktion (gh)
mit Materialien von Sanofi
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Die Aufklärungskampagne „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ist eine Initiative von Sanofi.
„Gesünder unter 7 PLUS“ ist kreativer und konstruktiver Gesprächspartner des Diabetes-Ankers. Gemeinsam wollen wir über Diabetes aufklären und der Community Raum für Dialog und Interaktion bieten.
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thomas55 postete ein Update vor 4 Tagen, 22 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 5 Tagen, 15 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 6 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße