Führerschein und Fahreignung

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Führerschein und Fahreignung

Menschen mit Diabetes sollten beachten, dass ihre Erkrankung gegebenenfalls die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen kann. Denn Unterzuckerungen hinter dem Lenkrad stellen potentielle Gefahren für sie und ihre Umwelt dar.

Bei guter Einstellung und Unterzuckerungswahrnehmung kein Problem

Doch wer Unterzuckerungen rechtzeitig zu erkennen weiß, darf trotz und mit Diabetes Auto fahren. Dies gilt sogar für schwere Lkws und Busse. Die Fahrerlaubnisverordnung sieht zwar vor, dass bei (aufgrund von Insulin oder Tabletten) möglichen Unterzuckerungen grundsätzlich keine Eignung besteht zum Führen schwerer Kraftfahrzeuge bzw. zur Personenbeförderung. Soweit und solange aber aus medizinischer Sicht keine Bedenken bestehen, können auch Menschen mit Diabetes solche Fahrzeuge führen.

Es kann aber sein, dass die Behörde auch beim Autoführerschein in regelmäßigen Abständen ein Attest oder eine verkehrsmedizinische Untersuchung verlangt, um sicherzustellen, dass man weiterhin gesundheitlich geeignet ist. Hiergegen lässt sich wenig machen. Denkbar sind auch Auflagen wie die Verpflichtung zum Führen eines Diabetikertagebuchs oder zum Mitführen von Traubenzucker im Auto.

Den Diabetes nicht verschweigen!

Auch wenn solche Untersuchungen oder Auflagen lästig sind und teilweise zu finanziellen Belastungen führen, darf man den Diabetes dennoch nicht wahrheitswidrig verschweigen: Der Bürger ist beim Führerscheinantrag, also einem behördlichen Verfahren, zu wahrheitsgemäßen und vollständigen Angaben verpflichtet.

Selbst wenn man der Auffassung ist, dass die Behörde nicht nach dem Diabetes fragen darf, dann dürfte man allenfalls die Auskunftt verweigern. Wird die Fahrerlaubnis jedoch auf Basis unwahrer Angaben erteilt, kann das erhebliche Probleme geben – spätestens wenn der Diabetes dann doch einmal der Behörde bekannt wird. Abgesehen davon gibt es auch keinen legitimen Grund, den Diabetes zu verschweigen. Denn wie gesagt: Wenn aus ärztlicher Sicht keine Bedenken bestehen, bekommt man ja den Führerschein.


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    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

    • Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
      Accu-Chek Smartguide CGM
      Medtrum Touchcare Nano CGM

      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
      Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.

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