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Fußball-Camps für Kinder mit Diabetes: Spaß am Spiel und neues Wissen
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Der ehemalige Fußball-Profi Ingo Anderbrügge betreibt seit seinem Karriereende eine Fußball-Schule für junge Kickerinnen und Kicker. Seit einigen Jahren bietet die „Fußballfarbik“ auch spezielle Fußball-Camps für Kinder mit Diabetes an.
Mit bereits 24 durchgeführten Diabetes-Fußball-Camps hat die „Fußballfabrik“ von Ex-Bundesligaprofi und UEFA-Cup-Sieger Ingo Anderbrügge deutschlandweit bereits mehr als 200 Kinder mit Typ-1-Diabetes im Alter von 5 bis 15 Jahren mit einem bunten Mix aus Fußball, Bewegung, Spaß und Lernen begeistert. „Neben Übungen zum sauberen Passspiel und zielstrebigen Torabschluss stehen vor allem der Umgang mit der Krankheit und die Vermittlung von Werten im Sport auf dem Plan“, fasst Anderbrügge den Grundgedanken der Fußball-Camps für Kinder mit Diabetes zusammen.

Während der Trainingseinheiten überprüften die Teilnehmenden alle 20 bis 30 Minuten ihre Glukosewerte. Zudem werden die Kinder während der gesamten Veranstaltung medizinisch von lokalen Ärzteteams und Diabetologen betreut. Die Eltern nutzten die Gelegenheit außerdem oft für einen ausgiebigen Erfahrungsaustausch untereinander und konnten so einiges an Wissen für ihre Familien mit nach Hause nehmen. Unterstützt und gefördert wird das Projekt durch die Gesundheitsorganisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.
Fußball-Camps für Kinder mit Diabetes: Spielspaß und neues Wissen beim letzten Event
All dies erwartete die Teilnehmenden auch beim „DOPPELPACK“ Typ-1-Diabetes-Fussballwochenende in einem 4-Sterne Sport- und Tagungshotel in Goch im Dezember letzten Jahres. In Begleitung eines gesunden Freundes oder eines Geschwisterkindes waren neben den Trainingseinheiten auf den hauseigenen Indoor-Plätzen auch Workshops und ein attraktives Abendprogramm im Angebot. In verschiedenen Seminaren und Vorträgen erhielten die Kinder Informationen etwa zu Hypoglykämien, zur Ernährung sowie zur Glukosemessung. Die Begleitung von Dr. med. Nikolaus Scheper, Vorsitzender des Bundesverbandes Niedergelassener Diabetolgen (BVND) gewährleistete eine professionelle medizinische Rund-um-die-Uhr-Betreuung.
Match gegen FC Diabetologie gab den Anstoß
„Wichtig war uns, Diabetes mit dem Sport zu vereinen und den Kindern sowie den Eltern das Verhalten mit der Erkrankung näher zu bringen. Entstanden ist die Idee nach meinem ersten Spiel mit der FC Diabetologie-Mannschaft. In meinem Umfeld wurde ich bis zu dem Zeitpunkt nicht mit der Erkrankung konfrontiert. Als ich einen tieferen Einblick bekommen habe, entstand die Idee unserer Diabetes-Fußballtage.“, erklärt der ehemalige von Borussia Dortmund und Schalke 04.

Und das nächste Event steht auch bereits vor der Tür: Unter dem Motto „Fit & Fun mit Diabetes“ findet am 1. April 2023 in Hamburg das nächste Fußball-Camp für Kinder mit Diabetes der Fußballfabrik statt. Alle wichtigen Informationen sowie Anmeldemöglichkeit findet Ihr auf der Website der Fußballfabrik.
von Redaktion Diabetes-Anker
mit Materialien der Fußballfabrik
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stephanie-haack postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 1 Woche, 1 Tag
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
