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„Der Diabetes ist wie ein drittes Kind“

Max ist sechs Jahre alt und geht in die erste Klasse. Als er mit vier Jahren Diabetes bekam, wollte seine Mutter gerade wieder anfangen zu arbeiten; seine Schwester war ein Jahr alt. "Wir brauchten eine ganze Weile, bis wir nicht mehr mit dem Kopf am Boden standen, sondern wieder mit den Füßen", sagt Hanna Barat …

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Fünf erprobte Strategien gegen den Stress

Überforderung ist wahrscheinlich für keine Mutter und keinen Vater ein unbekanntes Phänomen. Es gibt im Familienalltag für die meisten Eltern immer wieder Situationen, in denen sie nicht mehr weiter wissen oder sich von der Flut der Anforderungen überwältigt fühlen.Kommt es häufiger vor, dass Eltern die Nerven verlieren oder fühlen sie sich aufgrund der Belastung dauerhaft …

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Diabetesberaterin Remus: „Suchen Sie das Gespräch“

Diabetes-Eltern-Journal (DEJ): Ein Kind mit Diabetes kommt in die Kita. Was raten Sie den Eltern?DEJ: Was vermitteln Sie Erzieherinnen in einer Schulung?DEJ: Was kann das Diabetesteam tun, um Probleme zu lösen?DEJ: Was raten Sie den Eltern für die Zusammenarbeit mit der Kita?Wenn die Kinder in der Kita auch zu Mittag essen, sollten die Eltern auch …

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INNODIA – ein neues Netzwerk

Durch das Forschungsprojekt INNODIA haben sich Forschungseinrichtungen, Universitäten, Pharmaunternehmen und Patientenorganisationen aus ganz Europa miteinander vernetzt. Nun werden Studienteilnehmer gesucht.

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Gentechnik verbessert Diabetes­versorgung

Vom Schweineinsulin zum Humaninsulin - Es hat sich viel verändert in der Diabetesversorgung.

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Zünsler im Buchs, Diabetes im Kopf

Mühselig, zeitaufwändig ... eine richtige Sisyphusarbeit – bei der Abwehr einer Invasion von Buchsbaumzünslern in ihrem Garten entdeckt unsere Kolumnistin Alex Adabei Parallelen zum Leben mit Diabetes.
Community-Beitrag

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Hast du schon einmal etwas von „Insulin-Blasen“ gehört?

In dem folgenden Beitrag erzählt euch Olivia etwas über ihre Theorie der „Insulin-Blasen“. Was das genau ist und ob du evtl. auch schon einmal damit Erfahrung gemacht hast, das kannst du im folgenden Text herausfinden.

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Bei Diabetes besonders auf die Füße achten

Menschen mit Diabetes haben einen besonders guten Grund, sich gut um ihre Füße zu kümmern: Sind durch den Diabetes die Nerven an den Füßen geschädigt, werden kleine Verletzungen oft zu spät bemerkt und die Wunde kann sich entzünden. Eine Folge davon kann eine Amputation sein. Darauf macht diabetesDE - Deutsche Diabetes Hilfe am "Tag des …

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Kommentar | „Blickwinkel“: Selbsthilfe geht alle an

Bei einem Workshop im Rahmen der DDG-Jahrestagung diskutierten die Teilnehmer über den Status quo der Diabetes-Selbsthilfe in Deutschland. Unsere Redakteurin Dr. Katrin Kraatz war dabei und beschreibt welchen Blickwinkel sie und die übrigen Teilnehmer auf dieses Thema haben.
Community-Beitrag

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Mein „Healthtracker“ oder: Wie ich meine Erfolge sichtbar mache

Das ist ein kleiner Exkurs in die Welt von „Bullet Journal“, einem System, mit dem man (ganz "altmodisch" auf Papier) alles planen kann, was einem wichtig ist. Ina hat ihren eigenen „Healthtracker“ gestaltet, weil sie sich ein paar Veränderungen wünscht.
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  • anseaticids postete ein Update vor 1 Tag, 21 Stunden

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

  • Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten, dass sich ihr Insulinbedarf im Verlauf des Menstruationszyklus verändert – oft deutlich spürbar, aber bisher kaum systematisch erfasst.

    Genau hier setzt die TIMES-Studie an. Wir möchten besser verstehen, wie sich der Zyklus auf Glukosewerte und Insulinbedarf auswirkt – und wie Betroffene damit im Alltag umgehen.

    👉 Wen suchen wir?
    Personen mit Typ-1-Diabetes (18–40 Jahre), wohnhaft in Deutschland, mit regelmässigem Menstruationszyklus und Nutzung eines automatisierten Insulinabgabesystems.

    👉 Was bedeutet die Teilnahme?
    Dauer: 6 Monate, bequem alles von zu Hause aus
    Erfassung von Insulin-, Zyklus- und Aktivitätsdaten
    Als Dankeschön: Clue-Abo (1 Jahr), Garmin-Uhr (zum Behalten) + Aufwandsentschädigung (siehe Flyer)

    Mit eurer Teilnahme helft ihr, Diabetes-Technologien zukünftig besser an zyklusbedingte Veränderungen anzupassen 💙

    Mehr Infos im Flyer 👇

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