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Möhrensuppe mit Ingwer und Kokos
2 Minuten

Ich bin großer Suppen-Fan. Zuletzt gab es bei uns eine Möhrensuppe mit Ingwer und Kokos. Das Rezept ist einfach, die Suppe am Ende aber wirklich lecker, probiert es doch mal aus. Das folgende Rezept reicht für ca. 4 Personen.

Für die Möhrensuppe benötigt ihr:
- 20 g Ingwer
- etwas Butter oder Öl
- 300 g Möhren
- 1 EL Curry
- 1 EL Zucker
- 500 g warmes Wasser
- 1 Brühwürfel
- 1/2 TL Salz
- 200 g Kokosmilch, ungesüßt
- Saft von 1/2 Zitrone
- Pfeffer
Zubereitung
Zuerst schneidet ihr den Ingwer klein und schwitzt ihn mit etwas Butter oder Öl in einem Topf an. Anschließend schneidet ihr die Möhren klein und gebt sie zusammen mit dem Curry, dem Zucker, dem Wasser mit der Brühe und dem Salz in den Topf. Das Ganze lasst ihr dann gut 20 Minuten köcheln. Danach könnt ihr alles mit einem Pürierstab oder einem Mixer pürieren. Danach gebt ihr die Kokosmilch und den Zitronensaft hinzu. Zuletzt wird die Suppe noch mal erhitzt, bis sie heiß genug ist, und mit Pfeffer abgeschmeckt. Wer mag, kann seine Suppe zum Servieren noch mit Sahne und/oder Kokosraspeln oder Petersilie verfeinern.

Lasst es euch schmecken!
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße