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Gregor Hess

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Gregor Hess ist Medizin-Redakteur und Chef vom Dienst der Website des Diabetes-Ankers. Er ist darüber hinaus verantwortlicher Redakteur für das Portal diabetologie-online.de und arbeite zudem mit an der diabetes zeitung, dem Diabetes-Anker-Magazin sowie weiteren digitalen MedTriX-Projekten.

137 Beiträge von Gregor Hess

Diabetes-Dialog am 4. Mai 2025: „Work-Diabetes-Balance – Mit Diabetes am Arbeitsplatz“ | Foto: Sanofi/MedTriX

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Diabetes-Dialog am 4. Mai 2025 um 10 Uhr: „Work-Diabetes-Balance – Mit Diabetes am Arbeitsplatz“
Wie gelingt es, chronische Erkrankung und Beruf miteinander zu vereinbaren? Diese Frage steht im Mittelpunkt der neuen Diabetes-Dialog-Ausgabe, die am Sonntag, 4. Mai 2025, ab 10 Uhr online ausgestrahlt wird. Unter dem Titel „Work-Diabetes-Balance – Mit Diabetes am Arbeitsplatz“ dreht sich diesmal alles um die Herausforderungen und Chancen eines Arbeitslebens mit der Diagnose Diabetes.

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Diabetes-Technologie: Diese Bücher und Materialien helfen weiter
Diabetes-Technik erleichtert den Alltag, ist aber oft erklärungsbedürftig. Diese Bücher und Materialien bieten praktische Hilfe und Wissen rund um die kontinuierliche Glukosemessung (CGM), Insulinpumpen-Therapie sowie Systeme zur automatisierten Insulindosierung (AID)
Alpenüberquerung für Menschen mit Diabetes: „Dialetics xAlps“ vom 26. Juni bis zum 4. Juli 2025 | Foto: Ivo Rettig/Dialectics

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Alpenüberquerung für Menschen mit Diabetes: „Dialetics xAlps“ vom 26. Juni bis zum 4. Juli 2025
Die Online-Plattform Dialetics ermöglicht interessierten Menschen mit Diabetes eine 130 km lange Wanderung über 7.000 Höhenmetern. Begleitet von Experten, zeigt das Projekt, dass Abenteuer trotz Diabetes möglich sind. Die Anmeldung bei „Dialetics xAlps“ ist bis 31. März möglich.
Welcher HbA1c-Zielwert passt zu meinem Leben?

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HbA1c-Wert: Welcher Blutzuckerlangzeit-Zielwert passt zu meinem Leben?
„Je niedriger, desto besser!“ So lautete lange die Devise, was den durchschnittlichen Blutzuckerwert der vergangenen knapp drei Monate angeht. Heute vereinbart man lieber einen individuellen HbA1c-Zielwert, der zur persönlichen Lebenssituation passt.
Diabetes-Versorgung sichern und stärken: DDG präsentiert Agenda Diabetologie 2030 | Foto: MedTriX

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Diabetes-Versorgung sichern und stärken: DDG präsentiert Agenda Diabetologie 2030
Die Zahl der Diabetes-Erkrankungen steigt rasant, doch Fachkräftemangel und fehlende Prävention verschärfen die Lage. Die DDG warnt vor einem Versorgungsnotstand und fordert mit ihrer „Agenda 2030“ dringende Reformen.

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Das große Launch-Event im Video: Alle an Bord – der (Diabetes-)Anker ist gelichtet!
Der Diabetes-Anker feiert seinen großen Launch mit einer stimmungsvollen Bootsfahrt: Magazin, Website und Events für Menschen mit Diabetes setzen neue Impulse für Austausch und Information.
Sanofi: neue Anlage für Versorgung mit Insulin | Foto: C. Stoll – Sanofi

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Sanofi: neue Anlage für Versorgung mit Insulin
Sanofi investiert 1,3 Milliarden Euro in eine neue Insulin-Anlage in Frankfurt, um die Versorgung für Diabetes-Patienten zu sichern und die europäische Produktion zu stärken.
Prof. Reger-Tan wird neue Direktorin der Diabetologie und Endokrinologie am HDZ NRW – HDZ NRW

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Prof. Reger-Tan wird neue Direktorin der Diabetologie und Endokrinologie am HDZ NRW
Prof. Dr. Susanne Reger-Tan übernimmt im Oktober die Leitung der Diabetologie und Endokrinologie am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen. Die renommierte Expertin für klinische Diabetologie, Endokrinologie und Metabolismus wechselt vom Universitätsklinikum Essen an die Ruhr-Universität Bochum und folgt als Direktorin auf Prof. Dr. med. Dr. h.c. Diethelm Tschöpe.
Studie: Hochwertige pflanzliche Öle sind besser für die Gesundheit als tierische Fette

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Studie: Hochwertige pflanzliche Öle sind besser für das Blutfettprofil als tierische Fette
Wer statt auf tierische Fette auf pflanzliche ungesättigte Fette zurückgreift, kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes erheblich senken. Dies zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie deutscher und internationaler Forschenden.
Neuer Diabetes-Anker im Herbst Für alle Höhen und Tiefen!

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Der neue Diabetes-Anker im Herbst: Alles aus einer Hand – für alle Höhen und Tiefen!
Ab Herbst 2024 – genauer gesagt im Oktober – wird es große Neuerungen geben, denn dann geht der neue Diabetes-Anker an den Start, der viele bekannte Diabetes-Medien vereint!
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße