Diabetes und Schlaf(probleme) (Podcast)

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Diabetes und Schlaf(probleme) (Podcast)

Diese Episode wird gesponsort vom Kirchheim-Verlag!

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Wurde bei euch in der Diabetestherapie jemals über das Thema Schlaf aktiv gesprochen? Katharina und Lisa erinnern sich zumindest nicht, dass ihnen zu Beginn der Diagnose jemand gesagt hätte, was da nachts auf sie zukommt. Denn der Diabetes macht nachts leider keine Pause. Hyper- und Hypoglykämien sind genauso an der Tages- bzw. Nachtordnung wie Sensor(fehl)alarme oder die reine Angst vor diesen Dingen. Zeit, darüber zu reden!

Quelle: Blood Sugar Lounge Monatsaktion – DiaSteffie

Es gibt immer noch Redebedarf!

Trotz einer recht langen Episode bleiben immer noch Themen rund um Diabetes und Schlaf unbesprochen: Inwieweit findet der Diabetes in Träumen statt? Okay, bei Lisa wissen wir, dass sie träumt, sie hätte ihre „Hypo“ bereits bekämpft. Aber gibt es auch anderes Diabetes-Schlafwandeln? Schließlich hat Katharina damit selbst Erfahrung und war wohl zu müde, sich daran zu erinnern. Und dann wären da noch die nächtlichen Basalratentests, die inzwischen zum Glück bei vielen Menschen mit Diabetes durch das CGM ohne Schlaf-Unterbrechungen laufen können.

An was denkt ihr als Erstes, wenn es um das Thema Diabetes und Schlaf geht?

Shownotes:

Diese Beiträge hat Katharina während der aktuellen Episode erwähnt:


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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße