- Behandlung
#BSLounge fragt nach: Diabetes und Augenerkrankungen – ein Interview
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Es ist Zeit für eine weitere Podcast-Staffel aus der Reihe „Blood Sugar Lounge fragt nach“! Dabei spricht Antje mit verschiedenen Experten über Diabetes und Folgeerkrankungen. Heute geht es um Augenerkrankungen. Antjes Gesprächspartner ist der Augenarzt Prof. Dr. Focke Ziemssen, der am Universitätsklinikum Tübingen als stellvertretender Leiter der Augenklinik arbeitet.
Wo sitzt eigentlich die Netzhaut (Retina), und welche Aufgaben hat sie? Wie kommt es, dass Menschen mit Diabetes manchmal nicht ganz scharf und deutlich sehen können? Was machen hohe Zuckerwerte längerfristig mit der Netzhaut? Was steckt hinter dem Fachbegriff „Makulaödem“?
Warum der jährliche Augenarztbesuch?
Warum sind jährliche Untersuchungen der Netzhaut beim Augenarzt so wichtig? Wie geht der Augenarzt vor, wenn er den Zustand der Netzhaut untersuchen will? Sind die klassische Untersuchung mit pupillenerweiternden Tropfen und fotografische Verfahren gleichwertige Untersuchungsmethoden? Wie behandelt man eine diabetische Retinopathie?
Und – last, but not least – wie groß ist das Erblindungsrisiko tatsächlich? Denn das ist immerhin die größte Angst von Menschen mit Diabetes, wenn sie über Folgeerkrankungen nachdenken. So viel sei verraten: Die Lage ist nicht aussichtslos! Hört doch mal rein, was Prof. Dr. Focke Ziemssen zum Thema Diabetes und Augen zu erzählen hat!
Wir freuen uns immer über neue Abonennt*innen und Kommentare zu dem #BSLounge-Podcast. Ihr findet aktuelle Folgen zum Beispiel hier auf unserer Seite oder beim Streaming-Anbieter eurer Wahl wie Spotify oder iTunes und auch bei Youtube!
von Antje Thiel
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uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute- calvin240 antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Habe ich angenommen, schreibe mir gerne eine Nachricht
Liebe Grüße
123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
- lena-schmidt antwortete vor 1 Woche, 5 Tagen
Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena
jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
Wir freuen uns auf Euch! 🙂Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im September – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 8. September! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






