- Behandlung
Diabetes und Bluthochdruck: eine gefährliche Kombination
5 Minuten
Weltweit wird darüber diskutiert, was unter Bluthochdruck („Hypertonie“) zu verstehen ist. Es gibt Überlegungen, die Grenzwerte gerade für Diabetiker zu senken. In Deutschland leben 30 Mio. Menschen mit Bluthochdruck. Bei den über 50-Jährigen ist eine Erhöhung der „oberen Werte“ weit verbreitet.
In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass eine konsequente Blutdrucksenkung unter 130 mmHg systolisch (oberer Wert) für jene Diabetiker von Vorteil ist, die Folgeerkrankungen haben wie Schäden am Gefäßsystem, eine Herzinsuffizienz, eine Nierenerkrankung oder eine stabile koronare Herzkrankheit. Andererseits heißt es: Vorsicht! Denn eine 2016 veröffentlichte Analyse zeigt, dass bei einer Blutdrucksenkung unter 130 mmHg die Sterblichkeit unter Diabetikern sogar erhöht war. Also sollten gerade bei Diabetikern eher Blutdruckwerte unter 140/90 mmHg gelten.
Der Bluthochdruck ist, wie Diabetes, hohe Cholesterinwerte, Übergewicht und Rauchen, einer der Hauptrisikofaktoren für Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und die „Schaufensterkrankheit“ (periphere arterielle Verschlusskrankheit, abgekürzt: pAVK); diese sind die häufigste Todesursache bei Männern wie Frauen. Bei Diabetikern sind sie für mehr als 80 Prozent aller Todesfälle verantwortlich.
Erst Messen macht Hochdruck sichtbar!
Die Früherkennung ist sehr wichtig – vor allem, da hoher Blutdruck nicht wehtut, nicht müde macht und das Leben nicht beeinträchtigt, aber gefährlich ist. Fast jeder zweite Erwachsene in Deutschland hat einen zu hohen Blutdruck, ohne es zu ahnen – also sollten die Menschen immer wieder messen! Laut Prof. Martin Middecke (München) ist die „maskierte“ Hypertonie, also der verborgene Bluthochdruck, einer der wesentlichen Risikofaktoren im Alter, denn sie tritt praktisch nur bei Stress auf – wenn in Ruhe gemessen wird, liegen meist Normalwerte vor.
Stadieneinteilung der Hypertonieentsprechend der Deutschen Hochdruckliga (2013) |
|||
| Klassifikation der Hypertonie | systolisch | diastolisch | |
| unter 120 | optimal | und | unter 80 |
| 120 – 129 | normal (normoton) | und/oder | 80 – 84 |
| 130 – 139 | hochnormal | und/oder | 85 – 89 |
| 140 – 159 | milde Hypertonie (Schweregrad 1) | und/oder | 90 – 99 |
| 160 – 179 | mittelschwere Hypertonie (Schweregrad 2) | 100 – 109 | |
| über 179 | schwere Hypertonie (Schweregrad 3) | und/oder | über 109 |
| über 139 | isolierte systolische Hypertonie | und | unter 90 |
Andererseits gibt es auch die isolierte systolische Hypertonie, bei der nur der obere Blutdruckwert erhöht ist: Werte über 140 mmHg bei normalem diastolischen Blutdruckwert unter 90 mmHg. Dies ist bedingt durch die zunehmende Steifigkeit der Aorta (Hauptschlagader) im Alter, wodurch der obere Blutdruck steigt. Auch diese Form, die gerade bei älteren Menschen häufiger auftritt, bedarf einer optimalen Einstellung – kann aber nur dann behandelt werden, wenn sie rechtzeitig entdeckt wird.
Daten bei Typ-1- und Typ-2-Diabetes
In der Regel haben Typ-1-Diabetiker zum Zeitpunkt der Diagnose, unabhängig vom Diabetes, einen meist normalen Blutdruck, der erst höher wird im Rahmen einer Nephropathie (Nierenschaden).
Über 70 Prozent der Menschen mit Typ-2-Diabetes hingegen haben bei Diabetes-Diagnose bereits einen Bluthochdruck, der sich oft im Rahmen des Metabolischen Syndroms (Stoffwechselsyndrom) mit Übergewicht und Fettstoffwechselstörung in den letzten Jahren oder Jahrzehnten entwickelt hat. Insgesamt findet man bei Patienten mit Diabetes doppelt so häufig Bluthochdruck wie in der Gesamtbevölkerung.
Laut Leitlinien wird das Herz-Kreislauf-Risiko bei Diabetikern am Blutdruck festgemacht und berücksichtig das Herz-Kreislauf-Gesamtrisiko, wobei bei Patienten mit niedrigem und hohem Risiko ein Blutdruck unter 140/90 mmHg anzustreben ist. Die Zielwerte liegen bei älteren Hypertonikern etwas höher, werden aber nicht nur vom Alter abhängig gemacht, sondern vom Gesamtzustand der Betroffenen. Zielwerte sollten erreicht werden, bei denen sich der Betroffene auch noch wohl fühlt – „je niedriger, desto besser“ ist das falsche Prinzip!
Blutdruck schon früh gut eingestell!
Es kommt relativ früh im Rahmen des Bluthochdrucks zu Umbauvorgängen vor allem an den Blutgefäßen, aber auch am Herzen mit der Zunahme von Bindegewebe; das beeinträchtigt die Funktion der Organe auf Dauer – und treibt die Entwicklung von Herzinfarkt und Schlaganfall voran. Die Gefäßveränderungen als Ausdruck des frühen Alterns entstehen häufig im Zusammenspiel von Bluthochdruck, Rauchen, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes. Durch eine effektive Blutdrucksenkung kann das Risiko für einen Schlaganfall um etwa 35 Prozent gesenkt werden.
Den Blutdruck richtig messen – aber wie?
Wenn wir den Blutdruck messen, werden in der Regel immer zwei Werte angegeben: der obere oder systolische Wert (z. B. 130 mmHg) und der untere oder diastolische Wert (z. B. 80 mmHg). Die Einheit „mmHg“ bedeutet Millimeter Quecksilbersäule und ist entstanden, weil an früheren Geräten anhand einer Quecksilbersäule der Wert abgelesen wurde.
- Die Manschette sollte 2 – 3 cm oberhalb der Armbeuge eng angelegt werden (ohne Kleidung dazwischen!).
- Der Druckschlauch verläuft an der Arm-Innenseite.
- Der Unterarm liegt locker in Herzhöhe auf einer Unterlage.
- Zumindest 1-mal sollte an beiden Armen gemessen werden.
- Werte im Lauf eines Tages können ebenso zwischen rechts und links schwanken (um etwa 10 – 20 mmHg).
- Bei der Messung sollte man sich nicht ablenken lassen oder mit anderen reden, da dadurch ebenfalls der Blutdruck steigen kann oder das Gerät gar nicht misst (Error-Warnung).
- Der Blutdruck sollte anschließend mit Angabe der Uhrzeit dokumentiert werden.
Der systolische Blutdruck ist der Druck, der entsteht, wenn die linke Herzkammer sich zusammenzieht und das Blut bei Öffnung der Aortenklappe in die Hauptschlagader und in die großen Arterien dahinter pumpt. Der diastolische Blutdruck wird gemessen, wenn sich die Herzkammern entspannen und erneut mit Blut füllen.
Messung an beiden Armen – zumindest einmalig
Oft wird der Blutdruck in Arztpraxen (fehlende Zeit, falsche Logistik) nur an einem Arm gemessen, was zu Fehlinterpretationen führen kann – vor allem dann, wenn starke Blutdruckunterschiede zwischen rechts und links von z. B. mehr als 30 mmHg bestehen. An dem Arm, an dem der niedrigere Blutdruck gemessen wird, kann z. B. eine Engstelle der Schlüsselbeinarterie vorliegen, so dass hier ein niedrigerer Blutdruck über Jahre gemessen wird, obwohl am anderen Arm ein 30 mmHg höherer Blutdruck herrscht. Grundsätzlich bildet für die weitere medikamentöse Therapie der höhere Blutdruck die Grundlage.
Größe der BlutdruckmanschetteWichtig: Die Blutdruckmanschette darf gerade bei starken Oberarmen nicht zu schmal und nicht zu kurz sein — das würde die Werte verfälschen: |
|||
| Oberarmumfang | Manschette: Breite x Länge | ||
| unter 33 cm | 12 – 13 x 24 cm | ||
| 33 – 41 cm | 15 x 30 cm | ||
| über 41 cm | 18 x 36 cm | ||
Der Blutdruck schwankt tageszeitlich, steigt an bei Stress oder Arbeit, unter körperlicher und psychischer Anstrengung und normalisiert sich normalerweise innerhalb der nächsten Minuten wieder. Das Blutdruckverhalten ist aber bei jedem Menschen anders und kann nur durch Messungen zu unterschiedlichen Zeiten im Lauf eines Tages bzw. auch der Nacht einschließlich Dokumentation erkannt werden.
Wichtig: Man sollte erst nach einer Ruhephase von 5 Minuten messen, die Blutdruckmanschette muss zum Armumfang passen (nicht zu schmal, nicht zu kurz bei starken Oberarmen). Dabei sollte der Arm leicht gebeugt in Herzhöhe auf der Unterlage liegen, denn der Blutdruck kann sich stark ändern, wenn der Arm gestreckt oder komplett auf 90 Grad gebeugt wird.
Wiederholte Messungen am gleichen Arm unmittelbar hintereinander verfälschen die Werte: Durch den Druck auf die Blutgefäße durch die Manschette kommt es im Anschluss zu einer Erweiterung der Gefäße und damit bei der zweiten Messung zu einer völligen Verfälschung der Werte! Daher niemals am gleichen Arm direkt danach nochmals messen.
Die Blutdruckmessung am Handgelenk
Viele Menschen messen ihren Blutdruck am Handgelenk. Hier sind nur wenige Geräte offiziell zugelassen, weil viele nicht in der Lage sind, den Puls am Handgelenk optimal zu messen – das kann gerade bei Menschen mit Vorhofflimmern (unregelmäßig schnellem, aber auch langsamem Puls) zu völlig falschen Werten führen. Also sollten für die Messung am Arm wie am Handgelenk nur Messgeräte mit Prüfsiegel genutzt werden (z. B. von der Deutschen Hochdruckliga, bit.ly/2IKwCc4). Mittlerweile gibt es auch Handgelenks-Geräte, die eine richtige Blutdruckmessung auch bei Vorhofflimmern ermöglichen.
Zusammenfassung
Bluthochdruck tut in der Regel nicht weh; viele Menschen haben manchmal lediglich Kopfschmerzen oder vermehrtes Nasenbluten (vor allem im Zusammenspiel mit Medikamenten, die die Blutgerinnung hemmen). Manche haben auch Luftnot unter Belastung. Häufig denkt niemand an einen zu hohen Blutdruck! Herausbekommen kann man dies nur, indem man richtig misst.
Der Bluthochdruck in Kombination mit anderen Erkrankungen wie Diabetes ist nach wie vor der Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall und auch andere Gefäßerkrankungen. Deshalb sollte er unbedingt früh entdeckt und konsequent behandelt werden. Der Streit über die mögliche Höhe oder Tiefe der Werte sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass grundsätzlich eine Behandlung sehr effektiv ist und Folgekomplikationen so verhindert werden können.
Autor:
|
|
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (7) Seite 28-31
Diabetes-Anker-Newsletter
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Technik
Darauf ist zu achten: Sicher mit dem Insulinpen umgehen
3 Minuten
- Bewegung
Faschingszeit: Gute Vorsätze – mit kurzer Pause
2 Minuten
Diabetes-Anker-Newsletter
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Über uns
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
Werde Teil unserer Community
Community-Feed
-
marina26 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Für alle Höhen und Tiefen vor 5 Stunden, 5 Minuten
Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!
-
wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
-
laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 19 Stunden
Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!
-
suzana antwortete vor 1 Tag, 17 Stunden
Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter! -
laila antwortete vor 1 Tag, 15 Stunden
@suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊
-
wolfgang65 antwortete vor 1 Tag, 1 Stunde
Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.
Gruss Wolfgang
-
michatype3 antwortete vor 1 Tag
Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.
-

