- Behandlung
Gut geschützt durch die kalte Jahreszeit
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Ein Händedruck, ein Griff an eine Türklinke – und schon können Krankheitserreger übertragen werden. Das ist besonders schlimm, wenn sich daraus eine Grippe entwickelt. Wer sollte sich deshalb gegen Grippe impfen lassen? Und welche Technik macht das Händewaschen effektiv?
Die Grippezeit hat begonnen. Jetzt ist noch ein guter Zeitpunkt, sich zum Schutz vor einer Erkrankung gegen Grippe impfen zu lassen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert zum Thema Grippeschutzimpfung und bietet Aufklärung für die verschiedenen Risikogruppen, denen zur Grippeimpfung geraten wird.
Grippeimpfung: wichtig für Menschen mit chronischen Krankheiten wie Diabetes
„Der wichtigste Schutz vor Grippeviren ist und bleibt die Grippeschutzimpfung. Diese sollte jedes Jahr aufgefrischt werden“, betont Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. „Nach der Impfung dauert es 10 bis 14 Tage, bis der Körper einen ausreichenden Schutz gegen die Grippeviren aufgebaut hat.“ Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe für alle Menschen, die ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben. Dies sind vor allem ältere Personen über 60 Jahren, chronisch Erkrankte, Schwangere sowie medizinisches und pflegerisches Personal. Unter www.impfen-info.de/grippe gibt die BZgA Antworten auf alle gängigen Fragen rund um das Thema.
Einfach und effektiv: gründliches Händewaschen schützt
„Wer sich außerdem regelmäßig und ausreichend lange die Hände gründlich mit Seife wäscht, vermeidet die Weitergabe von Krankheitserregern über die Hände“, so Dr. Thaiss. „Denn auch über die Hände können Grippeviren weitergereicht werden, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Berühren die Hände dann Mund, Nase oder Augen, können die Grippeviren so über die Schleimhäute in den Körper gelangen“.
Praktische Anleitungen der BZgA zum richtigen Händewaschen sind unter www.infektionsschutz.de erhältlich. Für Kindertagesstätten, Grund- und weiterführende Schulen sowie für Erwachsene gibt es neue Spiegelaufkleber mit Erläuterungen zum Händewaschen, die an Waschplätzen angebracht werden können. Wer unterwegs keine Gelegenheit zum Händewaschen hat: die Hände von Nase, Mund und Augen fernzuhalten hilft, sich vor Infektionen zu schützen.
Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA)
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anseaticids postete ein Update vor 14 Stunden, 18 Minuten
Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.
Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“
Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.
Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.So können Kinder lernen, wachsen und
selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
Unsere Mission ist einfach:✔ Kindern Sicherheit geben
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✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.
Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.
Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
📧 moin@hanseatic-kids.de
📞 040 851 59 747 -
stephanie-bagehorn postete ein Update vor 3 Tagen, 12 Stunden
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Wenn Diabetes mit im Osternest liegt: gemeinsames Backen mit den Kindern – Diabetes-Anker
Ostern steht vor der Tür und im Gepäck sind viele süße Versuchungen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie zu starke Blutzucker-Anstiege bei Diabetes durch süßes Gebäck vermieden werden können. Selbst zu backen – erst recht gemeinsam mit den … Read more
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othenbuehler postete ein Update vor 4 Tagen, 4 Stunden
Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten, dass sich ihr Insulinbedarf im Verlauf des Menstruationszyklus verändert – oft deutlich spürbar, aber bisher kaum systematisch erfasst.
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