Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Erwachsenwerden mit Diabetes – im Gespräch mit Huda und Kathy

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Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Erwachsenwerden mit Diabetes – im Gespräch mit Huda und Kathy
Foto: privat / Stiftung Dianiño
Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Erwachsenwerden mit Diabetes – im Gespräch mit Huda und Kathy

Im Diabetes-Anker-Podcast sprechen Huda und Kathy in der aktuellen Folge über das Erwachsenwerden mit Diabetes. Huda teilt ihre eigenen Erfahrungen und Kathy berichtet von den Herausforderungen als Mutter eines Kindes mit Typ-1-Diabetes.

In dieser Folge sprechen wir mit Huda und Kathy über das Erwachsenwerden mit Diabetes und ihre ganz persönlichen Erfahrungen. Huda lebt selbst mit Typ-1-Diabetes, seit sie acht Jahre alt ist, und gibt einen Einblick in die Herausforderungen, die sie im Laufe der Jahre gemeistert hat. Sie erzählt von den schwierigen Phasen ihrer Jugend, als sie mit der Krankheit kämpfte und erst als Erwachsene Frieden mit ihrer Erkrankung fand.

Kathy hingegen ist Mutter einer Tochter mit Typ-1-Diabetes, die mit fünf Jahren diagnostiziert wurde. Sie berichtet von den ersten schwierigen Tagen nach der Diagnose und wie wichtig es war, gemeinsam mit ihrer Tochter durch die Höhen und Tiefen der Diabetesbewältigung zu gehen.

Aktuelle Folge von Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“] mit Huda und Kathy anhören

Ein zentrales Thema der Episode ist die Akzeptanz des Diabetes und die oft schwierige Balance zwischen den Regeln und der Realität des Lebens. Beide betonen, wie wichtig es ist, ehrlich und offen mit sich selbst und anderen umzugehen. Für Huda war der Austausch mit anderen Menschen in der Diabetes-Community eine entscheidende Unterstützung, die sie lange vermisste. Und auch Kathy spricht von den hilfreichen Gesprächen mit anderen Eltern.

Die beiden teilen zudem ihre Gedanken zum Thema Pubertät und den Übergang von der Kinder- zur Erwachsenen-Diabetologie. Huda erinnert sich an die Herausforderung, mit 18 Jahren die Diabetes-Praxis zu wechseln und sich als junge Erwachsene mit der Krankheit auseinanderzusetzen. Kathy unterstreicht, wie wichtig es ist, als Eltern Verständnis zu zeigen und den Austausch mit anderen zu suchen, um sich gegenseitig zu unterstützen.

Abschließend geben Huda und Kathy wertvolle Tipps für den Umgang mit Diabetes in der Familie. Sie ermutigen die Community, sich ihre eigenen „Ventile“ zu suchen, um mit den emotionalen Herausforderungen des Lebens mit Diabetes umzugehen.

Weiterführende Informationen 

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von Stepahnie Haack und Redaktion Diabetes-Anker

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂