Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Stephan Seiler – vom stillen Kämpfer zum Podcast-Host

2 Minuten

Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Stephan Seiler – vom stillen Kämpfer zum Podcast-Host | Foto: privat / MedTriX
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Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Stephan Seiler – vom stillen Kämpfer zum Podcast-Host

In der Podcast-Reihe „Höhen und Tiefen“ spricht Stephan Seiler über seine Diabetes-Diagnose mit 15, den Umgang mit Stigmatisierung und den Weg in die Diabetes-Community. Gemeinsam mit Host Stephanie Haack diskutiert er Themen von Technik über Sprache bis zur mentalen Belastung.

In unserer neuesten Podcast-Folge in der Reihe „Höhen und Tiefen“ treffen Stephan Seiler und Stephanie Haack in einem vielseitigen Gespräch aufeinander. Stephan erzählt von seiner langjährigen Erfahrung mit Typ-1-Diabetes und über seine Anfänge in der Diabetes-Community: die Diagnose mit 15 Jahren mitten in der Pubertät, das jahrelange Verstecken der Erkrankung und die Angst vor Stigmatisierung im Job und im sozialen Umfeld.

Einen Wendepunkt markierte seine Kolumne „Seilers Zucker“, mit der er erstmals öffentlich über sein Leben mit Diabetes schrieb. Heute ist Stephan Co-Host des Podcasts „Candy Diaries“ mit Laura Karasek und engagiert sich aktiv in der Diabetes-Community.

Aktuelle Podcast-Folge mit Stephan Seiler anhören

In dieser Folge gibt es kaum ein Thema, das ausgelassen wird. Es geht um Stigmatisierung, technologische Entwicklungen und Tipps für Neu-Diagnostizierte. Die beiden diskutieren die komplexen Themen rund um Diabetes, Heilungsaussichten, gesellschaftliche Stigmatisierung und die Bedeutung von Namen und Sprache in der medizinischen Kommunikation bis hin zur mentalen Belastung durch Diabetes und der Bedeutung von „Time in Happiness“.

Weiterführende Informationen 

Abonniere den Diabetes-Anker-Podcast auf allen gängigen Podcatcher-Plattformen, um keine Episode zu verpassen und tauche ein in die neuesten Trends und Entwicklungen rund um Diabetes! Alle Folgen findest Du auch hier in der Übersicht.


von Stephanie Haack und Redaktion Diabetes-Anker

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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