Behandlung

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Diabetes kommt selten allein
Diabetes mellitus ist eine Erkrankung mit vielen unterschiedlichen Subtypen. Die wichtigsten sind der Typ-1-Diabetes, der extrem heterogene Typ-2-Diabetes und der Schwangerschaftsdiabetes. Abhängig von der Erkrankungsdauer, der langfristigen Stoffwechseleinstellung und anderen Risikofaktoren wie etwa familiärer Vorbelastung, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Rauchen, kommt es bei vielen Betroffenen im Laufe der Zeit zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen: Dazu zählen unter anderem …
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Den Diabetes (ohne Absicht) VERGESSEN!
Olli hat schon einmal ihren Diabetes vergessen. Allerdings ganz ohne Absicht. Wieso? Weshalb? Warum? Das erfahrt ihr jetzt!
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Hurra, Daphne ist da!
Mein Diabetes-Warnhund Daphne ist endlich bei uns in Innsbruck eingezogen! So ein Helfer auf vier Pfoten krempelt das gesamte Leben ganz schön um!

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Insulinpens und Messgeräte: vermeidbare Fehler bei der Handhabung
Insulinpens und Geräte, mit denen Sie den Blutzucker selbst messen, sind relativ unkompliziert in der Handhabung. Trotzdem sind sie gute Beispiele für falsch bedienbare und damit erklärungsbedürftige Systeme. Wie Sie richtig messen und einen Insulinpen korrekt bedienen, sagt Ihnen Apotheker Dr. Wolfgang Kircher.

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Übergewicht: Ursachen und Risiken
Übergewicht ist nicht gleich Übergewicht. Es gibt durchaus Menschen mit hohem Körpergewicht, die sehr fit sind – aber viele sind es eben nicht. Woran das liegt und was man tun kann, lesen Sie hier.

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Arzneimittel-Check: Einfach mehr Sicherheit!
Arzneimittel sollen nützen, nicht schaden. Genau das kann aber passieren, wenn sie falsch angewendet werden oder es zu Wechselwirkungen kommt. Deshalb bieten Apotheken einen Arzneimittel-Check an.

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Medikamente: Gutes Management löst viele Probleme
Ein gutes Medikationsmanagement behebt viele Probleme, die durch eine Therapie mit Arzneimitteln auftreten können – das haben Studien gezeigt. Besonders Patienten, die mehr als fünf Medikamente täglich einnehmen, profitieren von einer engen Zusammenarbeit zwischen Hausarzt und Apotheker.

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Diabetesmedikamente und Bewegung
Keine Frage – die pharmakologische Forschung bewegt sich rasant. Acht Substanzgruppen und eine Vielzahl von Insulinen sind für die Diabetesbehandlung in Deutschland bereits zugelassen, weitere werden intensiv beforscht. Menschen mit Diabetes profitieren zweifelsfrei von den Entwicklungen, aber eben in besonderem Maße auch von ihrer eigenen Bewegung.

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Kein Luxus: der Besuch beim Podologen/medizinischen Fußpfleger
Fußpflege ist wichtig – gerade für Menschen mit Diabetes. Leicht können jedoch durch Nagelknipser und Nagelschere Verletzungen entstehen, die sich entzünden oder schwer abheilen. Aber es gibt Experten, die bei der Fußpflege helfen können: Podologen (medizinische Fußpfleger).

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Apotheker wollen einbezogen werden
Bald sollen viele Patienten einen Rechtsanspruch auf eine Medikationsliste erhalten. Dabei bleiben die Apotheker bisher außen vor. Die Apothekervereinigung ABDA fordert nun, das zu ändern.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße