- Behandlung
Runter vom Sofa – aber wie?
5 Minuten
Bewegung ist gesund und macht auch Spaß – und dennoch fällt es vielen so schwer, sie regelmäßig in den Alltag einzubauen. Dr. Gerhard-W. Schmeisl hat sich auf die Suche nach guten Gründen gemacht – manche davon sind medizinischer, andere eher psychischer Natur.
Typ-1- und Typ-2-Diabetiker haben beim Sport unterschiedliche Ausgangsbedingungen, sagte Ulrike Thurm (Diabetesberaterin und „Sport-Guru“) bisher oft in Interviews. Das trifft aber nicht mehr uneingeschränkt zu: Wer Typ-1-Diabetes hat, muss nicht nur gut mit Insulin umgehen können, die Dosis beim Sport anpassen und auch lernen, die Kohlenhydrataufnahme abzuschätzen, um sicher Sport treiben zu können.
Manche Typ-1-Diabetiker sind auch übergewichtig und sollten sich auch deswegen regelmäßig bewegen. Ganz so, wie es auch übergewichtigen Typ-2-Diabetikern empfohlen wird …
Es gibt noch eine weitere Gemeinsamkeit: Viele Menschen, ob sie nun Diabetes haben oder nicht, sind abends nach der Arbeit oft müde, kaputt, haben keine Lust mehr auf Bewegung – und wollen trotzdem etwas Leckeres essen. Genau wie Typ-2-Diabetiker mit Übergewicht sollten aber auch übergewichtige Typ-1-Diabetiker nicht zu viele Kalorien zu sich nehmen!
Also, egal ob Typ-1- oder Typ-2-Diabetiker: Wie bekommt man erwachsene Menschen dazu, sich wieder mehr zu bewegen, und wie können sie dazu motiviert werden (oder sich selbst dazu motivieren), sich auch regelmäßig zu bewegen und dies beizubehalten?
Bewegung macht Freude. Warum? Das muss jeder selbst herausfinden
Es ist wichtig, für sich selbst herauszufinden, warum es einem längerfristig Freude bereiten könnte, ausdauernder, besser belastbar und somit auch alltagstauglicher zu sein – und das bei zunehmendem Spaß an der Bewegung selbst. Denn nur, was uns Freude macht, lässt uns auch Anstrengendes längerfristig durchhalten – eine Binsenweisheit, aber wahr!
Mögliche Motive für eine ausdauernde und regelmäßige körperliche Tätigkeit
- Wer sich regelmäßig bewegt, hat eine bessere Fitness, damit auch eine bessere Gesundheit und somit Aussicht auf ein weniger beschwertes Leben.
- Wer fit ist, sieht besser aus, hat einen schlankeren Körper mit mehr sichtbaren Muskeln und weniger Fettpolstern. Das steigert Selbstwertgefühl und Wohlbefinden.
- Ein Motiv kann der Wunsch nach einem längeren Leben sein: Die Statistik sagt eindeutig, dass Menschen, die mäßig, aber regelmäßig trainieren, seltener und wenn, dann später Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall) bekommen und dass das Risiko für eine Alzheimer-Demenz sich oft halbiert.
- Wer abnimmt – z. B. durch regelmäßige Bewegung – bessert damit viele langfristig negative Parameter:
- Eine Fettleber geht zurück, was auch die Diabetes-Einstellung verbessert.
- Das LDL-Cholesterin (verantwortlich für Gefäßschäden) sinkt und das gute HDL-Cholesterin erhöht sich etwas.
- Der Blutdruck sinkt.
- Die Insulinresistenz (Insulinunempfindlichkeit) reduziert sich – dadurch wirkt das Insulin besser und die Betazellen, die das Insulin produzieren, werden geschont; Zucker, Fette und Eiweiß werden besser verstoffwechselt, der Blutzucker sinkt.
- Durch langsamen Muskelaufbau und Fettabbau wird man fitter, das Herz wird entlastet und die Herzfrequenz (und damit auch der Sauerstoffverbrauch!) sinkt. Die Durchblutung der Blutgefäße steigt, die Gefäße reagieren wieder adäquat und können bei Bedarf wieder mehr Blut (also mehr Sauerstoff) befördern (z. B. in die Herzkranzgefäße, Beinarterien).
- Das Risiko durch Übergewicht für bestimmte Krebsarten und auch chronische Lebererkrankungen (z. B. nicht-alkoholische Fettleber-Entzündung) nimmt stetig ab.
- Wer sich durch mehr Bewegung wohler fühlt, geht mit dem Gefühl durchs Leben: „Die Zukunft gehört mir!“, statt: „Es geht langsam, aber stetig, abwärts.“
All diese möglichen Gründe, die einen erwachsenen Menschen (z. B. mit Diabetes und Übergewicht) wieder zu mehr Bewegung bringen könnten, sind Gegenstand zahlreicher Forschungsarbeiten, an denen wir von der Klinik Saale in Bad Kissingen zum Teil mitgewirkt haben.
Mehr Bewegung bringt handfeste Vorteile
Wer nach sechs bis zehn Stunden im Büro, einer längeren Autofahrt und einem raschen Einkauf mit dem Auto nach Hause zurückkehrt, darf es anschließend nicht beim klassischen Fernsehabend belassen! Mit 400 bis 500 Schritten am Tag – auf mehr kommen die meisten Deutschen nicht – kann man auf Dauer nicht muskulär gesund bleiben. Wünschenswert wären über 2 000 Schritte am Tag.
Schon wer eine Woche krank im Bett liegt, baut etwa 15 Prozent seiner Muskelmasse ab! Genau diese gilt es aber durch Ausdauer- und mäßiges Schnellkraft-Training bis ins hohe Alter zu erhalten. Dadurch werden ganz nebenbei auch Osteoporose (Knochenabbau), Wirbelsäulenschäden, Gelenkprobleme etc. reduziert.
Gartenarbeit und Hausputz sind wichtig – aber sie sind kein Ersatz für ein Herz-Kreislauf- oder Muskeltraining. Nach aktuellen Erkenntnissen sollten wir alle dreimal pro Woche über mindestens 30 bis 50 Minuten so trainieren, dass wir ins Schwitzen kommen. Je besser man trainiert ist, umso weniger schwitzt man später auch schon bei geringer Anstrengung!
Ergänzt werden sollte nach diesen sportmedizinischen Empfehlungen das Ausdauertraining durch ein leichtes Schnellkraft-Training, das mit zunehmendem Alter die Alltagstauglichkeit fördert, weil man z. B. mehr Kraft beim Anziehen von Kompressionsstrümpfen hat, durch einen eigentlich harmlosen Sturz weniger gefährdet ist und Alltagsgewichte (z. B. Getränkekästen) leichter tragen kann.
Wie sollte ein Trainingsprogramm für Typ-2-Diabetiker aufgebaut sein?
Täglich 20 bis 30 Minuten lang zu trainieren, ist besser, als dreimal pro Woche jeweils eine bis zwei Stunden. Für ein effektives Herz-Kreislauf-Training und damit auch eine entsprechende Verbesserung des Stoffwechsels ist es quasi unerlässlich, die Herzfrequenz zu kontrollieren. Ein Fitness-Armband hilft dabei und fördert die Motivation!
Durch ein Belastungs-EKG kann beim Hausarzt, Sportmediziner oder Kardiologen nach einer einfachen Formel die Trainingsherzfrequenz ermittelt werden. Für Menschen mit Diabetes hat sich die Karvonen-Formel zum Abschätzen einer optimalen Herzfrequenz bewährt.
Für alle untrainierten Menschen gilt, dass sie sich über mehrere Wochen langsam z. B. durch Spaziergänge oder Nordic Walking an ihr persönliches Limit herantasten sollten, um eine Überlastung nicht nur des Herzens, sondern auch von Bändern, Sehnen (z. B. der Achillessehne an der Ferse) und Muskeln zu vermeiden. Insbesondere bei extrem übergewichtigen Personen hat sich – statt Laufen oder Walken – das Fahrradfahren z. B. auf einem Cross-Trainer oder Ellipsen-Trainer bewährt.
Ein Lauftraining kann in begrenztem Umfang durch ein mildes Krafttraining (z. B. mit Ein- bis Zwei-Kilo-Hanteln) ergänzt werden und so zusätzlich zu einem Zuwachs an Muskeln führen. Studien zeigen auch, dass sogar bessere Blutwerte zu erreichen sind, wenn man dreimal täglich 10 Minuten auf dem Ergometer strampelt als einmal 30 Minuten am Stück. Fitness und Kondition bessern sich aber in beiden Fällen.
Ernährung und Sport: Was ist ideal?
Wenn man durch Sport abnehmen möchte, gilt eine andere Ernährungsstrategie als unter dem Aspekt der Leistungssteigerung (Leistungssport). Die richtige Wahl der Lebensmittel und auch der Zeitpunkt des Verzehrs spielen eine große Rolle: Kohlenhydrate (Brot, Nudeln, Reis etc.) führen unmittelbar zum Ausschütten von Insulin. Dadurch kommt es zur Aufnahme von Zucker in die Zellen (vor allem Muskelzellen), gleichzeitig sinkt der Blutzucker ab.
Allerdings hemmt Insulin auch den Fettabbau aus dem Speicherfett, also den Fettdepots (z. B. Eingeweidefett), es behindert also die Gewichtsabnahme. Um den Fettabbau zu fördern, werden auch bei moderatem Ausdauertraining eher Kohlenhydrate mit einem niedrigen glykämischen Index (GI) (siehe Tabelle oben) empfohlen, also Nahrungsmittel, die den Blutzucker eher langsam ansteigen lassen.
Wichtig: Nach dem Sport ist der Stoffwechsel noch für einige Stunden gesteigert. Isst man also erst ca. zwei Stunden nach dem Sport etwas, kann man die Fettverbrennung längere Zeit hochhalten und weiter Fett abbauen. Eine Unterzuckerung sollte allerdings vermieden werden!
Fit aus gutem und eigenem Grund
„Bewegung ist die beste Medizin“ – mit dieser einprägsamen Wahrheit können wir uns regelmäßig daran erinnern, dass wir im Alltag allzu schnell wieder in einen nicht sehr bewegungsfreudigen Trott verfallen. Um das zu vermeiden, bedarf es schon einiger Anstrengung.
Den meisten Menschen leuchtet ein, dass regelmäßiges körperliches Training das Wohlbefinden fördert und dazu zahlreiche Risikofaktoren für ein Herz-Kreislauf-Ereignis (Herzinfarkt, Schlaganfall) reduziert, bei Typ-1-Diabetikern auch das Risiko für Schäden an den kleinen Blutgefäßen (Mikroangiopathie) durch eine optimale und gleichmäßigere Blutzuckereinstellung.
Die Schwierigkeit liegt darin, einen Kick zu bekommen, es wieder mit mehr Bewegung zu versuchen. Diese auf jeden Einzelnen zugeschnittene Motivation ist ausschlaggebend. Jeder hat andere Wünsche für sein und Vorstellungen von seinem Leben – aber zum Leben gehört schon immer Bewegung, und körperlich Aktive erkranken seltener und leben auch länger! Wenn man es geschafft hat, (wieder) ein bewegtes Leben zu führen, bemerkt man oft erst, wie gut es einem tut.
Moderne Programme (z. B. DiSkO) oder auch eine Tanzgymnastik wie Zumba helfen Ihnen eventuell dabei. Suchen Sie Ihren eigenen Motivationsgrund für mehr Bewegung – es lohnt sich!
von Dr. Gerhard-W. Schmeisl
Internist/Angiologe/Diabetologe/Sozialmedizin, Chefarzt Deegenbergklinik
sowie Chefarzt Diabetologie Klinik Saale (DRV-Bund)
Deegenbergklinik, Burgstraße 21,
97688 Bad Kissingen, Tel.: 09 71/8 21-0, E-Mail: schmeisl@deegenberg.de
Klinik Saale, Pfaffstraße 10,
97688 Bad Kissingen, Tel.: 09 71/8 5-01
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (10) Seite 30-33
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wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 3 Stunden, 9 Minuten
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
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laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 22 Stunden, 18 Minuten
Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!
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suzana antwortete vor 20 Stunden, 25 Minuten
Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter! -
laila antwortete vor 17 Stunden, 47 Minuten
@suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊
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wolfgang65 antwortete vor 3 Stunden, 35 Minuten
Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.
Gruss Wolfgang
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michatype3 antwortete vor 3 Stunden, 12 Minuten
Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.
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vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 8 Stunden
Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀
