Diabetes-Kurs: Warum ist extremes Übergewicht so gefährlich?

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Diabetes-Kurs: Warum ist extremes Übergewicht so gefährlich?

Kaum ein Thema treibt den Alltag vieler Menschen so um wie das Körpergewicht – genauer meist das Übergewicht. Eine eigene Kategorie dabei ist extremes Übergewicht, weil es so gefährlich ist. Mehr dazu im aktuellen Diabetes-Kurs.

Die Vererbung scheint bei krankhaftem Übergewicht (Adipositas) ungefähr 60 Prozent auszumachen – die restlichen 40 Prozent haben wir Menschen tagtäglich selbst in der Hand! Auch Umweltfaktoren scheinen eine Rolle zu spielen, aber auch diese können oft von uns selbst beeinflusst werden. Adipositas tritt selten alleine auf – meist wird sie „begleitet“ von Risikofaktoren, die vor allem das Herz-Kreislauf-System betreffen:

  • Rauchen
  • Fettstoffwechselstörungen (hohes LDL-Cholesterin)
  • Hoher Blutdruck (Hypertonie)
  • Herzinsuffizienz
  • Mangelnde Bewegung
  • Auch: Vorerkrankungen in der Familie

Body-Mass-Index (BMI) vs. Bauchumfang

Der Body-Mass-Index (BMI) hat sich zwar als „Gradmesser“ für Übergewicht durchgesetzt, ist aber für die Beurteilung des Risikos für Herz und Gefäße nicht so sinnvoll wie der Bauchumfang, der vor allem den Anteil des Bauchfettes (viszerales Fett) berücksichtigt. So unterscheidet man, je nach Verteilungstyp:

  • „Birnenform“: frauliche Fettverteilung mit Polster an Hüfte und Oberschenkel/Brust
  • „Apfelform“: männliche Fettverteilung v. a. am Bauch („Bierbauch“), im Bauchinnern.

Bei Menschen mit der „Apfelform“ ist das Risiko für Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und dessen Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Leberverfettung viel höher als bei Menschen mit „Birnenform“.

Das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, erhöht sich bei Adipositas um etwa 20 Prozent je 1 kg/m² höherem BMI. Besonders hoch ist dieses Risiko, wenn das Übergewicht schon im Kindes-und Jugend­alter bestanden hat.

Das Fallbeispiel

Stefan H. ist 47 Jahre alt, wiegt 147 kg bei einer Körpergröße von 179 cm und fühlt sich in seiner Haut nicht mehr wohl. Er ist Grundschullehrer, und selbst auf kurzen Strecken durch das Schulgebäude ist er mittlerweile kurzatmig und muss mehrmals stehen bleiben. Ebenso plagen ihn seit Monaten schon Rücken- und Hüftschmerzen.

Sein Hausarzt hatte ihm deshalb dringend geraten, Gewicht abzunehmen – auch deshalb, weil seine Großmutter Typ-2-Diabetes inklusive Folgeschäden hatte. Eine Ernährungsumstellung und etwas mehr Bewegung hatten schon mehrfach nur vorübergehend etwas gebracht. Der Arzt verschrieb Stefan H. nun ein neues Mittel, das gespritzt werden muss und eigentlich für Diabetiker mit Übergewicht gedacht, jetzt aber auch für Übergewichtige ohne Diabetes zugelassen sei. Allerdings müsse man es selbst bezahlen, die Krankenkasse übernehme bisher die Kosten nicht.

Nach 3 Monaten hatte Stefan H. ohne zu hungern erstmals 6 kg abgenommen und war motiviert, das Mittel weiter zu nehmen, obwohl er die Kosten dafür selbst tragen muss.

Das Fettgewebe

Fettgewebe ist aus einer Art Bindegewebe entstanden und tritt an den verschiedensten Stellen des menschlichen Körpers auf. Es wird meist als Fettpolster abgelagert, und zwar vor allem im Bauchraum (viszerales Fett), aber auch unter der Haut (subkutan). Unterschieden werden braunes und weißes Fett.

Das braune Fettgewebe wird primär zur Wärmeproduktion benötigt, das weiße Fettgewebe hat verschiedene Aufgaben, dient aber vor allem der Energiespeicherung. Wir wissen heute, dass das viszerale Fett sich bei starkem Übergewicht (Adipositas) entwickelt. Größe und Umfang der einzelnen Fettzellen nehmen zu, wobei gleichzeitig eine Art Entzündung auftritt, erkennbar an Entzündungszellen und bestimmten Hormonen (Interleukine), die für einen Großteil der Folgeschäden verantwortlich sind.

Gut zu wissen

BMI: So wird der Body-Mass-Index berechnet: Körpergewicht (kg) geteilt durch Körperlänge in (m²)

Beispiel:
68 kg : 1,70 m² → 68 : 2,89  =  23,53 kg/m²
Der BMI beträgt 23,53.

BMI 30 – 34,9 = Adipositas Grad I
BMI 35 – 39,9 = Adipositas Grad II
BMI >40,0 = Adipositas Grad III

Bauchumfang: Gemessen wird an der dicksten Stelle des Bauches!

Männer < 102 cm
Frauen < 88 cm

Deutliches Herzkreislaufrisiko, wenn dieser Bauchumfang überschritten wird.

Adipositas und Mikrobiom

In den letzten Jahren fand sich ein starker Zusammenhang zwischen der Zusammensetzung des Darm-Mikrobioms (Bakterien und Pilze, die den Darm besiedeln) und Übergewicht. Darmbakterien sind an der Herstellung bestimmter Vitamine, an der Aufnahme bestimmter Nährstoffe sowie dem Abbau von Ballaststoffen beteiligt.

Das Darm-Mikrobiom spielt außerdem eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Immunsystems und der Freisetzung bestimmter Hormone. Je nachdem, wie sich die Zusammensetzung der Bakterienarten verändert, können Adipositas, aber auch Diabetes, Bluthochdruck, Fettleber und Herzerkrankungen auftreten. So kann eine Ernährung mit vielen Kalorien und ungesunder Zusammensetzung zu Adipositas und Herzerkrankungen führen – es ist deshalb nicht egal, was und wie viel wir Menschen essen!

Risiko für Folgeerkrankungen bei Adipositas – eine Auswahl

Risiko 1- bis 2-fach erhöht:

  • Karzinome
  • Zystisch veränderte Eierstöcke
  • Rückenschmerzen
  • Unfruchtbarkeit
  • Schädigungen des ungeborenen Kindes
  • Arthrose der Hüftgelenke

Risiko 2- bis 3-fach erhöht

  • Koronare Herzkrankheit
  • Bluthochdruck
  • Fettstoffwechselstörung
  • Gicht
  • Speiseröhrenentzündung durch Reflux der Magensäure
  • Arthrose der Kniegelenke

Risiko bis zu 3-fach erhöht

Menschen mit krankhaftem Übergewicht unternehmen meist erst dann etwas, wenn Beschwerden auftreten (häufig zuerst Rücken-, Knie-, Fußbeschwerden, später auch mangelnde körperliche Belastbarkeit, rasche Ermüdbarkeit, Luftnot bei körperlicher Belastung). Auf die oft sehr belastenden psychischen Problemen möchte ich hier nicht eingehen.

Medikamente

Mehrere Medikamente wurden schon vor Jahren wegen starker, z. T. gefährlicher Nebenwirkungen wieder vom Markt genommen. Aktuell zugelassen sind Orlistat (hemmt die Fett -Aufnahme im Darm) und das GLP-1 Analogon Liraglutid 3 mg (Saxenda®), das als Victoza® zur Behandlung des Typ-2 -Diabetes zugelassen ist. GLP-1-Analoga hemmen vor allem die Entleerung des Magens – man ist länger satt. Sie senken den Blutzucker, indem sie die Betazellen stimulieren und bremsen den Appetit im Gehirn.

Änderung der Ernährung

Wir wissen heute, dass man seine lieb gewonnenen Ernährungsgewohnheiten nicht plötzlich auf den Kopf stellen kann – aber: Durch Lernen und Ausprobieren von Lebensmitteln, die weniger Kohlenhydrate und Kalorien enthalten, evtl. ergänzt durch Medikamente, ist auch ohne Operation manchmal eine andauernde Gewichtsreduktion möglich.

Gut zu wissen

Brennwert von

  • 1 g Fett: 9,3 kcal
  • 1 g Kohlenhydrate: 4,1 kcal
  • 1 g Eiweiß: 4,1 kcal

Um 1 kg Fettgewebe abzubauen, müssen etwa 7.000 kcal eingespart werden – bei einem täglichen Minus von nur etwa 200 – 300 kcal sind das schon etwa 1 kg/Monat.

Oft ist aber eine Lebensstiländerung unumgänglich. Man muss auch lernen, immer wieder „Nein“ zu sagen, ohne das Gefühl zu entwickeln, auf etwas verzichten zu müssen. Der Weg der Umstellung (Ernährung, Bewegung) ist, wie wir alle wissen, oft steinig. Aber wenn man ihn bewusst geht – eher erfolgreich.

Abbau von Fett durch mehr Bewegung?

  • Fettverbrennung ist nicht gleich Fettabbau!
  • Gewichtsreduktion durch Fettabbau geschieht nur durch höheren Kalorienverbrauch (negative Energiebilanz) pro Tag/Woche.
  • Bei „negativer Energiebilanz“ holt sich unser Körper die noch benötigte (quasi fehlende) Energie, indem er Fettgewebe abbaut.
  • In Ruhe verbrennt unser Körper vor allem Fett: Je höher der Grundumsatz (z. B. durch regelmäßigen Sport) ist, desto mehr Fett wird verbrannt („Schlank im Schlaf“).
  • Um den Fettabbau zu fördern, werden auch bei moderatem Ausdauertraining eher Kohlenhydrate mit einem niedrigen glykämischen Index (GI) empfohlen. Sie fördern die Fettverbrennung.
  • Auch nach dem Sport ist der Stoffwechsel für einige Stunden gesteigert – wenn man erst etwa 2 Stunden nach dem Sport wieder etwas isst, wird die Fettverbrennung noch längere Zeit hochgehalten und weiteres Fett abgebaut.
  • Empfohlen wird 3 x/Woche ein regelmäßiges Ausdauertraining mit mittlerer Intensität, je nach Ausgangstrainingszustand über mindestens 20 – 30 Minuten – wenn immer möglich, Trainingsherzfrequenz (= 50 – 75 Prozent der maximalen Herzfrequenz) verwenden (z. B. 120 Schläge/min.). Und es gilt: Je länger, desto besser.

Klar ist: Adipositas ist zunehmend ein Problem in unserer Gesellschaft – oft schon bei Kindern und Jugendlichen. Eine langsame und anhaltende Gewichtsreduktion ist nicht immer möglich; ein operatives Vorgehen sollte jedoch gründlich überlegt werden.


von Dr. Gerhard-W. Schmeisl

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (3) Seite 28-30

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  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 2 Tagen, 1 Stunde

    Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

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