- Behandlung
Zum Hausarzt? Oder doch zum Diabetologen?
4 Minuten
Rund 7 Mio. Menschen sind in Deutschland an Diabetes erkrankt. Für viele Betroffene stellt sich die Frage: “Wann bin ich beim Hausarzt, wann beim Diabetologen richtig?” Hier erhalten Sie die Antworten.
Die medizinische Versorgung von Menschen mit Diabetes erfolgt in Deutschland im Wesentlichen durch Hausärzte und Diabetologen/diabetologische Schwerpunktpraxen – jeweils in Kooperation mit unterschiedlichen Fachärzten sowie Kliniken bei Notfällen, komplexen Einstellungsproblemen und schweren Komplikationen. Die ambulante ärztliche Betreuung der 7,6 Mio. Menschen mit Diabetes in Deutschland wird von etwa 60.000 Hausärzten und 1.100 diabetologischen Schwerpunktpraxen sichergestellt:
Wer betreut Diabetiker? |
|
| Hausärzte | ca. 60.000 |
| Schwerpunktpraxen mit Diabetologen | ca. 1.100 |
| spezielle Kliniken | ca. 350 |
| Diabetesberater/innen | ca. 4.000 |
| Diabetesassistent/innen | 7.750 |
| Diabetespflegefachkräfte (ambulant/stationär) | ca. 1.000 |
| sowie Fachärzte, Psychologen, Podologen, Apotheker und Wundassistent/innen | |
Quelle: Erhard Siegel, Eberhard Siegel; Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2017, Kirchheim-Verlag
Die meisten Diabetiker werden in Deutschland im Rahmen der Disease-Management-Programme (DMP) betreut, Ende 2015 immerhin über 4 Millionen Typ-2-Diabetiker und etwa 183.000 Typ-1-Diabetiker. Ein nüchterner Blick auf die Zahlen zeigt: Nicht jeder Diabetiker kann und muss beim Diabetologen betreut werden. Wer aber sollte neben der hausärztlichen Betreuung permanent oder vorübergehend in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis betreut werden?
Beim Typ 2 erfolgt die primäre Betreuung in der Regel beim Hausarzt
Formal betrachtet ist alles in der DMP-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) gesetzlich geregelt – zumindest für Typ-1- und Typ-2-Diabetiker: “Die Betreuung von Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1/Diabetes mellitus Typ 2 erfordert die Zusammenarbeit aller Sektoren (ambulant, stationär) und Einrichtungen. Eine qualifizierte Behandlung muss über die gesamte Versorgungskette gewährleistet sein.”
Die Richtlinie sieht vor, dass Patienten mit Typ-1-Diabetes im Rahmen des DMP primär diabetologisch durch Diabetologen behandelt werden und nur ausnahmsweise durch den Hausarzt. Anders verhält es sich bei Patienten mit Typ-2-Diabetes: Hier erfolgt die primäre Betreuung in der Regel beim Hausarzt.
Hauptgründe für eine Betreuung in einer DSP
- Menschen mit Typ-1-Diabetes
- Menschen mit Typ-2-Diabetes, die Komplikationen entwickelt haben
- Menschen mit Typ-3-Diabetes
- Betroffene zur Insulinersteinstellung
- Frauen mit Gestationsdiabetes/Diabetes und Schwangerschaft
- Menschen mit Diabetes und Fußproblemen
- Betroffene, die die Therapieziele nicht erreicht haben
modifiziert nach Nikolaus Scheper; Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2017, Kirchheim-Verlag
Was aber bedeuten die eher trockenen, juristischen Ausführungen der DMP-Richtlinie für die Betroffenen im Alltag? Ein Blick ins Wartezimmer einer diabetologischen Schwerpunktpraxis soll helfen, die gelebte Praxis rund um die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu verstehen.
Menschen in der Arztpraxis – ein Blick hinein … und man versteht!
Typ-1-Diabetiker werden in der Regel ambulant in diabetologischen Schwerpunktpraxen betreut. Einer von ihnen ist Jan C. Er befindet sich seit Diagnosestellung seines Typ-1-Diabetes vor 11 Jahren in regelmäßiger diabetologischer Betreuung im Diabeteszentrum. Die Stoffwechsellage ist die ganzen Jahre optimal gewesen; der HbA1c-Wert liegt um 6,5 Prozent, und schwere Unterzuckerungen sind nicht aufgetreten. Von diabetesbedingten Organkomplikationen ist Jan bisher verschont geblieben – so soll es auch bleiben.
Marina T. ist bis vor kurzem in einer Diabetesambulanz für Kinder und Jugendliche betreut worden. Sie hat seit 4 Jahren Typ-1-Diabetes und trägt praktisch seit Diagnosestellung eine Insulinpumpe. Mit fast 19 Jahren wechselt sie jetzt in die “Erwachsenendiabetologie” zur regelmäßigen Diabetesbetreuung.
Bei Christian M. ist die Behandlung leider viel komplexer. Sein Typ-1-Diabetes ist vor 35 Jahren diagnostiziert worden. Hauptproblem ist die gestörte Wahrnehmung seiner Unterzuckerungen. Aufgrund der ausgeprägten Hypoglykämie-Wahrnehmungsstörungen mit wiederholten schweren Unterzuckerungen ist die Indikation zur Bauchspeicheldrüsen-Transplantation gestellt worden – auf ein Organ wartet Christian allerdings noch. Übergangsweise hilft ihm die sensorunterstützte Insulinpumpentherapie mit Alarm- und Unterbrechungsfunktion sehr.
Die 29-jährige Carina K.hat gerade ihr erstes Kind bekommen. Jule heißt die Kleine – und ist natürlich Mamas ganzer Stolz. Die gesamte Schwangerschaft hat Carina auf eine optimale Stoffwechselführung geachtet – mindestens alle 14 Tage hat sie sich in der Praxis zur Therapiebesprechung vorgestellt. AuchCarina profitiert von technischen Innovationenin der Diabetestherapie. “Ohne mein Flash Glukose Monitoring wäre die Schwangerschaft sicherlich nicht so gut gelaufen”, ist sich Carina sicher.
Intensive Betreuung auch für Ältere
Aber nicht nur junge Patienten mit Typ-1-Diabetes benötigen eine intensive diabetologische Betreuung:
Neben der Behandlung der diabetesbedingten Begleiterkrankungen ist die Stoffwechselkontrolle bei Patienten mit einem Langzeit-Typ-1-Diabetes oft sehr anspruchsvoll – so wie bei Elfriede P.: Die 83-Jährige hat einen extrem instabilen Typ-1-Diabetes. Seit 3 Jahren lebt sie in einem Seniorenheim. Trotz praktisch immer gleichen Tagesablaufs und regelmäßiger Mahlzeiten zeigen die Blutzuckerwerte eine große Schwankungsbreite. In enger Zusammenarbeit von Diabetesteam und Pflegepersonal gilt es, eine befriedigende Stoffwechsellage ohne schwere Stoffwechselentgleisungen zu erzielen.
Auch andere Diabetestypen werden in einer DSP behandelt
Natürlich sind es nicht nur Typ-1-Diabetiker, die die Betreuung in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Anspruch nehmen:
Andreas T. wird von seinem Hausarzt bei erstdiagnostiziertem Typ-2-Diabetes zur Therapieeinstellung und Schulung überwiesen. Andreas erhält eine Ernährungsberatung, bekommt Rehabilitationssport verordnet und nimmt an einem Diabetesseminar im teil. Nach erfolgter Stoffwechseleinstellung wird die Betreuung anschließend wieder durch den Hausarzt erfolgen.
Auch Wolfgang L. wird diabetologisch in erster Linie durch seinen Hausarzt behandelt. Bei dem 72-jährigen Binnenschiffer mit Typ-2-Diabetes lag der HbA1c-Wert zuletzt zwischen 8,5 und 9 Prozent. Die Überweisung erfolgt zur Einleitung einer Insulintherapie. Nach erfolgreicher Therapieeinleitung und Teilnahme an einem Diabetesseminar wird auch Wolfgang wieder von seinem Hausarzt diabetologisch betreut.
Anders verhält es sich bei Erwin D.: Erwin ist seit 10 Jahren in Dauerbetreuung im Diabeteszentrum Minden. Seit mehr als 20 Jahren hat er einen Typ-2-Diabetes und über die Jahre auch eine Vielzahl diabetesbedingter Komplikationen entwickelt. Im Vordergrund steht ein Diabetisches Fußsyndrom. An beiden Füßen sind schon Teilamputationen erfolgt. Leider finden sich immer wieder Wunden an den Füßen, die eine engmaschige (in der Regel wöchentliche) Betreuung in der Fußambulanz des Diabeteszentrums Minden schon über Jahre erforderlich machen. Die Betreuung erfolgt dabei in enger Kooperation mit Fachärzten und Fachkliniken der Region.
Ausgelöst durch einen eingeklemmten Gallenstein mit nachfolgender schwerer Bauchspeicheldrüsenentzündung ist Jörg U.2002 an Diabetes erkrankt. Experten sprechen hier von Typ-3-Diabetes, zu dem alle Diabetesformen gehören, die nicht dem Typ-1-, Typ-2- oder Schwangerschaftsdiabetes zuzurechnen sind. Seither führt Jörg eine intensivierte Insulintherapie durch. Eine befriedigende Stoffwechseleinstellung beim Typ-3-Diabetes ist oftmals – wie auch bei Jörg – sehr schwer zu erzielen. Daher werden auch Patienten mit Typ-3-Diabetes in der Regel kontinuierlich in diabetologischen Schwerpunktpraxen behandelt.
Bei etwa 5 Prozent der werdenden Mütter wird in Deutschland ein Schwangerschaftsdiabetes festgestellt. Auch bei Nadja E. erfolgte die Diagnose im Rahmen einer Screening-Untersuchung zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche. Seither wird sie engmaschig diabetologisch betreut. Die Behandlung erfolgt dabei in regelmäßigem Austausch mit dem betreuenden Gynäkologen. Die Entbindung ist in einem spezialisierten Geburtszentrum geplant. Für Nadja bleibt nach der Geburt ein erhöhtes Diabetesrisiko. 6 bis 12 Wochen nach der Entbindung wird sich Nadja auf jeden Fall zur diabetologischen Verlaufskontrolle vorstellen.
Breites Behandlungsspektrum
Die Beispiele aus dem Wartezimmer einer diabetologischen Schwerpunktpraxis zeigen, wie groß das Behandlungsspektrum in solchen Einrichtungen ist. Ihr Versorgungsauftrag dabei ist relativ eng definiert. Umso wichtiger ist es, auch zukünftig Ärzten und Patienten ausreichenden Raum für individuelle Entscheidungen zu erhalten – abseits gesetzlich definierter Behandlungswege.
Schwerpunkt Diabetes-Versorgung
- Eingeschrieben im DMP – besser behandelt?
- Bin ich hier richtig? So checken Sie Ihre Schwerpunktpraxis
- Zum Hausarzt? Oder doch zum Diabetologen?
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (6) Seite 26-29
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wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 11 Stunden, 15 Minuten
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
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laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 6 Stunden
Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!
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suzana antwortete vor 1 Tag, 4 Stunden
Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter! -
laila antwortete vor 1 Tag, 1 Stunde
@suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊
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wolfgang65 antwortete vor 11 Stunden, 42 Minuten
Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.
Gruss Wolfgang
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michatype3 antwortete vor 11 Stunden, 18 Minuten
Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.
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vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 16 Stunden
Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀
