- Aus der Community
Video: Eindrücke vom Diabetes-Barcamp „Loop your life: Dein Leben, deine Kontrolle“
Am 2. März 2024 fand in Frankfurt am Main das Diabetes-Barcamp „Loop your life: Dein Leben, deine Kontrolle“ statt. Eingeladen waren alle, die sich für die Diabetes-Therapie mit einem Closed-Loop- bzw. AID-System interessieren und darüber informieren wollten. Mit dabei waren auch Conny und Michi. Wir haben die beiden während des ereignisreichen Tags begleitet – hier schildern sie ihre Erlebnisse und Eindrücke im Video.
Endgegner Pizza? Oder bei der Laugenbrezel komplett verschätzt mit der Menge der Kohlenhydrate? Allein diese zwei Beispiele zeigen, dass das Leben mit Typ-1-Diabetes einige Herausforderungen bereithält. Bei einer intensivierten Insulintherapie führen diese Lebensmittel tatsächlich oft zu Über- und Unterzuckerungen, was schwierig in den Griff zu bekommen ist.
In den letzten Jahren ist die Diabetes-Technologie jedoch rasant fortgeschritten – Closed-Loop- und AID-Systeme heißen hier die Stichworte. Diese steuern weitgehend allein die Insulinabgabe und orientieren sich dabei an den Glukosewerten, die kontinuierlich gemessen werden. Die neue Diabetes-Technologie kann aber auch selbst herausfordernd sein, zum Beispiel in der Eingewöhnungsphase, ebenso beim Sport oder wenn man unter Stress steht. Hier müssen die Nutzende die Systeme noch durch ihr Eingreifen unterstützen. Und jedes System funktioniert dabei anders – der Austausch der Anwendenden untereinander hilft daher ungemein. Denn die Vielfalt an Themen, die es durch das Verwenden von Closed-Loop-Systemen gibt, ist groß.
Im Video berichten Conny und Michi, wie sie das Diabetes-Barcamp „Loop your life: Dein Leben, deine Kontrolle“ erlebt haben
Deshalb fand am 2. März 2024 ein Diabetes-Barcamp statt, veranstaltet von der Diabetes-Community Blood Sugar Lounge der MedTriX Group und unterstützt von den Unternehmen Abbott und Ypsomed. Unter dem Motto „Loop your life: Dein Leben, deine Kontrolle“ kamen Anfang März rund 100 Menschen mit Diabetes in Frankfurt am Main zusammen, um sich über ihre persönlichen Erfahrungen mit diese neuen Möglichkeiten der Diabetes-Technologie auszutauschen. Zwei der Teilnehmenden, Conny und Michi, haben wir an diesem Tag mit der Kamera begleitet, entstanden ist dieses Video:
von Christian Duda, Nils Gräff und Gregor Hess
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katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 4 Tagen, 21 Stunden
Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick
In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …florahdo postete ein Update vor 6 Tagen, 22 Stunden
Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!
Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB
Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂
mr postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen
Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.






Hallo mr,
Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.
Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.
Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.
Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?