Podcast-Sonderreihe mit „Guardians for Health“: Die Nieren bei Diabetes schützen!

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Podcast-Sonderreihe mit „Guardians for Health“: Die Nieren bei Diabetes schützen
Isabelle Jordans, Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Niere. Foto: privat
Podcast-Sonderreihe mit „Guardians for Health“: Die Nieren bei Diabetes schützen!

Im Rahmen einer Podcast-Sonderreihe, die in Zusammenarbeit mir der Initiative „Guardians for Health: Diabetes – mit Blick auf Herz und Niere“ entstanden ist, haben wir mit der Vorstandsvorsitzenden des Bundesverbands Niere, Isabelle Jordans, über die Nieren-Gesundheit bei Diabetes gesprochen.

Die globale Initiative „Guardians for Health: Diabetes – mit Blick auf Herz und Niere“ des Unternehmens Boehringer Ingelheim hat das Ziel, Versorgungsstrukturen zu schaffen, die das Leben von Menschen mit Typ-2-Diabetes verlängern und die Häufigkeit von Diabetes-Folgeerkrankungen reduzieren. Dabei stehen besonders Herz und Nieren im Fokus. In Kooperation mit „Guardians for Health“ präsentiert die Diabetes-Anker-Redaktion drei Podcast-Sonderfolgen für den Diabetes-Audio-Anker. Im Gespräch sind dabei Vertreterinnen bzw. Vertreter einer Selbsthilfe-Organisation für Menschen mit Diabetes, mit Herzschwäche oder mit einem Nierenleiden.

Isabelle Jordans spricht in dieser Folge unserer Podcast-Sonderreihe über den Schutz der Nieren bei Diabetes

In der zweiten Folge unserer Podcast-Sonderreihe mit „Guardians for Health“ ist Isabelle Jordans (siehe Bild oben) zu Gast. Sie ist Mutter eines nierentransplantierten Sohnes und Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Niere. Wir sprechen mit ihr über den Schutz der Nieren bei Diabetes, die aktuelle Situation bezüglich Prävention, Diagnostik und Therapie von Nierenleiden und über die Arbeit des Selbsthilfeverbands.

„Guardians for Health“ wurde vor rund eineinhalb Jahren vom Unternehmen Boehringer Ingelheim ins Leben gerufen. Die globale Initiative hat das Ziel, die Versorgung und die Lebenserwartung von Menschen mit Typ-2-Diabetes zu verbessern, indem Komplikationen an Herz und Nieren reduziert werden. Unterstützt wird sie von verschiedenen Partnern aus allen Bereichen der Gesundheitsversorgung.

Am 9. März 2023 war Weltnierentag. Zu diesem Anlass startete die internationale Informationskampagne „Show your kidneys love“. Musik-Star Tina Turner, selbst von einem Nierenleiden betroffen, unterstützt die Kampagne, die über die chronische Nierenkrankheit aufklärt und wichtige Informationen zu Risikofaktoren und Krankheitsverlauf gibt. In dieser News-Meldung erfährst Du mehr über die Kampagne.

Weiterführende Links:



von Redaktion Diabetes-Anker

in Kooperation mit der Initiative „Guardians for Health: Diabetes – mit Blick auf Herz und Niere“

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂