Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

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Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

Die neue Ausgabe des Diabetes-Eltern-Journals ist da. Im Frühlings-Heft geht es u.a. intensiv um Fortschritte in der Erforschung einer möglichen Heilung des Typ-1-Diabetes, um das Zusammenspiel von ADHS und Diabetes und um eine gesunde Ernährung. Außerdem: Wie können Familien ihren ganz eigenen Diabetes-Weg finden?

Und das sind einige unserer Themen in Heft 1/2022 – der Frühlings-Ausgabe:


Heilung von Typ-1-Diabetes durch Stammzellen?

Ende 2021 gab es in der renommierten New York Times einen aufsehenerregenden Artikel, der auf die Heilung für Typ-1-Diabetes hindeutete. Leider gibt es noch keine Heilung, aber in den letzten Monaten sind wesentliche Fortschritte gemacht worden. Welche genau das sind, erklärt Professor Thomas Danne.


ADHS und Diabetes

Haben Kinder mit Diabetes eine Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS), ist es schwierig, die Disziplin für das Diabetesmanagement aufzubringen. Professor Karin Lange beschreibt Strategien, wie Familien lernen können, mit ADHS umzugehen.


Nährstoffberechnung: die Grundlagen

Zum Wachsen, Spielen, Toben, Sporttreiben, Lernen und für die Stärkung des Immunsystems brauchen Kinder Nährstoffe. Ernährungswissenschaftlerin Doris Fritzsche erläutert, wie Kinder über eine ausgewogene Lebensmittelauswahl genügend Nährstoffe bekommen.


Außerdem:

Auf eigenen Wegen unterwegs | Christina Rötzheim, die Mutter der 6-jährigen Lilly, erzählt im Interview vom schwierigen Weg hin zu einer Diabetes-Therapie, die zu Lilly und der Familie passt.

Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen | Wer schon in jungen Jahren übergewichtig ist, bleibt es oft auch im Erwachsenenalter – und das gilt auch für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes. Dr. Nicolin Datz liefert im Schulungs-Artikel die Basics zum Thema.

Corona-Virus: auch Diabetes-Auslöser? | Dass Viruserkrankungen mit der Entstehung des Typ-1-Diabetes in Zusammenhang stehen, ist nicht neu. Wie ist das beim Corona-Virus? Professor Thomas Danne fasst die Diskussion zusammen.

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  • Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

  • Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten, dass sich ihr Insulinbedarf im Verlauf des Menstruationszyklus verändert – oft deutlich spürbar, aber bisher kaum systematisch erfasst.

    Genau hier setzt die TIMES-Studie an. Wir möchten besser verstehen, wie sich der Zyklus auf Glukosewerte und Insulinbedarf auswirkt – und wie Betroffene damit im Alltag umgehen.

    👉 Wen suchen wir?
    Personen mit Typ-1-Diabetes (18–40 Jahre), wohnhaft in Deutschland, mit regelmässigem Menstruationszyklus und Nutzung eines automatisierten Insulinabgabesystems.

    👉 Was bedeutet die Teilnahme?
    Dauer: 6 Monate, bequem alles von zu Hause aus
    Erfassung von Insulin-, Zyklus- und Aktivitätsdaten
    Als Dankeschön: Clue-Abo (1 Jahr), Garmin-Uhr (zum Behalten) + Aufwandsentschädigung (siehe Flyer)

    Mit eurer Teilnahme helft ihr, Diabetes-Technologien zukünftig besser an zyklusbedingte Veränderungen anzupassen 💙

    Mehr Infos im Flyer 👇

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