- Eltern und Kind
Ein Jahr in Kolumbien
6 Minuten
Das Austauschjahr in Kolumbien war schon geplant, da bekam Lukas Graute die Diagnose Diabetes. Er ist trotzdem nach Südamerika gereist – und hat es trotz der vielen Rohrzucker-Würfel, die ihm angeboten wurden, nicht bereut.
Heute möchte ich von einer ganz besonderen Erfahrung berichten. Aber zuerst möchte ich mich vorstellen: Ich heiße Lukas Graute, bin 17 Jahre alt und wohne in Essen. Zurzeit gehe ich noch zur Schule.
Mit 15 Jahren bekam ich Diabetes Typ 1. Natürlich war das für mich zuerst einmal ein großer Schlag. Doch meine Familie hat mich sehr unterstützt (das tut sie immer noch), und ich lernte, gerade in meiner ersten Woche im Krankenhaus, den Diabetes so zu nehmen, wie er ist. Denn ich hatte trotz der Erkrankung einen großen Wunsch: ein Auslandsjahr in Südamerika zu verbringen, in Kolumbien. Ich hatte mich bereits vor der Diabetesdiagnose beim Rotary-Jugendaustauschprogramm angemeldet und hatte auch weiterhin vor, für ein Jahr nach Südamerika zu reisen.
Gibt es das medizinische O.k. fürs Auslandsjahr?
Die erste Woche im Krankenhaus war deshalb sehr wichtig für mich. Die Ärzte in der Klinik würden nämlich anhand meiner ersten Ergebnisse entscheiden, ob sie mir von einem Jahr im Ausland abraten müssen oder mir ihr O.k. geben können.
Zum Glück stellte ich mich in den ersten Wochen sehr gut an, und von Seiten der Ärzte gab es keine Vorbehalte gegen das Auslandsjahr. Trotzdem musste noch sehr viel Organisatorisches geklärt werden. Jeder Mensch mit Diabetes, der ins Ausland fährt, kennt das bestimmt. Für mich war insbesondere wichtig, dass die Versorgung mit Insulin über den gesamten Zeitraum gesichert sein würde – wie das in Kolumbien ist, konnte mir keiner so direkt sagen.
Insulinversorgung in Kolumbien ist kein Problem
Wie sich herausstellte, würde die Insulinversorgung in Kolumbien glücklicherweise kein Problem sein, und dem Jahr dort stand nicht mehr viel im Weg. Zwar musste ich die Kosten für das Insulin und das restliche Zubehör (Teststreifen, Kanülen usw.) selbst zahlen, doch ich konnte auch recht viel davon aus Deutschland mitnehmen. Aber auch dies gestaltete sich schwierig, denn auf einem 13-stündigen Flug muss das Insulin ja durchgehend gekühlt werden.
Nach gefühlten hundert logistischen Meisterleistungen und nachdem ich ein gültiges Visum erhalten hatte (was, nebenbei gesagt, sehr schwierig war), stand der Reise aber nichts mehr im Weg. Medizinisch beraten und begleitet wurde ich das Jahr über von meinem Diabetologen Dr. Wolfgang Kömen aus Essen, der sich schon im Vorfeld intensiv mit meiner Situation auseinandergesetzt hatte. Aber auch meine Austauschorganisation Rotary hatte sich mit dem Diabetes befasst.
Das Austauschjahr beginnt
Ein paar Monate später fand ich mich in Bogotá wieder, der Hauptstadt Kolumbiens. Das Insulin hatte den Flug gut überstanden, denn ich hatte es in einer speziellen Kühlbox gelagert. Meine erste Gastfamilie wusste schon, dass ich Diabetes hatte, aber das störte sie nicht weiter.
In Bogotá würde ich das ganze Jahr über wohnen bleiben, was mir sehr recht war, denn dort ist es kein Problem, ausreichend Insulin zu kaufen. Der Preis für eine Einwegspritze mit 3 ml Insulin liegt umgerechnet bei sieben bis zehn Euro – also billiger als in Deutschland.
Die Vielfalt Kolumbiens – und viele Zuckerwürfel
Kolumbien überwältigte mich direkt mit seiner Vielfalt und seiner lebendigen Kultur. Die Menschen waren unheimlich offen und luden mich zu allen möglichen Aktivitäten ein. Doch das hatte manchmal auch seine Nachteile. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist das Essen, denn außer Reis und Bohnen, die es jeden Tag gab, prägen auch Süßspeisen Kolumbiens Esskultur.
So gab es öfters als Nachspeise Würfel aus Rohrzucker (“Panela”). Solche Würfel wurden mir so ziemlich überall angeboten; für mich waren sie in Bezug auf meinen Blutzucker aber recht schwierig einzukalkulieren.
Nicht alles ablehnen – trotz des Diabetes
Trotzdem finde ich, dass man nicht zu verschlossen sein und alle Panela-Angebote – die auch von Leuten kamen, die schon wussten, dass ich Diabetes habe – ablehnen sollte. Auch wenn der Blutzucker durch den Verzehr des puren Zuckers steigt, ist es das wert, denn man zeigt so, dass man sich für die Kultur interessiert und sie auch respektiert. Das ist gerade als Austauschschüler sehr wichtig.
Natürlich heißt das nicht, dass man sich nur von Zucker ernähren sollte, doch kleine Kompromisse gegenüber dem Blutzucker sind meiner Meinung nach in Ordnung. Gerade in der lateinamerikanischen Kultur wird es sehr gut aufgenommen, wenn man versucht, sich zu integrieren. In Deutschland würde man, glaube ich, einem Menschen mit Diabetes keine Zuckerwürfel anbieten oder versuchen, ihn davon zu überzeugen, einen solchen Würfel zu essen. Das sieht man in Kolumbien ein wenig lockerer.
Schwierige politische Lage hatte keine Auswirkungen
Sehr gut kam an, dass ich bereits Spanisch sprechen konnte, als ich in Kolumbien ankam. Kolumbianer lieben es wirklich, wenn Ausländer ihre Sprache sprechen können. Allgemein lernte ich ein sehr offenes und freundliches Kolumbien kennen. Die Risiken und Gefahren, von denen oft die Rede ist, wenn es um Kolumbien geht, hielten sich für mich in Grenzen. Natürlich hatte ich vor meinem Austauschjahr schon viele Horrorgeschichten über Kolumbien gehört – Entführungen, Raub und Morde würden das Land prägen.
Und das ist durchaus nicht weit hergeholt (Paramilitärs, FARC-Guerrilla, Drogenmafia …). Erst vor kurzem wurde der Friedensvertrag zwischen Kolumbiens Regierung und der linken FARC-Guerilla unterschrieben; der Konflikt dauerte an die 50 Jahre und kostete hunderttausende Kolumbianern das Leben – und ob die ausgehandelte Einigung überhaupt umgesetzt werden kann, ist ja auch noch ungewiss; schließlich wurde der Friedensvertrag in einem Referendum abgelehnt.
Wie viel Insulin um kurz nach vier?
In Kolumbien besteht eine große Kluft zwischen Arm und Reich. Das Schulsystem unterscheidet sich stark von dem in Deutschland. Nach meiner Erfahrung sind in Kolumbien die meisten Schulen privat, und die Eltern müssen sehr viel Geld bezahlen, damit ihre Kinder dort aufgenommen werden. Das können sich Menschen mit weniger Geld logischerweise nicht leisten.
Für die Schule musste ich immer um 4.20 Uhr aufstehen, um noch den Schulbus zu bekommen. Das war für mich gerade am Anfang sehr schwer – ich wusste nicht so recht, wie viel Insulin ich mir morgens spritzen sollte und ob der Basalwert denn immer noch stimmt. Die Mahlzeiten in der Schule waren immer sehr süß und schwer einzuschätzen.
Aber ich denke, ein paar Abstriche muss man immer machen, wenn man Diabetes hat und für ein Jahr in einer fremden Kultur lebt. Zum Beispiel gab es in Kolumbien auch keine Teststreifen für mein Accu Check Aviva-Messgerät zu kaufen. Deswegen musste ich auf ein anderes Gerät wechseln. Die Preise für die Teststreifen sind ähnlich wie hier.
Auch als ich in Mexiko mit meiner Gastfamilie Ferien machte, konnte ich dort Insulin (NovoRapid) kaufen. Ich brauchte noch nicht einmal das Rezept vorzuzeigen, und die Spritzen kosteten genauso viel wie in Kolumbien auch (ca. acht Euro).
Unterwegs am Amazonas
Ein weiteres Highlight meines Aufenthaltes in Kolumbien war eine Reise zum Amazonas. Der Regenwald im Amazonasgebiet erstreckt sich nicht nur über Südkolumbien, sondern auch über zahlreiche andere Länder Lateinamerikas. So kam ich auf dieser Reise auch nach Brasilien und Peru.
Doch bevor die Reise ins Amazonasgebiet überhaupt losgehen konnte, musste einiges geplant werden, denn im feuchten Urwald kann man nicht mal eben schnell zur Apotheke gehen und nach Insulin oder Teststreifen fragen. Deshalb nutzte ich auch auf dieser Reise meine Kühltasche, die mein Notinsulin immer schön kalt hielt.
- Das Land liegt in Südamerika, grenzt an den Atlantik und an den Pazifik.
- In Kolumbien herrschen tropische Temperaturen.
- Das Land ist ca. dreimal so groß wie Deutschland.
- Kolumbien hat fast 48 Millionen Einwohner.
- Die Amtssprache ist Spanisch.
- Seit 1947 gibt es andauernde bewaffnete Konflikte.
Zudem hatte ich vergessen, mir noch rechtzeitig eine Gelbfieberimpfung geben zulassen. Deshalb bin ich noch einen Tag vor der Abreise zum Flughafen gefahren, wo man normalerweise kostenfrei gegen Gelbfieber geimpft wird. (Eine Gelbfieberimpfung sollte man sich eigentlich unbedingt zwei Wochen vor Beginn der Reise geben lassen!)
Dort angekommen wollte man mich aber nicht impfen, weil ich Diabetes habe. Sie meinten, dass Diabetiker anders auf Impfungen reagieren als Nicht-Diabetiker. So musste ich zu einer speziellen Klinik fahren und mich dort impfen lassen. Letztendlich hat sich die Mühe aber sehr gelohnt, denn der Amazonas war einzigartig schön und sehr erlebnisreich.
Die Erfahrung kann mir keiner nehmen …
Während der gesamten Reise und während meines gesamten Austauschjahrs in Kolumbien bin ich kein einziges Mal in ein diabetisches Koma gefallen und musste auch wegen meines Diabetes nicht ins Krankenhaus. Das ist, finde ich, schon mal das Wichtigste. Wieder in Deutschland stellte sich allerdings heraus, dass mein Langzeitwert etwas zu hoch war. Aber, wie man im Englischen sagen würde: “Nothing that can‘t be fixed.”
Ich bin der Meinung, dass man auch mit Diabetes tolle Reisen in exotische Länder und zu beeindruckenden Kulturen machen kann. Man muss so viele Erfahrungen mitnehmen, wie man nur kann. Auch wenn meine Werte für das eine Jahr jetzt mal nicht so gut waren: Diese Erfahrung kann mir keiner nehmen.
von Lukas Graute
Erschienen in: Diabetes-Eltern-Journal, 2016; 9 (4) Seite 14-16
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wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 12 Stunden, 4 Minuten
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
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laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 7 Stunden
Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!
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suzana antwortete vor 1 Tag, 5 Stunden
Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter! -
laila antwortete vor 1 Tag, 2 Stunden
@suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊
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wolfgang65 antwortete vor 12 Stunden, 30 Minuten
Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.
Gruss Wolfgang
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michatype3 antwortete vor 12 Stunden, 7 Minuten
Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.
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vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 17 Stunden
Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀
