- Eltern und Kind
Schulbeginn: Unterstützende Maßnahmen kennen und beantragen
2 Minuten
Mit der Einschulung beginnt für kleine ABC-Schützen nach den Sommerferien ein neuer Lebensabschnitt. Für Kinder mit Diabetes Typ 1, aber auch für ihre Eltern und betreuenden Lehrer kann die Umstellung auf den Schulalltag anfangs eine größere Herausforderung sein. In Deutschland sind etwa 30.500 Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre an Diabetes Typ 1 erkrankt. Sie müssen täglich mehrmals Blutzucker messen und darauf ihre Mahlzeiten abstimmen sowie Insulin spritzen beziehungsweise ihre Insulinpumpe kontrollieren und die passende Insulindosis einstellen. Gerade betroffene Grundschüler benötigen dabei anfangs meist noch Hilfestellung.
Ein neuer Tagesablauf mit mehr Selbstständigkeit
Der Übergang vom Kindergarten in die Schule ist schon für Familien mit stoffwechselgesunden Kindern häufig mit größeren Veränderungen und mehr Selbstständigkeit verbunden: Sei es, dass der Schulweg eine Busfahrt in einen anderen Ort erfordert oder dass sich Schulanfänger ohne bisherige Freunde in einer neuen Klasse eingewöhnen müssen. Kinder mit Diabetes müssen zudem ihre Therapie auf den neuen Tagesablauf abstimmen und eigenverantwortlich mit der Stoffwechselerkrankung umgehen.
„Haben Eltern ihre Kinder bei bestimmten Abläufen wie bspw. bei Blutzuckermessungen im Kindergarten noch unterstützt, ist das in der Schule häufig nicht mehr möglich und sinnvoll“, sagt Michaela Heinrich, Sozialarbeiterin des Sozialpädiatrischen Zentrums an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und erklärt: „Viele Eltern diabeteskranker Kinder machen sich Sorgen, ob ihr Kind mit den notwendigen Therapiemaßnahmen parallel zum neuen Schulalltag überfordert sein könnten, gerade, wenn ihre Kinder noch nicht lesen und rechnen können.“ Die Lehrkräfte sind in der Regel nicht bezüglich Diabetes geschult.
Schulbegleiter können die Eingewöhnung erleichtern
Die Lösung in einer solchen Situation kann – neben der Installierung eines Pflegedienstes – auch ein Schulbegleiter sein: Je nach Bundesland werden sie auch Schulhelfer, Schulassistenz oder Integrationshilfe genannt und sorgen dafür, dass Kinder mit einem Förderbedarf am Schulalltag teilnehmen können: Sie unterstützen sie bei den täglichen Therapiemaßnahmen und können sie auch bei Ausflügen oder Klassenfahrten begleiten. Die Beantragung eines Schulbegleiters kann von Bundesland zu Bundesland verschieden sein. In der Regel können Eltern betroffener Kinder gemeinsam mit der Schule eine Integrationshilfe beantragen.
Darüber hinaus hat die Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie e.V. (AGPD) zusammen mit diabetesDE eine Broschüre für den Umgang mit diabeteskranken Kindern für Lehrerinnen und Lehrer herausgegeben.
Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Diabetes-Hilfe (diabetesDE)
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laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 15 Stunden, 9 Minuten
Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!
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vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 1 Stunde
Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀
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renrew postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Woche, 1 Tag
gibt es Tips oder Ratschläge dieser Pumpe betreffend?
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moira antwortete vor 5 Tagen, 17 Stunden
Das kommt sehr darauf an – in welchem Bereich?
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Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!
@suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊