Unterstützung und Aufklärung bei TikTok
Steckbrief:
 | | Name, Alter: Fiorella Eickhoff, 22 Jahre Typ-1-Diabetes seit: 2011 Wohnort: Hamburg Lieblingshypohelfer: Gummibärchen Lebensmotto: Ein Schritt nach dem anderen. |
Fiorella, wir sprechen miteinander, während du im Zug sitzt. Wo geht deine Reise hin?
Wie sieht für dich ein gelungener Tag aus?
Spielen deine Blutzuckerwerte dabei eine Rolle?
Auf TikTok folgen dir fast 130 000 Menschen, insgesamt haben deine Beiträge über 6 Millionen Likes. Ist TikTok ein Hobby oder schon ein Vollzeitjob?
Wer sind deine Follower?
Welche Ziele verfolgst du mit deinem Account?
Welche Themen kommen in deiner Community besonders gut an?
Siehst du es auch kritisch, wenn Menschen sich auf Social Media über ihre Diabetes-Therapie informieren?
Es folgen dir auch viele Eltern von Kindern mit Diabetes auf TikTok und Instagram. Wie treten sie an dich heran?
Als Influencerin bist du in der Position, für viele Menschen ein Vorbild zu sein. Hast du selbst auch Vorbilder, bei denen du dich informierst oder mal einen Rat suchst? Wer ist das und weshalb?
Viele kennen das: Man vergleicht sich auf Social Media mit anderen und fühlt sich schlecht. Wie gehst du damit um?
Welche Rolle spielen Körperbilder im Zusammenhang mit Diabetes?
Wie gehst du persönlich damit um? In einer Web-Dokumentation über dich bei YouTube sprichst du davon, dass du dich früher zu dick gefühlt hast. Du beschreibst, dass du genervt warst, wenn du Unterzuckerungen hattest, weil du "unnötige" Kalorien aufnehmen musstest. Wie hast du diese Einstellung abgelegt?
Immer mehr stoffwechselgesunde Menschen nutzen Glukosesensoren, um ihren Lebensstil zu optimieren. Was sagst du dazu?
Du bist als Lautsprecherin für die Digitale Allianz Typ 2 von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe aktiv, um auch Menschen mit Typ-2-Diabetes in der Community sichtbarer zu machen. Was muss sich hier noch ändern?
Vielen Dank für das Gespräch, Fiorella!