- Ernährung
Genussvoll und vielseitig
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Wir haben für Sie einige gute Tipps gesammelt, um Zwischenmahlzeiten oder auch Essen, dass Sie mitnehmen möchten, abwechslungsreich und diabetesgerecht zu gestalten.
Je nach Art des Berufs- oder Schulalltages ist es einfacher oder schwieriger, Zwischenmahlzeiten einzuplanen. Wenn das komplette Team sich um 10 Uhr zu einem zweiten Frühstück trifft, ist es unproblematischer als wenn im Betrieb ohne Pause gearbeitet wird und am Arbeitsplatz Ess- und Trinkverbot herrscht.
Wer einfallsreich ist und Spaß daran hat, immer wieder neue Kombinationen auszuprobieren, dem wird eine Zwischenmahlzeit nicht so leicht langweilig. Wer sich mit seinem Diabetes auskennt, wagt es eher auch mal, als einziger zu essen; ein Mensch, dem die Diagnose Diabetes mellitus noch recht neu ist, empfindet dies dagegen oft als peinlich. Wenn Sie Schwierigkeiten mit regelmäßigen Zwischenmahlzeiten haben, überlegen Sie, ob diese in Ihrem Fall notwendig sind – und wenn ja, wie Sie sich die Planung und Gestaltung erleichtern können.
Welche Lebensmittel sind für Zwischenmahlzeiten besonders gut geeignet?
Grundsätzlich sollten Diabetiker Mahlzeiten bevorzugen, deren Wirkung auf den Blutzuckerspiegel langsam ist, um starke Blutzuckerschwankungen zu vermeiden. Ganz besonders gilt dies für die Spätmahlzeit, da Unterzuckerungen in der Nacht sehr oft unbemerkt bleiben und deshalb gefährlicher sind als tagsüber.
Kohlenhydrathaltige Lebensmittel, die eine langsame Blutzuckerwirkung haben, sind z. B. Vollkornprodukte, kohlenhydrathaltige Lebensmittel, die in Verbindung mit Fett gegessen werden, beispielsweise ein belegtes Brot mit Käse oder Wurst, sowie ein Fruchtjoghurt.
Vollkornprodukte haben neben ihrem günstigen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel den Vorteil, dass sie einen hohen Ballaststoff-, Vitamin- und Mineralstoffgehalt haben. Die resorptionsverzögernde Wirkung von Fett sollte nach Möglichkeit selten genutzt werden, da eine fettreiche Kost z. B. Übergewicht oder Fettstoffwechselstörungen begünstigen kann.
Kohlenhydrathaltige Lebensmittel, die eine schnelle Wirkung auf den Blutzuckerspiegel haben, sind z. B. Säfte, Süßigkeiten ohne Fettanteil (z. B. Gummibärchen) sowie Obst und Weißmehlprodukte. Diese Lebensmittel sind geeignet bei niedrigen Blutzuckerwerten oder vor körperlicher Anstrengung. Als Zwischenmahlzeit können sie in Kombination mit langsam wirksamen kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln gegessen werden ( z.B. die Kombination Saft und ein belegtes Brot).
Tipp für Eilige
In Naturkostläden und Reformhäusern gibt es eine große Auswahl an fertigen Brotaufstrichen. Anhand der Zutatenliste und der Nährwertanalyse können Sie geeignete und wohl-schmeckende Sorten finden und ausprobieren.
von Lisa Weidner
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (06131) 9 60 70 0,
Fax: (06131) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-online.de
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uho1 postete ein Update vor 4 Tagen, 19 Stunden
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute123novesia postete ein Update vor 6 Tagen, 16 Stunden
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
- lena-schmidt antwortete vor 5 Tagen, 18 Stunden
Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena
jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen
Hallo zusammen,
heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
Wir freuen uns auf Euch! 🙂Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im September – Diabetes-Anker
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