Kulinarischer “Heimatabend” am Bodensee

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© Kirchheim/Food-Foto-Köln
Kulinarischer “Heimatabend” am Bodensee

Am 11. März 2016 lädt Genuss-Autor Hans Lauber ins Gasthaus Gottfried in Moos bei Radolfzell ein. Dort erwartet die Besucher ein großes Heimatmenü mit fünf verfeinerten und verschlankten Gerichten.

Hans Lauber ist Autor der Kochbücher Schönkost und Heimatküche für Diabetiker und alle Genießer. Für seine Heimatküche hat er zusammen mit Gottfried-Wirt Klaus Neidhart 44 Traditionsgerichte verfeinert und verschlankt. „Mit den neuen Erkenntnissen einer gesunden Ernährung erstellte Rezepte“, lobt der Münchner Arzt Prof. Dr. Rüdiger Landgraf das Buch. Beim nun anstehenden Heimatabend zeigen er und Klaus Neidhart, wie großer Genuss, Vitalität und schlanke Linie wunderbar zueinander passen.

Diese leckeren Heimatküche-Gerichte erwarten die Teilnehmer:


Vorweg zum Sekt: Toast Hawaii auf Badische Art, Radieschen mit Radieschenpesto, Labskaus mit Wachtelei

Badische Hochzeitssuppe mit selbst gemachten Markklößchen, fluffigem Eierstich und herrlichen Hechtspätzle

Leipziger Allerlei mit zartem Frühlingsgemüse, heimischen Krebsen und fangfrischem Bodenseezander

Zwiebelrostbraten mit der Kultzwiebel Höribülle, stärkendem Brennesselpüree und schlanker Rösti aus rohen Kartoffeln

Schwarzwälder Kirschtorte mit Kirschwasser-beschwipsten Sauerkirschen, raffiniert gesüßt mit natürlicher Stevia

Winzersekt, trockene Weine: ausgesuchter Produzenten vom Bodensee und aus dem Markgräflerland


Das Menü kostet mit Apero, Digestif, Wasser, Kaffee und den feinen Weinen 95 Euro. Auf Wunsch gibt es auch eine vegetarische Variante. Die Rezepte sind dem Buch „Heimatküche“ von Hans Lauber entnommen.

Drei Genießer laden ein: Klaus und Gerlinde Neidhart sowie Hans Lauber (v.l.n.r.).

„Gottfried“ – frischer Fisch und geerdete Klassiker

Klaus und Gerlinde Neidhart haben das „Gottfried“ zu einer ersten Adresse für frischen Fisch und geerdete Klassiker am Bodensee gemacht. Ein Großteil der Fische, des Fleisches und das Gemüse kommen seit Jahrzehnten von bewährten Lieferanten aus der Region. „Die Küche von Klaus Neidhart ist saisonal und hat natürlich Bezug zum Bodensee“, schreibt der renommierte Guide Michelin, der das Gottfried mit dem begehrten Bib Gourmand ausgezeichnet hat.

Heimatabend – fünf Heimatgerichte verfeinert & verschlankt

Wann und wo: 11. März 2016 ab 19 Uhr im Gottfried, Böhringer Straße 1, 78345 Moos bei Radolfzell

Moderation: Hans Lauber

Anmeldung: telefonisch unter 077 32 – 92 420 oder per E-Mail: info@hotel-gottfried.de

Auf einen Blick: alle Infos zum Heimatabend im PDF-Format


von Redaktion diabetes-online.de
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
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  • kety22 postete ein Update vor 5 Tagen, 10 Stunden

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 4 Tagen

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  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?